Teneriffa ist perfekt für einen Strandurlaub. Denn auch wenn die Insel vulkanischen Ursprungs ist und die meisten Strände schwarz sind, gibt es entlang der 234 Kilometer langen Küstenlänge jede Menge Überraschungen auf Teneriffa. Vamos a la playa zu den 15 schönsten Strände auf Teneriffa!

Playa de Las Teresitas: der Palmenstrand

Die Strände Las Teresitas gelten als Aushängeschild von der Kanareninsel Teneriffa. Im Norden der Insel im Dorf San Andrés gelegen, bezaubert der Strand mit goldgelbem Sand und unzähligen Palmen. 

Der durch die schützenden Molen bedingte ruhige Wellengang macht den Strand auch ideal für Familien mit kleineren Kindern.

Der Playa de Las Teresitas oder der Palmenstrand mit seinem glasklaren Wasser.

Playa Del Duque: der trubelige Strand

Einer der beliebtesten Strände auf Teneriffa ist der Playa Del Duque an der Costa Adeje. Hier warten türkisfarbenes Wasser und ein goldener Strand auf dich.

Weil der Strand zum beliebten Ferienort Playa Las Americas gehört, findest du auch eine breit aufgestellte Infrastruktur mit unzähligen Bars und Restaurants. Und: Der Sonnenuntergang am Playa Del Duque soll besonders schön sein!

Playa del Duque beach: der trubelige Strand auf Teneriffa.

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Puerto Colón: der Action-Strand

Wassersportler sind genau richtig am Puerto Colón im Süden der Insel an der Costa Adeje. Denn hier gibt es ein riesiges Wassersportangebot: Bootstouren, Jetski, Tauchen oder Parasailing und einen Wasserspielplatz.

Der Strand liegt zwischen eine Felswand und einem Yachthafen und verfügt deshalb auch über eine schöne Uferpromenade.

Wassersportler sind genau richtig am Puerto Colón im Süden der Insel.

Playa de Las Vistas: der Touristen-Strand

Zwischen den Urlaubsorten Los Cristianos und Playa Las Américas liegt der Playa de Las Vistas. Auch hier ist immer etwas los – nicht nur am Strand, sondern auch an der mit Palmen gesäumten Promenade, wo sich viele Restaurants, Bars und sogar ein Einkaufscenter aneinanderreihen.

Da der Strand flach abfällt und Wellenbrecher vorgelagert sind, können hier auch Familien mit Kindern im Atlantik toben.

Zwischen den Urlaubsorten Los Cristianos und Playa Las Américas liegt der Playa de Las Vistas.

Playa de Troya: der Party-Strand

Wenn du noch mehr Bock auf Party hast, solltest du zum nahegelegenen Playa de Troya ziehen. Dieser ist mehrere hundert Meter lang und vor allem berühmt für seine lange Strandpromenade.

Hier reihen sich Cafés, Bars, Restaurants, Hotels und Shops aneinander und es ist immer viel los – auch nachts!

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Hier kannst du perfekt Party machen: Der Playa de Troya auf Teneriffa.

Playa de Los Cristianos: der volle Strand

Im Urlaubsort Los Cristianos herrscht im Sommer ein riesiger Trubel. Das kann Spaß machen – aber auch abschrecken.

Nichtsdestotrotz gehört der Playa de Los Cristianos zu den wichtigsten Stränden auf Teneriffa mit seinem 400 Meter langen feinen Sandstrand und der bunten Strandpromenade voller Bars und Restaurants.

Im Urlaubsort Los Cristianos herrscht im Sommer ein riesiger Trubel.

Playa del Ancón: der verlassene Strand

Das absolute Gegenteil der Partystrände im Süden von Teneriffa ist der Playa del Ancón an der Nordküste der Insel im Schutzgebiet El Rincón.

Hier erwartet dich ein wilder und unberührter Strand und jede Menge Ruhe, denn da der Weg über eine Klippe nach unten führt und es keine Infrastruktur gibt, ist der Strand weniger besucht. Nur FKK-Anhängern versammeln sich gerne hier.

Playa del Ancón: der verlassene Strand.

Playa de Antequera: der menschenleere Strand

Einer der abgelegensten Strände auf Teneriffa ist der Playa de Antequera. Wer an diesen spektakulären Küstenstreifen möchte, muss entweder über das Wasser oder einen holprigen Wanderweg kommen. Das lohnt sich aber: Die Umgebung ist einfach ein Traum und meistens menschenleer!

Einer der abgelegensten Strände auf Teneriffa ist der Playa de Antequera.

Playa de la Arena: der familiäre Strand

Familien finden an der Südwestküste der Insel den perfekten Strand. Der Playa de la Arena wurde mehrfach zu einem der saubersten und sichersten Strände in Europa gewählt. Dazu gibt es eine gute Infrastruktur mit vielen Hotels, Geschäften, Cafés, Bars und Restaurants. Vom Strand legen einige Ausflugsboote ab – unter anderem zu den Klippen Los Gigantes.

Familien finden an der Südwestküste der Insel den perfekten Strand.

Playa Jardin: der Stadtstrand

In Puerto de la Cruz ist der schwarze Strand Playa Jardin der „Stadtstrand“ und beliebt bei Locals. Du kannst direkt von der Altstadt an den Strand gehen.

Spazierst du entlang der Küste, erreichst du zwei Highlights der Stadt: Das Meerwasserschwimmbad Lago Martiánez mit einem See und sieben Pools und den Loro Parque, ein riesengroßer Tierpark auf einer Gesamtfläche von insgesamt 13,5 Hektar.

In Puerto de la Cruz ist der schwarze Strand Playa Jardin der „Stadtstrand“ und beliebt bei Locals.

Playa Bollullo: der Naturstrand

Nicht weit von Puerto de la Cruz entfernt liegt der Playa Bollullo, ein schöner Naturstand. Wie häufig auf Teneriffa ist auch hier der Sand schwarz.

Der Strand gehört zur Stadt La Orotava, die auch sehenswert ist. Vorsicht: Am Playa Bollullo gibt es oft Unterströmungen, daher musst du beim Schwimmen vorsichtig sein.

Playa Bollullo: der Naturstrand.

Playa de la Tejita: der authentische Strand

Im Süden zwischen El Medano und Los Abrigos liegt ein Insider-Tipp in Sachen Strände, der verhältnismäßig wenig besucht wird.

Der Playa de la Tejita ist einer der größten natürlichen Sandstrände der Insel und liegt in einer schön bewachsenen Gegend ohne Lokale und Shops. Einzig eine kleine Beachbar ist vorhanden. Wer will, kann auch nackt baden, denn der Playa de la Tejita ist ein FKK-Strand.

Playa de la Tejita: Im Süden zwischen El Medano und Los Abrigos liegt der Insider-Tipp in Sachen Strände, der verhältnismäßig wenig besucht wird.

Playa de los Roques: der raue Strand

Ein wilder und ursprünglicher Strand liegt im Norden an den Ausläufern des Anaga-Gebirges. Deshalb lässt sich der Playa de los Roques prima mit einer Wanderung verbinden.

Der Strand hat einen dunklen, groben Lavasand und eine Besonderheit: Vulkanfelsen, die sich den starken Wellen entgegenstellen.

Playa de los Roques: der raue Strand.

Playa de las Gaviotas: der wilde Strand

Suchst du ein bisschen Ruhe und eine unberührte Landschaft, solltest du zum Playa de las Gaviotas fahren. Der schwarze Vulkanstrand ist eine kleine Bucht, die von Felsen umgeben ist, mit tollem Blick aufs Anaga-Gebirge.

Hier kannst du auch die Hüllen fallen lassen, denn der Playa de las Gaviotas ist bei FKK-Fans sehr beliebt.

Suchst du ein bisschen Ruhe und eine unberührte Landschafft, solltest du zum Playa de las Gaviotas fahren.

Playa Honda: der Surfer-Strand

Im Süden von Teneriffa, ebenfalls in Las Américas, liegt der beliebte Surferstrand Playa Honda. Hier herrschen ideale Windbedingungen, weshalb es auch einige Surfschulen gibt. Der Strand ist eher rau und felsig, dafür gibt es eine nette Promenade zum Bummeln. Auch für Fotos ist der Playa Honda spannend, denn es gibt hier einen auffälligen Felsen, der aus dem Meer ragt: El Dedo.