New York bekommt eine neue Attraktion: einen Park auf dem Hudson River in der Nähe der 13th Street. Die märchenhafte Oase namens „Little Island“ ist etwas größer als ein Fußballfeld und auf tulpenförmigen Betonträgern entstanden. Nun soll der Park im Laufe des Frühlings eröffnet werden.

Geplant ist, dass dort Kulturveranstaltungen stattfinden und so die künstliche Insel zum Leben erweckt wird. Für Performances von Künstlern soll es mehrere Orte geben – unter anderem ein Amphitheater mit etwa 750 Plätzen. Gleichzeitig haben Besucher durch die unterschiedlich hohen Flächen einen tollen Ausblick auf Manhattan und die Skyline.

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„Little Island“ – öffentlicher Raum für Kunst und Natur in New York

Insgesamt soll der Park in New York eine Brücke zwischen Natur und Kunst bilden, so die Initiatoren. Daher wurde eine Gartenlandschaft angelegt, die aus Bäumen, Sträuchern und Rasenflächen besteht. 

Entstanden ist die Idee zu dem Park bereits im Jahr 2013, als Hurrikan „Sandy“ den Pier 54 schwer beschädigt hatte. Damals wurde eine Lösung für die Überreste gesucht. Daraufhin entschieden sich Milliardär Barry Diller und die Designerin Diane von Fürstenberg, die künstliche Insel zu finanzieren und in Zusammenarbeit mit dem Hudson River Park Trust das 250-Millionen-Dollar-Projekt zu realisierten.