Bei einer Küstenlänge von 210 Kilometern, an der über 60 Strände und Buchten liegen, stellt sich im Urlaub auf Ibiza nach dem Frühstück eigentlich nur eine Frage: Wo geht’s denn hier zum Strand? Egal ob du an der Küste oder im Landesinneren wohnst, ist der Weg nie weit, denn die Luftlinienentfernung zum Meer beträgt auf Ibiza nirgends mehr als zehn Kilometer. Lange Tage am Strand sind deshalb garantiert. Wir haben die schönsten Strände auf Ibiza:

Cala de Sant Vicent: Der Bilderbuchstrand

An der Nordostküste von Ibiza liegt einer der schönsten Strände der Insel: Die Cala de Sant Vicent ist eine wunderschöne Bucht mit weißem Pudersand und azurblauem Meer, die umgeben ist von wild bewachsenen Hügeln. Am Strand gibt es Tretboote, Stand-up-Paddleboards und Tauchschulen und auf der Promenade Restaurants, Bars und Shops.

Der weiße Pudersandstrand bildet einen wunderschönen Kontrast zum azurblauen Meer.

Playa d’en Bossa: Der Party-Strand

Geht es um die wichtigsten Strände auf Ibiza, darf der Playa d’en Bossa nicht fehlen. Denn der ist definitiv der bekannteste Strand der Insel. Das Motto hier: Party rund um die Uhr. Mit einer Länge von drei Kilometern ist er zudem der längste Strand auf Ibiza. Hier gibt es so gut wie alles: Strandliegen und Sportmöglichkeiten genauso wie Bars und Clubs. Je näher du den angesagten Partyzonen kommst, desto voller und lauter wird es, insbesondere um das „Bora Bora“ und das „Ushuaia“.

Der längste Strand Ibizas ist die Anlaufstelle für Feierwütige.

Sa Caleta: Der entspannte Strand

Nur zehn Minuten Fahrzeit vom Playa d’en Bossa entfernt ändert sich die Stimmung am Strand von Sa Caleta. Hier geht es ruhiger zu. Der kleine Sandstrand liegt in einer hufeisenförmigen Bucht, die von einer roten Steilküste umgeben ist. Hierher kommen nicht nur Touristinnen und Touristen, sondern auch die Einheimischen. Spannend: In der Nähe des Strandes liegen die Ruinen einer alten phönizischen Siedlung, die seit 1999 zum Unesco-Weltkulturerbe zählt.

Den Strand von Sa Caleta besuchen auch Einheimische gern.

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Cala Jondal: Der Jetset-Strand

Auch im Süden von Ibiza liegt mit Cala Jondal der Strand der Reichen und Schönen. Hier steht Luxus im Vordergrund, denn der von Klippen und Pinienwäldern umgebene Strand erfreut sich besonders bei Jachtbesitzern großer Beliebtheit. Das liegt auch daran, dass es hochpreisige Restaurants direkt am Strand gibt. Der „Beach Club Blue Marlin“ ist besonders angesagt bei den elitären Gästinnen und Gästen.

Cala Jondal lockt hauptsächlich elitäre Gäste an.

Platja de ses Salines: Der Salz-Strand

Das Salz von Ibiza ist weltberühmt. In der Nähe der Salzfelder Ses Salines liegt im Süden der Insel der Platja de ses Salines, einer der schönsten Strände auf Ibiza. Umgeben von pinienbewachsenen Dünen, zieht sich der Strand an einer Landzunge entlang. Hier ist immer etwas los, denn neben der Schönheit des Strandes lockt auch die Infrastruktur: Du kannst Stand-up-Paddleboards, Segelboote, Tretboote oder Kajaks mieten und danach in eines der Restaurants ziehen.

Platja de ses Salines eignet sich gut für Aktivitäten wie Stand-up-Paddling oder Tretbootfahren.

Es Cavallet Beach: Der FKK-Strand

Ganz in der Nähe zeigt sich Ibiza topless am Es Cavallet Beach: Hier dreht sich alles um nahtlose Bräune und FKK. Der Strand ist rund einen Kilometer lang und leicht kurvenförmig, sodass er wie eine geschützte Bucht wirkt. Für einen langen Strandtag ist alles da: Sonnenliegen und Schirme genauso wie Bars und Restaurants.

Wer Wert auf eine nahtlose Bräune legt, ist am Es Cavallet Beach richtig.

Talamanca Beach: Der Stadt-Strand

Nur knapp vier Kilometer von Ibiza-Stadt entfernt liegt der Strand von Talamanca, den auch die Ibizenkerinnen und Ibizenker gern besuchen. Umgeben von einer bewaldeten Anhöhe, ist der 800 Meter lange Sandstrand trotz Stadtnähe eher ruhig – und perfekt für Familien. Das Ufer fällt seicht ab, was auch den Kleinen sicheres Baden ermöglicht.

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Der eher ruhige Talamanca Beach kommt bei Familien gut an.

Cala Conta: Der Alleskönner-Strand

Der Sandstrand Cala Conta ist ganz klar einer der schönsten der Insel. Im Westen von Ibiza, nur 15 Fahrminuten vom Ferienort San Antonio entfernt, gibt es hier einen butterweichen Sand und glasklares, türkisfarbenes Wasser. Auf der linken Seite des Strandes befindet sich eine FKK-Zone, du kannst Bananaboot, Tretboot oder Jetski fahren und am Abend im Strandrestaurant den Sonnenuntergang angucken, der hier besonders schön ist.

Cala Conta punktet mit glasklarem Wasser und weichem Sand.

Cala d’Hort: Die Panorama-Bucht

Ebenfalls im Westen der Insel befindet sich die Bucht Cala d’Hort, die über eine ganz besondere Aussicht verfügt: Denn von hier aus hast du einen tollen Blick auf die mystische Felseninsel Es Vedrà. Die Bucht ist etwa 150 Meter lang und eher schmal, es gibt Sonnenliegen und Schirme und dazu Restaurants in der Nähe.

Vom Strand Cala d’Hort genießt man eine besondere Aussicht auf die Insel Es Vedrà.

Cala Bassa: Der beliebte Strand

Einer der bekanntesten Strände der Westküste ist die Bucht Cala Bassa. Hier ist immer etwas los, denn der Strand zählt zu den schönsten der Insel: Umgeben von Kiefernwäldern und Felsklippen, schwebst du auf goldgelbem Sand und schwimmst in kristallklarem Wasser. Und wenn du genug vom Chillen hast, hüpfst du auf einen Jetski oder in ein Banana-Boot oder fährst in die nahe gelegene Küstenstadt Sant Antoni de Portmany.

Zwischen Kiefernwäldern entspannen oder lieber Jet-Ski fahren? Am Cala Bassa ist beides möglich.

Pou des Lleó: Der gemütliche Strand

Willst du es ruhiger und weniger besucht, solltest du in den Inselosten fahren. Der Strand Pou des Lleó gilt als besonders gechillt und gemütlich. Das liegt daran, dass es in unmittelbarer Nähe kein Nachtleben gibt und das Partyvolk fehlt. Am Strand gibt es nur einen kleinen Kiosk und zwei urige Restaurants. Mit 60 Metern Länge und zehn Metern Breite ist Pou des Lleó klein, aber fein.

Klein und gemütlich: Wer es ruhiger mag, wird sich am Strand Pou des Lleó wohlfühlen.

Cala Boix: Der versteckte Strand

Ähnlich ruhig geht es am Strand Cala Boix zu. Die kleine Bucht im Nordosten der Insel ist umgeben von pinienbewachsenen Hängen und nicht ganz so einfach zu erreichen, deshalb ist es nie voll. Der Weg zum Strand führt über eine steile Felsentreppe. Unten erwartet dich eine Besonderheit: ein dunkler Sandstrand, wie es ihn auf Ibiza nicht allzu häufig gibt.

Ein seltener Anblick auf Ibiza: Der Sand am Cala Boix ist dunkel.

Cala Llonga: Der Familienstrand

Ebenfalls im Osten der Insel zwischen den Städten Santa Eulària und Ibiza-Stadt liegt der Familienort Cala Llonga. Da der knapp 200 Meter lange Sandstrand sehr fein und der Übergang ins Meer lang und flach ist, kommen besonders Familien gern hierher. Und weil Pinienhaine rund um den Strand die Bucht vor Wind schützen, sind auch die Wellen niemals zu hoch.

Pinienhaine schützen den Strand Cala Llonga vor Wind und somit vor großen Wellen.

Playa Aguas Blancas: Der Strand der Locals

Im Norden von Ibiza zieht es viele Einheimische an den Playa Aguas Blancas, dennoch ist es niemals so richtig voll. Der Strand liegt in einer rauen und wilden Küstenlandschaft und ist auch bei Sportlerinnen und Sportlern beliebt. Durch die oftmals wehenden Winde gibt es hier die idealen Bedingungen, um zu surfen.

Der Wind am Playa Aguas Blancas sorgt für gute Bedingungen für Wassersportler.

Cala Benirras: Der Hippie-Strand

Nur zehn Fahrminuten von San Miguel im Norden der Insel entfernt, ist der Strand von Benirras einer der schönsten auf Ibiza. Das glasklare Wasser ermöglicht eine tolle Sicht für Schnorchlerinnen und Schnorchler, berühmt ist die Cala Benirras aber wegen des Hippie-Flairs: Sonntags kommt die Hippie-Szene mit ihren Trommeln und Bongos und feiert lautstark den Sonnenuntergang.

Cala Xarraca: Der Schlamm-Strand

Erst ein Bad im Meer, dann ein Bad im Schlamm? Das ist möglich am Cala Xarraca in der Nähe von San Juan. Die Bucht liegt versteckt und ist mit Kies durchzogen, das Wasser ist aber klar und toll zum Schnorcheln. Spannend ist das, was sich an der linken Seite des Strandes befindet: Hier gibt es ein Schlammbad, wo du dich mit Schlamm einreiben kannst.

Das klare Wasser am Cala Xarraca bietet beste Sicht zum Schnorcheln.

Cala Salada: Der belebte Strand

San Antonio ist ein beliebter Ferienort, genauso wie die kleine Bucht Cala Salada, die ganz in der Nähe liegt. Zwischen mit Pinien bewaldeten Hügeln liegt die Bucht mit Kiesstrand und türkisfarbenem Wasser. Hier ist immer etwas los, es gibt aber einen Trick: Über einen Trampelpfad kannst du zum Strand Cala Saladeta gehen, wo viel weniger Menschen sind.

Der Cala Salada ist meist sehr belebt.

Cala Portinatx: Der Touristenstrand

Ein weiterer beliebter Ferienort auf Ibiza ist Portinatx, ebenfalls im Norden der Insel. Die gleichnamige Bucht Cala Portinatx besteht aus zwei Stränden: S’Arenal Gros und S’Arenal Petit an der Außenseite der Bucht. Der Hauptstrand S’Arenal Gros ist sehr beliebt, weil es alles gibt, Strandliegen und Schirme genauso wie Sportmöglichkeiten und Restaurants.

Die Bucht Cala Portinatx besteht aus zwei Stränden, dem S’Arenal Gros und dem S’Arenal Petit.

Cala d’en Serra: Der ruhige Strand

Etwas östlich von Portinatx liegt als Gegenpol die Cala d’en Serra, eine kleine und versteckte Bucht mit einem ruhigen Strand. Da die Bucht nicht so einfach zu erreichen ist und der Weg dorthin zu Fuß nicht ganz so eben ist, kommen weniger Leute hierher. Das sorgt für jede Menge Ruhe!

Der Strand in der Bucht Cala d’en Serra ist nur über einen unebenen Weg erreichbar – dafür kommen aber auch weniger Leute hierher.

Playa de ses Illetes: Der Südseestrand

Nicht auf Ibiza, aber nur 60 Minuten mit der Fähre entfernt, liegt auf der kleinen Nachbarinsel Formentera ein Bilderbuch-Strand. Der Playa de ses Illetes zieht mit seiner Südseekulisse Urlaubende magisch an.

Der malerische Strand liegt auf der Nachbarinsel Formentera.

Der Strand ist samtweich, das Wasser leuchtend türkis und die Infrastruktur prima: Es gibt zwei Wassersportzentren mit Segel-, Surf- und Tauchangeboten, einen eigenen FKK-Bereich und viele Lokale und Strandbars.