Santorin gilt zu Recht als eine der schönsten Inseln Griechenlands. Der Zauber liegt in der rauen Schönheit der Insel und ihren vielen weißen Häuschen, die entlang der felsigen Küste erbaut wurden. Kein Wunder, dass Santorin ein Dauerbrenner auf Instagram ist. Du willst einen Urlaub buchen auf Santorin? Das musst du wissen:

Das beste Wetter auf Santorin

Auf Santorin herrscht ein ausgeprägtes Mittelmeerklima. Das heißt, es gibt heiße Sommer, die in einen milden Herbst übergehen, gefolgt von regnerischen Wintermonaten. Das Frühjahr ist dank milder Temperaturen perfekt für Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber sowie Wanderinnen und Wanderer, ab Mitte Juni klettern die Temperaturen dann auf weit über 30 Grad Celsius. 

Auf Santorini herrscht ein ausgeprägtes Mittelmeerklima.

Da die Kykladen die meiste Sonne in Griechenland abkriegen, ist es bereits im Mai warm und sonnig mit Temperaturen um 25 Grad. Der wärmste Monat ist der Juli. Im Winter von Oktober bis März fallen die Temperaturen auf Mittelwerte von etwa zwölf Grad und die Niederschlagsmenge nimmt zu. Der meiste Regen fällt im November, im Dezember und im Februar.

Badesaison auf Santorin ist zwischen Juni und Oktober. Die Monate Juni, Juli, August, September und Oktober weisen eine Wassertemperatur von mindestens 21 Grad auf und sind perfekt für einen Badeurlaub. Die maximale Wassertemperatur auf Santorin beträgt 25 Grad. Ab November sinkt die Wassertemperatur auf mindestens 17 Grad.

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Die beste Reisezeit für Santorin

Als beste Reisezeit für Santorin gelten die Monate Juni bis Oktober. Als Hauptsaison gelten Juli und August, dann kommen auch die meisten Touristen und Touristinnen und die Preise ziehen ordentlich an. Wer kann, sollte im September kommen: Dann sind viele Urlauberinnen und Urlauber weg, man kann aber noch herrlich baden.

Im Frühling und im Herbst ist das Wetter auf Santorini ideal für einen Aktivurlaub mit Wanderungen oder eine Sightseeing-Tour über die Insel.

Im Frühling und im Herbst ist das Wetter zudem ideal für einen Aktivurlaub mit Wanderungen oder eine Sightseeing-Tour über die Insel.

Tipps für die Anreise nach Santorin

Der Flughafen von Santorin liegt nahe der Küste bei Monolithos und Kamari, etwa fünf Kilometer vom Hauptort Fira entfernt.

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Direktflüge nach Santorini gibt es in der Hauptsaison ab Deutschland zum Beispiel mit Eurowings, Condor oder Lufthansa.

Direktflüge nach Santorin gibt es in der Hauptsaison ab Deutschland zum Beispiel mit Eurowings, Condor oder Lufthansa. Die Flugzeit beträgt knapp drei Stunden.

Die Alternative zu Direktfügen sind Linienflüge via Athen, zum Beispiel mit Aegean Airlines, Vueling Airlines und Blue Air. Außerhalb der Saison reist man dann über die Hauptstadt Griechenlands an und fliegt weiter nach Santorin. Aber: Linienflüge sind oft teurer als die in eine Pauschalreise eingebundenen Flüge.

Mit der Fähre nach Santorin

Eine tolle Alternative für die Anreise ist die Fahrt mit einer Fähre nach Santorin. Vom Hafen Piräus bei Athen oder von Rafina aus gibt es regelmäßige Fährverbindungen: Im Sommer fahren mindestens vier Fähren pro Tag von Athen nach Santorin.

Eine tolle Alternative für die Anreise ist die Fahrt mit einer Fähre nach Santorini.

Der Haupthafen von Santorin ist Athinios. Die Strecke vom Hafen in Piräus nach Santorin dauert je nach Fähre und Geschwindigkeit zwischen viereinhalb bis neun Stunden und kostet zwischen 30 und 60 Euro.

Alternative: Mit dem Flugzeug nach Kreta, denn die Insel liegt nur 145 Kilometer von Santorin entfernt. Mit dem Schnellboot dauert die Fahrt nur anderthalb Stunden! 

Einen Mietwagen finden auf Santorin

Santorin ist eine kleine Insel, daher kann man prima mit dem Mietwagen herumcruisen. Willst du ein Mietauto buchen, kannst du das direkt am Flughafen tun, es gibt aber auch in den Urlaubsorten Autovermieter.

Willst du ein Mietauto buchen, kannst du das direkt am Flughafen tun, es gibt aber auch in den Urlaubsorten Autovermieter.

In der Hauptsaison gilt: unbedingt schon vor dem Urlaub online buchen. In der Nebensaison kann man auch spontan einen Wagen bekommen. Was ein Mietwagen kostet, hängt von vielen Faktoren ab: von der Reisezeit, der Reisedauer, dem Fahrzeug und einigen weiteren Punkten. Merkregel: Die besten Konditionen gibt es, wenn man vorab Angebote vergleicht und direkt im Internet bucht.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs auf Santorin

Santorin hat ein gut erschlossenes Busnetz, das seit 1988 die Orte der Insel miteinander verbindet. Insgesamt fahren 23 Busse quer über die Insel. Der Hauptbusbahnhof befindet sich am zentralen Platz von Fira. Von hier aus kommst du in alle Orte der Insel. Das Ticket berechnet sich nach der Strecke und kostet ab 1,80 Euro.

Hotels auf Santorin buchen: Tipps für die Unterkunft

Bei der Wahl des Hotels auf Santorin ist so gut wie alles möglich – in Sachen Ausstattung genauso wie bei den Preisen. Klar ist aber leider auch: Santorin ist keine günstige Insel, dementsprechend hoch können die Preise auch sein – insbesondere in der Hauptsaison im Juli und August.

Generell gilt: Pauschalangebote, in denen der Flug inkludiert ist, sind meist billiger als ein individuell zusammengebastelter Urlaub. In der Nebensaison kannst du dafür auch spontan eine Unterkunft ergattern und sogar ein bisschen sparen. Ein Zimmer in einem durchschnittlichen Drei-Sterne-Hotel kannst du dann ab etwa 60 Euro buchen, in einem Vier-Sterne-Hotel ab rund 130 Euro. Luxushotels mit fünf Sternen sind preislich nach oben offen und kosten im Durchschnitt 270 Euro.

Bei der Wahl des Hotels auf Santorini ist so gut wie alles möglich.

Aber: Santorin hat keine typischen All-inclusive-Resorts. Aufgrund des Platzmangels sind die Hotels eher klein. Ganz typisch indes sind auf Santorin die berühmten Cave-Houses: weiße Häuschen, die direkt in den Fels gebaut wurden. So kannst du beispielsweise eine inseltypische Ferienwohnung buchen.

Wie sicher ist Santorin?

Santorin gilt als eine sichere Insel, und die Kriminalitätsrate zählt zu den niedrigsten in Europa. Einzig in den belebten Orten und Lokalen solltest du aufpassen: Im Gedränge sind Vorsichtsmaßnahmen angebracht, da wie in vielen Städten durchaus Taschendiebe und Taschendiebinnen unterwegs sind.