Auf Korfu herrscht ganzjährig ein mediterranes Klima. Das bedeutet: Der Sommer ist trocken und heiß, der Winter mild. Zwischen Juni und August bleibt es fast durchweg trocken, während es zwischen Oktober und Februar zu starken Regenfällen kommen kann. Dann hängen die Wolken über der Insel fest und können nicht über das auf dem griechischen Festland und zu Teilen in Albanien liegende Pindosgebirge steigen.

Das Ergebnis ist eine durchschnittliche Niederschlagsmenge von 1300 Millimetern im Jahr. Davon fällt der größte Teil von Oktober bis Februar. Zwischen Juni und September wird selten mehr als ein Tag mit Regen gezählt.

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Wie warm ist es auf Korfu?

Die heißesten Tage des Jahres erleben Urlauber im Sommer zwischen Juni und September. Dann steigen die Temperaturen auf Korfu auf durchschnittliche Werte von 28 bis 32 Grad Celsius. Aber auch im April, im Mai und im Oktober können Tageshöchsttemperaturen von über zwanzig Grad Celsius erreicht werden. Im Hochsommer fallen die Temperaturen auch nachts selten unter 20 Grad. Im Winter wird es kühler mit tagsüber 15 bis 16 Grad und nachts mit fünf bis sieben Grad.

Wie viele Sonnenstunden gibt es auf Korfu?

Die Sonne scheint von Juni bis August durchschnittlich zwischen 10,7 und 11,8 Stunden am Tag. Im Winter liegt der Wert durchschnittlich bei mindestens 3,6 Sonnenstunden täglich.

Wie ist die Wassertemperatur auf Korfu?

Von Mitte Mai bis Ende Oktober erstreckt sich die klassische Badezeit auf Korfu. Dann steigt die Wassertemperatur kontinuierlich auf bis zu 24 Grad Celsius. Im August ist das Wasser am wärmsten, von Januar bis März dafür am kältesten: Dann sinkt die Wassertemperatur auf durchschnittlich 14 Grad.

Wann ist die beste Reisezeit für Korfu?

Weil in der Zeit zwischen Juni und September die Temperaturen auf Korfu am höchsten sind, gelten die Sommermonate als klassische und beliebteste Reisezeit für die Insel. Wer Touristenmassen vermeiden will, kann auch auf die Monate Mai und Oktober ausweichen.