Geheime Sandbänke, Korallenriffs, rosa Strände, türkisfarbenes Meer: Die Bahamas mit ihren 700 großen sowie vielen kleineren Inseln und Cays sind ein unvergessliches Reiseziel. Der klarste Ozean der Welt auf 100.000 Quadratmeilen lockt Urlauber, die in der Karibik einen Strandurlaub oder ein Abenteuer erleben wollen.

Wer länger bleiben will (und über sehr viel Geld verfügt), könnte hier mitbieten: Ab dem 26. März steht die größte Privatinsel, auch Little Ragged Island oder St. Andrews genannt, zum Verkauf.

Anreisen mit der eigenen Jacht ist hier kein Problem.

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Ausreichend Platz für ein Privathaus oder ein Resort

Die 730 Hektar große, südlichste Insel in den Bahamas ist unbebaut, hat traumhafte weiße Sandstrände und einen Tiefwasserzugang – das ist besonders praktisch, falls die neuen Eigentümer mit der eigenen großen Jacht anreisen möchten. Der nächste Nachbar ist nach etwa zehn Minuten mit dem Boot erreichbar. Hier gibt es ausreichend Platz, um sich ein privates Anwesen bauen zu lassen oder ein ganzes Resort zu errichten.

Was erwartet die neuen Insel-Eigentümer?

Die größte Privatinsel der Bahamas hat einiges zu bieten: fast zehn Kilometer traumhafte Küste, einen idyllischen Wald mit Kokosnussbäumen und zwei große Seen. In zehn Minuten erreichen die neuen Eigentümer mit dem Boot die winzige Siedlung Duncan Town auf der Insel Ragged Island. Von hier aus können sogar Privatflugzeuge starten – eine eigene Landebahn macht es möglich.

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Und was ist, wenn es dann irgendwann mal reicht? Falls die neuen Eigentümer dann doch mal unter einem Inselkoller leiden sollten, dauert es mit dem Flugzeug oder Boot eine Weile, bis die Hauptstadt der Bahamas, Nassau, erreicht ist: Die befindet sich ganze 360 Kilometer entfernt.

Geschätzes Eröffnungsgebot: gut 16 Millionen Euro

Um sich den Traum einer eigenen Insel im Atlantik erfüllen zu können, müssen Interessierte ziemlich tief in die Tasche greifen – das geschätzte Eröffnungsangebot liegt laut dem Auktionshaus, Concierge Auctions, bei etwa 19,5 Millionen Dollar, also mehr als 16 Millionen Euro. Und: Um ab dem 26. März überhaupt an der Auktion teilnehmen zu können, muss eine satte Anzahlung von 100.000 Dollar gezahlt werden.

Gibt es günstigere Alternativen?

Tatsächlich boomt der Kauf von Privatinseln seit der Corona-Pandemie. Laut Concierge Auctions gibt es seit einem Jahr einen signifikanten Anstieg bei Käufern und Verkäufern tropischer Inseln.

So eine eigene Insel hätte schon was – zum Beispiel die Bahamas-Privatinsel Coco Cay.

Vor Kurzem haben zum Beispiel zwei Country-Stars ihre 20 Hektar große Privatinsel mit einem 6500 Quadratmeter großen Haus für 35 Millionen Dollar, also mehr als 29 Millionen Euro, versteigert.