Einmal im Leben auf den Malediven Urlaub machen und die weiten Sandstrände samt türkisblauem Meer genießen: Das Sehnsuchtsziel steht auf vielen Reise-Bucket-Lists – nicht erst für die Zeit nach der Corona-Pandemie. Denn die Malediven bestehen aus rund 1200 einzelnen Inseln. Viel Platz also, sich von der Außenwelt abzuschirmen.

Die meisten der Inseln sind in Privatbesitz, Außenstehende können sich dort aber einmieten und Urlaub machen – vorausgesetzt, sie haben das nötige Geld.

Traumurlaub der Superlative

Ein neues Inselresort dieser Art ist das „Waldorf Astoria Maldives Ithaafushi Resort“. Eine Übernachtung auf der rund 32.000 Quadratmeter großen Insel kostet umgerechnet rund 66.000 Euro – dafür haben die Urlauber sie ganz für sich allein.

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Den Strand vor der Haustür haben: auf dieser Luxusinsel ist das möglich.

Bis zu 24 Gäste in drei Gebäuden finden dort gleichzeitig Platz, bei voller Belegung zahlt also jeder Gast etwa 2750 Euro pro Nacht.

Es gibt eine sogenannte Overwater-Villa – ein Bungalow, der auf Stelzen im Wasser steht – mit Regendusche, Wohnzimmer, Infinity-Pool und Jacuzzi. Daneben wäre da noch die Strandvilla mit drei Schlafzimmern und zwei Swimmingpools sowie eine Residenz mit vier Schlafzimmern, einigen Jacuzzis und einem direkten Zugang zum Strand. Hinzu kommen ein Meditations- und Yogapavillon sowie ein Fitnessstudio. 

Vor Ort wartet auch Personal – samt Privatkoch, der für den kulinarischen Genuss sorgt. 

Maledivischer Charm: das spürt man auch bei der Architektur und der Inneneinrichtung.

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Anreise per Wasserflugzeug

Zu erreichen ist das Luxusparadies vom internationalen Flughafen der Hauptstadt Malé mit einer der sechs Jachten des Resorts. Die Fahrtzeit beträgt rund 40 Minuten. Mit einem Wasserflugzeug dauert es 15 Minuten.

Ankunft am privaten Pier: Bei diesem traumhaften Ausblick möchte man am liebsten für immer bleiben und gar nicht wieder abreisen.

Reisen trotz Corona möglich

Die Malediven sind vom Auswärtigen Amt derzeit als Risikogebiet eingestuft, eine Einreise für Touristen ist aber dennoch möglich. Dabei muss ein negativer Corona-Test vorgelegt werden. In Qurantäne müssen Einreisende – nach erfolgter Temperaturmessung – in der Regel nicht. Diese Maßnahme kommt aber bei der Rückreise in Deutschland auf sie zu, zusätzlich zur Corona-Testpflicht.