Als „blaue Mauer“ hat der Dichter Eduard Mörike den Albtrauf einmal beschrieben. Bis auf 1000 Meter erhebt sich die 200 Kilometer lange Felskante, die das Hochplateau vom Albvorland trennt. Egal, ob du auf der Schwäbischen Alb oben oder unten wanderst – eines wirst du schnell erkennen: Hier ist die Vielfalt zu Hause.

Verwurzelte Pfade, kreativ geformte Trockentäler, versteckte Vulkankrater, sonnige Täler und Streuobstwiesen, weitläufige Wacholderheiden und türkisblaue Quelltöpfe laden ein, tief durchzuatmen und eine Extraportion Frischluft in deine Lungen zu pumpen.

Entlang der schönsten Kante im Ländle findest du rasch deine Lieblingstour. Vom gemütlichen Familienausflug bis zum anspruchsvollen Weitwanderweg, von den „Hochgehbergen“ bis zu den „Traufgängen“, vom Schopflocher Moor zum Großen Lautertal hast du beim Wandern auf der Schwäbischen Alb die Qual der Wahl.

1. Traufgang „Zollernburg-Panorama“: Die Fernblick-Route

Es ist das Glanzlicht unter den Traufgängen und verspricht Landschaftskino pur: Beim „Zollernburg-Panorama“ ist der Name Programm. Die 15,5 Kilometer lange Wanderstrecke führt weit über die Hälfte des Weges direkt am steil abfallenden Albtrauf entlang und garantiert Panoramawandern vom Feinsten. Hier, rund um Albstadt, im „Penthouse der Schwaben“, kratzen die Hochplateaus knapp an der 1000-Meter-Marke.

Postkartenblick vom Zeller Horn: Burg Hohenzollern setzt sich in Pose.

Traumhafte Weitsichten von exponierten Felsennestern ins Albvorland und auf die Burg Hohenzollern lassen das Herz höherschlagen. Vom „Zeller Horn“ aus kannst du die beste und bekannteste Postkartenperspektive auf das schwäbische Hogwarts genießen.

Auf dem Aussichtsturm Raichberg belohnt dich ein 360-Grad-Rundumblick auf den gesamten Zollernalbkreis. Beim Wandern durchläufst du immer wieder ein Wechselbad aus Blumenwiesen und Wacholderheiden, wurzelübersäten Waldpfaden und felsigen Steigen. Gehvergnügen pur!

2. Löwenpfad „Orchideenpfad“: Die blumige Route

Blütenfans, aufgepasst! Der Orchideenpfad hat es in sich. In allen Farben blühen die Orchideen entlang dieses 9,3 Kilometer langen Pfades in Reichenbach im Täle. Der Weg verläuft oberhalb einer großen und steilen Wacholderheide, die keineswegs von der Natur vorgegeben ist, sondern das Ergebnis jahrhundertelanger Beweidung.

Nicht umsonst nennen die Einheimischen das Obere Filstal auch das „Goißatäle“ – Ziegen und Schafhaltung waren hier einst weit verbreitet. Doch der Rundwanderweg lockt längst nicht nur Pflanzenliebhaber und -liebhaberinnen in das Naturschutzgebiet Wasserberg-Haarberg. Denn neben der seltenen Flora und Fauna, die hier wieder heimisch ist, erwartet dich am Gipfel beim Wasserberghaus gleich doppelter Genuss: Hier werden Augen und Magen satt.

Der Orchideenpfad: Wanderparadies für Blütenfans.

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Vom Aussichtspunkt blickst du ins Obere Filstal und auf die Drei Kaiserberge. Außerdem kannst du dich bei einer schwäbisch-zünftigen Mahlzeit stärken und die Akkus wieder aufladen. Lust auf mehr? Der Orchideenpfad gehört zu den „Löwenpfaden“ im Landkreis Göppingen: Die Rundwanderwege, zwischen drei und 24 Kilometer, bieten Wanderspaß für jeden Geschmack.

3. Hochgehswiggert: Die Burgen-Route

Nein, nein, „Swigger“ ist nicht das Jugendwort des Jahres 2023 – auch wenn es zweifellos danach klingt. Swigger war der Vorname des IV. Herrschers von Gundelfingen aus dem 12. Jahrhundert. Auf seinen Spuren wanderst du auf der „Hochgehswiggert“-Tour in und über dem Naherholungsgebiet Großes Lautertal.

Hochgehen und runterschauen ist auch das Merkmal dieser Route. Die Aussichtspunkte bei der Burgruine Hohengundelfingen und der Burg Derneck eignen sich hervorragend dazu, den Blick schweifen zu lassen und dem gewundenen Flusslauf der Großen Lauter zu folgen.

Swigger sei Dank: Von der Burgruine Hohengundelfingen aus präsentiert sich die Große Lauter mit all ihren Kurven.

Zwei Grillstellen, Liegewiesen, fast alpine Pfade und eine zauberhafte Natur verführen zum Trödeln und Träumen. Im Heiligental in sich gehen und im Ratzental einfach mal „ratzen“ – was spricht dagegen? Der gute alte Swigger wird dich bestimmt nicht verraten. Gut zu wissen: Der Wanderparkplatz Heiligental dient auch als Stellplatz für Wohnmobile.

4. Grafensteig „Wasserfallsteig“: Die nasse Route

Gesucht: Wandern auf der Schwäbischen Alb, die Edition für Wasserratten. Gefunden: Der Wasserfallsteig! Der bekannte Rundwanderweg gehört zu den „Grafensteigen“, die rund um Bad Urach angelegt wurden. Eine Generation lang befand sich in Bad Urach das Machtzentrum und der Stammsitz der Grafen Baden-Württembergs.

Heute besticht das Städtchen weniger durch Adel als vielmehr durch eine ordentliche Portion Natur und Wasser. Auf der Tour passierst du gleich zwei Wasserfälle, den Uracher Wasserfall und den Gütersteiner Wasserfall. In Verbindung mit herrlichen Ausblicken vom Rutschenfelsen in das Maisental und dem idyllischen Wiesenpfad durch die Streuobstflächen ist die Tour ein absoluter Hochgenuss.

Berühmter Höhepunkt auf dem „Wasserfallsteig“: Der Uracher Wasserfall.

Das gurgelnde Bachrauschen begleitet dich dabei stetig. Egal zu welcher Jahreszeit: Der Besuch lohnt sich immer. Füße und Wasser marsch!

5. „Albsteig“-Weitwanderweg: Die kantige Route

Nun heißt es Wandern für Fortgeschrittene. Der Albsteig zählt als Klassiker unter den Weitwanderwegen der Schwäbischen Alb: Er schlängelt sich auf 358 Kilometern Länge stets an der „Abbruchkante“ entlang, dem sogenannten Albtrauf. Zwischen Tuttlingen und Donauwörth eröffnet sich in (mindestens) 16 Etappen die Schönheit des „Traumbalkons im Süden“.

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Hier kannst du dich ausgiebig an den schönsten Ausflugszielen der Schwäbischen Alb sattsehen. Denn die Spitzentour begeistert mit allem, was dieses einzigartige Mittelgebirge ausmacht: Unvergessliche Aussichten bieten unter anderem der Dreifürstenstein, der Hangende Stein, der Böllat und der Lemberg, der mit 1015 Metern höchste Berg der Schwäbischen Alb.

Eine Etappe auf dem Albsteig: Vom Felsplateau des „Breitenstein“ reicht die Aussicht über das Albvorland bis nach Stuttgart.

Märchenhafte Burgen und Schlösser wie das Schloss Lichtenstein, die Burg Teck oder die Burg Hohenzollern säumen deinen Weg. Auch geologische Highlights, zum Beispiel die verwunschene Nebelhöhle mit ihren Bodentropfsteinen, der Mössinger Bergrutsch oder der Uracher Wasserfall liegen auf der Strecke.

6. Randecker Maar: Die vulkanische Route

Das Schopflocher Moor und das Randecker Maar in der Nähe von Ochsenwang gehören zu den Top-Ausflugszielen auf der Schwäbischen Alb. Von Maar zu Moor wandern? Das kannst du auf einem 13 Kilometer langen Rundwanderweg. Hier jagt ein geologisches Phänomen das andere.

Das Schopflocher Moor etwa ist das einzige Hochmoor auf der sonst wasserarmen Schwäbischen Alb. Auf einem Bohlenweg – und nur auf diesem! – kannst du das Moor erkunden und seine blühende und summende Pflanzen- und Tierwelt beobachten.

Das Randecker Maar: Unter der idyllischen Landschaft schlummert millionenalte Erdgeschichte.

Das Randecker Maar erinnert eindrucksvoll an die vulkanische Vergangenheit des Albtraufs. Der ausgetrocknete Kratersee entstand vor etwa 17 Millionen Jahren, als eine gewaltige Gaseruption mit rund 1,2 Kilometer Durchmesser die Albfläche sprengte.

Zwei der ehemaligen Vulkanschlote liegen auf deinem Wanderweg und bieten eine faszinierende Aussicht: Quer verteilt liegen hier überall größere Steinsbrocken verteilt. Wem nach der Tour der Magen knurrt, der kann sich im Otto-Hoffmeister-Haus stärken.

7. Eiszeitpfad „Blaubeurer Felsenstieg“: Die blaue Route

Auf dieser Tour erlebst du noch dein blaues Wunder, versprochen! Der Blaubeurer Felsenstieg führt um den Talkessel von Blaubeuren, vorbei am Felsen der „Küssenden Sau“, der Brillenhöhle oder dem Rusenschloss. Sein absoluter Höhepunkt ist der mythische Blautopf, die zweitgrößte Karstquelle Deutschlands.

Um den türkisblauen Schlund ranken sich viele Sagen und Geschichten. Eduard Mörike etwa erzählt in seiner Sage „Die schöne Lau“ von einer Wassernixe, die in den Blautopf verbannt wurde. Im Mittelalter hingegen glaubte die Bevölkerung, dass der See der Ausgang aus der Hölle sei. Der „Blaubeurer Felsenstieg“ ist nur einer von mehreren „Eiszeitpfaden“. Hier, im Alb-Donau-Kreis, begibst du dich nämlich stets auf die Spuren der Eiszeitmenschen.

Im Volksglauben galt der Blautopf als bodenlos. Um die blaue Lagune auf der Schwäbischen Alb ranken sich etliche weitere Legenden.

So entstanden in den Höhlen im Ach- und Lonetal vor 40.000 Jahren die ältesten Kunstwerke und Musikinstrumente der Welt. Ein besonderes Schmuckstück befindet sich quasi auf dem Weg, in der Sammlung des Urgeschichtlichen Museums von Blaubeuren: die Venus vom Hohle Fels.

Die Statuette ist die bisher älteste bekannte, von Menschenhand geschaffene Frauenfigur und wurde aus einem Mammutstoßzahn geschnitzt. Willst du Bekanntschaft machen? Mach doch einfach blau!

8. „Dreifürstensteig“: Die fruchtige Route

Zwischen Naturpark Schönbuch und Schwäbischer Alb erstreckt sich der Früchtetrauf: Streuobstwiesen, Weinberge und Flusstäler bestimmen hier die Landschaft. Besonderen Outdoor-Hochgenuss verspricht der Premiumwanderweg „Dreifürstensteig“ bei Mössingen, der mit einem Allround-Paket aus Flora, Fauna, Historie und Geologie begeistert.

Durch idyllische Streuobstwiesen führt der gut 13 Kilometer lange Weg hinauf zum sagenumwobenen Aussichtspunkt Dreifürstenstein mit seinen grandiosen Weitblicken, beispielsweise auf die Burg Hohenzollern. Am Mössinger Bergrutsch, einem der bedeutendsten Geotope Deutschlands, bist du statistisch gesehen um 20.000 Jahre voraus!

Der Früchtetrauf: Entlang der Schwäbischen Alb liegt die größte Streuobstlandschaft Mitteleuropas.

Unterhalb der ehemaligen Burg Andeck umrundest du den Farrenberg und lässt den Blick ausgiebig schweifen. Besonders gut zum „Fernsehen“ eignen sich Panoramaliege und Himmelsschaukel. Das Ende der Strecke wird vom Panoramaweg „Streuobst“ bestimmt und führt dich bis zur Freizeitanlage Olgahöhe.

Lust auf diese fruchtige Wanderung? Los geht’s, immer dem Wegweiser nach! Auf dem leuchtet – wie könnte es anders sein – ein roter Apfel.

9. Donauberglandweg: Die Canyon-Route

Vom Albtrauf ins Donautal in vier Etappen: Wandern auf dem Donauberglandweg steht für besondere Erlebnisse. 2018 wurde er als europäischer Qualitätsweg sogar mit dem Prädikat „Leading Quality Trail – Best of Europe“ geehrt. Damit gehört er zur europäischen Königsklasse der Wanderwege, in die es bisher nur 14 Routen in ganz Europa geschafft haben.

Erst geht es rauf aufs Dach, dann runter in den Schwäbischen „Grand Canyon“: Vom Lemberg auf 1015 Metern Höhe aus durchstreifst du die „Region der zehn Tausender“, wanderst auf dem Plateau entlang der Albkante, durch liebliche Täler hinab zur Donau und deren zerklüftetem Canyon.

Endspurt auf dem Donauberglandweg: Vom Knopfmacherfelsen zeigt sich das letzte Wanderziel, die Erzabtei Beuron.

Eine beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt sowie zahlreiche kulturelle, landschaftliche und geologische Höhepunkte, darunter die größte Schauhöhle im Südwesten Deutschlands, die Kolbinger Höhle, begleiten dich bis zum Ziel. Das erreichst du nach insgesamt 4500 überwundenen Höhenmetern, rund 60 Kilometern und zahlreichen Landschaftswechseln im Abteiort Beuron, dessen imposantes Kloster weit über die Grenzen der Region bekannt ist.

10. Fernwanderweg Albschäferweg: Die zottelige Route

Zehn Etappen, 158 Kilometer, jede Menge Schafe: Auf dem Albschäferweg entdeckst du die Heidenheimer Brenzregion im Nordosten der Schwäbischen Alb. Die Rundtour verspricht ein entspanntes Wandervergnügen. Auf den Spuren der Wanderschäfer und -schäferinnen, fern vom Alltag, hat Zeit eine ganz andere Dimension.

Auf dem prämierten Fernwanderweg durch das Lonetal, das Eselsburger Tal und Wental, den Albuch und das Härtsfeld begegnest du zahlreichen Phänomenen aus Urzeit, Eiszeit, Kultur und Natur und natürlich immer wieder den Schafen. Deinen zotteligen Weggefährten ist die typische Kulturlandschaft der Wacholderheide zu verdanken.

Auf dem Albschäferweg: Schafe als Wandergefährten? Unbedingt!

Einst streiften Mammutjäger und -jägerinnen durch die Gegend, im Archäopark Vogelpark kannst du kurzzeitig selbst in die Haut der Steinzeitmenschen schlüpfen. Weiteres Highlight: Bei Steinheim verläuft der Albschäferweg auf zwölf Kilometern sogar auf dem Rand eines Meteorkraters entlang. Da möchte ein Naturfan doch fast wie die Schafe frohlocken: Bitte Määä-r davon!

11. Hochgehschätzt: Die idyllische Route

Im Zentrum des Unesco-Biosphärenreservates Schwäbische Alb laden die Wanderwege der „Hochgehberge“ zum Runterkommen ein. Auf dem Premiumwanderweg „hochgehschätzt“ bei Hayingen erwarten dich am Wegesrand schätzenswerte Highlights wie die größte zusammenhängende Wacholderheide „Digelfeld“, das idyllisch gelegene Schloss Ehrenfels und natürlich das (glas)klare Wasser des Hasenbachs.

Grüne Oase auf der Schwäbischen Alb: Das Glastal ist ein echtes Naturjuwel.

Verdankt das Glastal Letzterem seinen Namen? Möglich wär’s! Vielleicht rührt der Name aber auch von den Glashütten, in denen einst eifrig Glas hergestellt wurde. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte unbedingt die Wimsener Höhle besuchen. Sie ist die einzige mit dem Boot befahrbare Schauhöhle und auch die tiefste erforschte Unterwasserhöhle Deutschlands.

12. Donaufelsengarten: Die felsige Route

Spektakulär hat sich die Donau ihren Weg durch die Felsen der Schwäbischen Alb gegraben. Durch diese widerspenstige Landschaft schlängeln sich die „DonauFelsenLäufe“, die fünf Premiumwanderwege in der Nähe von Sigmaringen.

Der „Donaufelsengarten“ etwa wird gesäumt von bizarren Felsformationen und Ausblicken auf das wilde Donau-Flussbett. Wildromantisch verläuft der Wanderweg durch das Gutenstein-Thiergarter Felsenlabyrinth. Nach schweißtreibenden Anstiegen wirst du mit einem herrlichen Blick in das Donautal belohnt.

Der Naturpark Obere Donau beeindruckt mit bis zu 120 hohen Felswänden.

Eine fantastische Sicht hast du vor allem an der Burghalde, dem Rabenfelsen und dem Teufelslochfelsen. Aber auch die dahinterliegende Albhochfläche hat einiges zu bieten. Vor dir erstreckt sich ein weitläufiges Meer aus Wiesenblumen. Die altehrwürdige Antonius-Buche dient als perfekter Rastplatz. Für einen krönenden Abschluss der Tour gilt nur noch eines: An der großen Grillstelle die Würstchen oder den Grillkäste auspacken!

13. „Kaltes Feld Weg“: Die Geheimtipp-Route

Ein Augenschmaus für alle Fernblickbegeisterten: Die Traumtour auf dem „Kalten Feld“ bietet perfekte Ausblicke auf die Drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Abseits der Hotspots der Schwäbischen Alb liegt das „Kalte Feld“, ein weitläufiges Hochplateau und mit 781 Metern die höchste Erhebung in Ostwürttemberg.

Eine Skisprungschanze am Wegesrand, Segelflieger, die über deinen Kopf schweben, ein Zwischenstopp bei der kleinen Bernhardus-Kapelle und natürlich immer wieder der sensationelle Dreikaiser-Berge-Blick machen diese Tour zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.

Zwischenstopp: Auf dem Weg zum Kalten Feld liegt die kleine Bernardus-Kapelle.

Berghüttenromantik kommt in gleich zwei urigen Einkehrmöglichkeiten auf: Sowohl das Franz-Keller-Haus als auch das Knörzerhaus laden zum leckeren Vesper ein. Deine Waden sollten lieber gut trainiert sein. Mit einigen Auf- und Abstiegen über den Hornberg, den Galgenberg und den Eierberg kommst du auf der 15 Kilometer langen Route auf fast 500 Höhenmeter.