Salzmine Wieliczka

Die Salzmine und das Salzgrafenschloss Wieliczka bei Krakau in Polen sind Teil des Unesco-Weltkulturerbes. In der einstigen königlichen Saline gibt es 135 Meter unterhalb der Erdoberfläche eine Museumsausstellung. In 19 Kammern können Besucher historische Exponate rund um den Salzabbau besichtigen. Im Schloss werden Relikte einer Salzwerksküche aus dem 15. und des ältesten polnischen Bergwerksschachts aus dem späten 13. Jahrhundert gezeigt.

Das Salzbergwerk in der südpolnischen Stadt Wieliczka ist eines der ältesten Salzbergwerke der Welt.

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Salzwelten Österreich

Zu den österreichischen Salzwelten gehören drei Schaubergwerke. Die Hallstädter Mine mit ihrem Salzsee gilt als ältestes Salzbergwerk weltweit und bietet eine Grubenbahnfahrt und die längste unterirdische Bergmannsrutsche Europas. Wer Hallein besucht, kann auch rutschen – und im Keltendorf Salina 2600 Jahre in die Geschichte zurückreisen. Führungen durch das Bergwerk Altaussee informieren über die Historie als Raubkunstdepot im Zweiten Weltkrieg.

Gänge aus purem Steinsalz, die Mineralienkammer, ein Salzsee - im Schaubergwerk Altaussee gibt es viel zu sehen.

Salzbergwerk Turda

Etwa 35 Kilometer vom rumänischen Cluj-Napoca entfernt geht es in der Salina Turda bis zu 112 Meter tief unter die Erde. Die Geschichte der Mine geht bis in 11. Jahrhundert zurück. 

Das Salzbergwerk Turda im rumänischen Siebenbürgen hat eine wechselhafte Geschichte. Einst diente es sogar als Käselager.

In den Abbaukammern finden Besucher heute historische und geologische Informationen, aber auch ein Riesenrad, Sportangebote, ein 180-Plätze-Amphitheater für Konzerte sowie eine Insel im Salzsee inklusive Bootfahrmöglichkeiten. Illuminationen setzen einige Bereiche futuristisch in Szene.