Auf La Gomera herrscht wie auch auf den weiteren Kanarischen Inseln ein sehr mildes Klima. Wenn es im Juli und August am heißesten ist, können Urlauber der Hitze entfliehen: Die Berge auf La Gomera bilden eine Art Wetterscheide, die den Norden und den Süden in zwei Mikroklimazonen unterteilen und für Temperaturunterschiede sorgen. Vom Reisewetter über Badetemperaturen bis hin zur idealen Reisezeit: Hier kommt der Wettercheck für La Gomera.

Das Klima auf den Kanarischen Inseln

Grund für das herrliche Klima auf den Kanaren ist die Lage der Inselgruppe zwischen dem 27. und 29. Breitengrad. Politisch gesehen gehören die Kanarischen Inseln zu Spanien, geografisch liegt die Inselgruppe jedoch in Afrika. Durch die Nähe zum Äquator und wegen der Passatwinde werden die heißen Lüfte der Sahara auf den Kanaren abgemildert. Das Ergebnis ist ein frühlingshaftes Klima das ganze Jahr über und Bilderbuchwetter im Urlaub.

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Temperaturen auf La Gomera

Das gemäßigte Klima auf La Gomera sorgt das ganze Jahr für ein frühlingshaftes, ausgeglichenes Wetter. Die heißesten Monate sind Juli und August. Dann klettern die Temperaturen auf bis zu 30 Grad.

Generell bewegen sich die Temperaturen zwischen Januar und August nur zwischen 20 und 30 Grad. Bereits ab März steigen die Temperaturen auf La Gomera. Dann hat es rund 23 bis 25 Grad und das beste Wetter für Wanderungen, Radtouren oder eine Rundreise über die Insel.

Der schwarze Vulkanstrand Playa de La Calera im Valle Gran Rey auf La Gomera.

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Sonnenstunden auf La Gomera

Im Jahr kommt La Gomera auf mehr als 2900 Sonnenstunden. In den Monaten April, Mai, Juni, Juli, August und September strahlt die Sonne stolze elf Stunden am Tag. Die kältesten Monate sind der Januar und Februar, dann scheint die Sonne nur an etwa sechs Stunden am Tag.

Wo ist es auf La Gomera am wärmsten?

Auf La Gomera sorgen die Berge dafür, dass es unterschiedlich warm ist. Dadurch gibt es eine Art Wetterscheide, die den Norden und den Süden in zwei Mikroklimazonen unterteilen. Der Norden der Insel ist feuchter und leicht kühler. Dort ist es auch grüner, weil es mehr Regen gibt. Im Süden wird es im Sommer zuweilen richtig heiß.

Wenn die Sahara-Winde wehen, steigen die Temperaturen kurzzeitig an. Wem es im Sommer zu heiß ist, der kann in die Berge fliehen: Im Garajonay Nationalpark, dessen Berge bis auf 1500 Meter reichen, hat es im Schnitt zehn Grad weniger als an der Küste.

Wassertemperaturen auf La Gomera

Der Atlantik ist bekanntermaßen viel kälter als das Mittelmeer. Schwimmen ist aber durchaus möglich. Der Badespaß kann ab April starten, wenn sich das Wasser auf etwa 20 Grad erwärmt. Ab Juni wird es dann richtig angenehm und der Atlantik erreicht bis zu 25 Grad. Das kann bis September und Oktober andauern. Im Winter kann das Meer durchaus wild sein und hat nur noch Temperaturen von 17 bis 21 Grad.

Das Wasser auf La Gomera erwärmt sich in den heißesten Monaten auf bis zu 25 Grad.

Wann ist die beste Reisezeit für La Gomera?

La Gomera ist eine Ganzjahresdestination. Die klassische Hauptreisezeit dauert von Juli bis November, viele Urlauber kommen schon ab März, wenn die Temperaturen auf 23 bis 25 Grad klettern. In den Sommermonaten Juli und August kann es ziemlich voll werden, weil viele Festlandspanier und -spanierinnen ihren Urlaub auf La Gomera verbringen.

Herbst, Winter und Frühling sind die beste Zeit zum Wandern auf La Gomera und für eine Rundreise. Auch zum Überwintern eignet sich die Insel wie alle anderen der Kanaren sehr gut. Zu Weihnachten und über Silvester kommen allerdings auch viele Touristen.

Im Winter auf die Kanaren

Natürlich ist das Wetter in den Wintermonaten anders als im Sommer, aber klar ist: T-Shirt-Wetter gibt es allemal. Es kann mal regnen, allerdings nur an maximal sieben Tagen pro Monat. Der kälteste Monat auf den Kanaren ist der Januar mit sechs Sonnenstunden pro Tag und bis zu 20 Grad Celsius. Auf den Kanaren am wärmsten im Winter ist es im Januar auf Gran Canaria und Lanzarote, wo es Maximaltemperaturen von bis zu 21 Grad gibt.