Es gibt nicht viele Orte auf der Welt, an denen sich ein unterdurchschnittlich sportliches, mäßig attraktives und weitgehend unglamouröses hominides Männchen mal für fünf Minuten wie George Clooney fühlen darf.

In einer Flughafenlounge vielleicht, mit einem Kapsel-Fake-Espresso in der Hand. In einem pötternden Mietboot auf dem Gardasee. Oder hier in Las Vegas, 3600 South Las Vegas Boulevard, an einem Roulettetisch im Bellagio. Mit einem Unterschied: Auf dem grünen Filz liegen nicht 20.000 Dollar. Sondern nur 20.

Hochgefühl in Las Vegas: 20 Dollar Gewinn im Bellagio

Alles auf Rot. Die Kugel rollt. Sie stoppt auf der 27. Rot. Hier stehe ich, auf dem tiefen Teppich im Casino des Bellagio, umnebelt von süßlichem Raumduft, betört von der Grandezza italienischen Marmors, und habe 20 Dollar gewonnen. Es ist genau dieses Gefühl, das Las Vegas 80 Jahre lang mit großem Erfolg verkauft hat. Das Gefühl, für Sekunden ein Mobster zu sein, ein Gambler, ein Gewinner.

Immerhin: 20 Dollar Gewinn beim Roulette im Bellagio.

Draußen am Strip, wo sich in normalen Zeiten Millionen Menschen durch die neonerleuchtete Wüstennacht schieben, steht ein Schild. „We didn’t create sin – we just perfected it.“ Es ist das Vegas-Credo. Wir haben die Sünde nicht erfunden. Die Menschen sind nun mal so. „Give the people, what they want“, konstatierten die Mafiosi während der Prohibition kühl kalkulierend – und verdienten Milliarden mit illegalem Schnaps.

Die glitzernde Wüstenoase, in der die Mafia ihr Geld wusch, lebt seit Jahrzehnten vom Ruf des Verruchten.

Corona hat die Stadt hart getroffen. Diese Reise hat vor dem Lockdown stattgefunden. Die Casinos waren wochenlang geschlossen. Aber die Selbstheilungskräfte dieser Metropole sind legendär. Und natürlich hat sie bereits Pläne für die Post-Pandemie. Wenn sich ein Ort häuten und neu erfinden kann, dann ist es Las Vegas.

Klassiker: Ein Selfie mit dem Las Vegas Strip im Hintergrund.

Die glitzernde Wüstenoase, in der die Mafia ihr Geld wusch, lebt seit Jahrzehnten vom Ruf des Verruchten. Es ist ein absurder Ort im Nirgendwo, von Gangstern geschaffen und von Milliardären zur Geldmaschine aufgeblasen. Ein Ort, der Sex, Vergessen, Flucht, Besinnungslosigkeit und Erlösung verspricht und den alten amerikanischen Traum von der zweiten Chance befeuert.

Der Sozialkritiker Robert Goodman attestiert seinen Landsleuten einen „chronischen Hoffnungswahn“. Las Vegas ist ihr Vatikan. Ein einziger Hauptgewinn – und ein neues Leben beginnt. Die Überlistung der Vorsehung ist ein amerikanischer Mythos – und Vegas ist sein Werkzeug. Eine gewisse blauäugige Heilserwartung gehört zur DNA des Landes, dessen Bewohner tief im Herzen hoffen, eines Tages die Bank zu sprengen.

Heute feiert man die glamourös-verruchten Sündenjahre im Mob Museum, einem spektakulären Erlebnishaus in einem ehemaligen Zollgebäude in Downtown, dem es spielend gelingt, die Mafiakultur zu würdigen, ohne sie allzu sehr zu glorifizieren.

The Mob Museum.

Maßgeblicher Geburtshelfer dieses Besuchermagnets war Oscar Goodman, einst Mafiaanwalt, später umraunter Bürgermeister von Las Vegas (heute führt seine Frau Carolyn die Geschäfte). Natürlich steht hier auch ein elektrischer Stuhl. Im Kern aber ist das Mob Museum ein gelungenes Informationszentrum über die Antihelden der Mafia von Lucky Luciano bis Meyer Lansky, das nicht nur Spaghettilöffel und Mafiososchürzen mit der Aufschrift „Make pasta not war“ verkauft, sondern auch durchaus genüsslich mit der These spielt, die Mafia könne hinter dem Mord an John F. Kennedy gestanden haben.

Las Vegas: Eine Geschichte voller Aufs und Abs

Vegas hat viele Aufs und Abs erlebt. Der alte spanische Handelsposten, kaum älter als 100 Jahre, war lange vor Corona nicht nur heimliches Machtzentrum Amerikas und eine Ikone der US-Kultur, sondern vor allem eine Milliardendrehscheibe, auf der Staat, Gangster, Geheimdienste, Banken, Mafiosi und Milliardäre zu einem düsteren Amalgam von Gier und Großmannssucht verschmolzen. Ganz Vegas ist ein grandios protziges Spiel mit der Dekadenz. 45 Millionen Besucher kamen 2019 in die Stadt.

Oldie, but Goldie: Das alte Las Vegas Downtown.

Ist Gambling tot?

Aber Las Vegas hat ein Problem, und dieses Problem ist viel älter als Corona: Sie spielen nicht mehr. Jedenfalls längst nicht mehr so viel. „Gambling ist tot“, sagt ein Casinomitarbeiter. Als Fluchtort für zivilisationsmüde Glücksritter und in Teilzeit eskalierende Familienväter hat es keine Sonderstellung mehr. Denn Glücksspiel ist heute in 48 von 50 US-Bundesstaaten erlaubt. Und im Gegensatz zu den asiatischen Spielermetropolen wie Hongkong und Macau ist Vegas nur ein Tischfeuerwerk. Macau nannte sich einst „Asia’s Las Vegas“. Eigentlich müsse sich Vegas längst „America’s Macau“ nennen, um der Wahrheit nahe zu kommen, sagte Vegas’ Casinomogul Sheldon Adelson.

Die Stadt zehrt von einem Ruf wie Donnerhall. Ihre Strahlkraft reicht nicht nur sprichwörtlich bin ins Weltall. Aber dieses „überwältigende Kunstprodukt, dieser hellste Stern am Neonfirmament der Postmoderne“ – wie der Historiker Mike Davis schrieb – muss sich neu erfinden. Mal wieder.

Das Pariser Wahrzeichen in Las Vegas am Strip.

Sport und gutes Essen statt Sex und Glücksspiel 

Es waren vor allem vier Argumente, die seit 80 Jahren mehrheitlich Kerle nach Vegas lockten: Glücksspiel, Alkohol, Sex und das Gefühl, jederzeit ein Mafioso sein zu können, wenn bloß der Alltag nicht wäre. Auch in Zukunft sollen es vier Argumente sein, die Menschen in die Wüste von Nevada locken – aber sie klingen ganz anders: Sport, Entertainment, Shopping und gutes Essen. Sie wissen hier, dass Sex, Glücksspiel und Kinderteller nur schwer unter einen Hut zu kriegen sind. Der alte Sündenpfuhl soll plötzlich ein Familienreiseziel sein? Das geht nicht so einfach in die Köpfe.

Vegas ist die hellste Stadt der Erde – aber nur vier Autostunden entfernt liegt der dunkelste Nachthimmel der Erde.

Aber sie sind Profis darin, aus einer Krise eine Chance zu machen. Schon die Finanzkatastrophe von 2008 hatte die Stadt hart getroffen. 60.000 Häuser standen leer. 1000 Obdachlose leben noch immer in den Katakomben der Metropole, in den Abwasserrohren am Stadtrand, wo die Mojavewüste täglich ein paar Zentimeter näher rückt.

Las Vegas: Ort der krassen Gegensätze

Vegas ist die hellste Stadt der Erde – aber nur vier Autostunden entfernt liegt der dunkelste Nachthimmel der Erde. Es ist ein Ort der krassen Gegensätze – und damit ein perfekter Spiegel der USA. „Las Vegas verkörpert wie keine andere amerikanische Stadt eine Mischung aus unstillbarer Sehnsucht und unerschütterlichem Optimismus“, schreibt Sally Denton in ihrem Vegas-Klassiker „The Money and the Power“.

„Wie kriegen wir die nächste Generation nach Vegas?“, fragt Steve Hill. Er ist Chef der Tourismusbehörde. Ein mächtiger Mann. „Wir müssen unser Angebot verbreitern.“ In diesem Jahr noch soll das riesige Meow-Wolf-Kunst-Entertainment-Center eröffnen, ein Erlebnispark für alle Sinne. Im Januar hat das NFL-Footballteam der Oakland Raiders aus Los Angeles seine neue Heimat im nagelneuen, 1,8 Milliarden Dollar teuren Allegiant Stadium mit 65.000 Plätzen bezogen – und sich in Las Vegas Raiders umbenannt. Ein neues Megaresort namens Worlds Resort, das vor allem die asiatische Kundschaft ansprechen soll, soll im Sommer 2021 eröffnen.

Das Messegelände am Elvis Presley Boulevard wird vergrößert. Elon Musks Bohrfirma The Boring Company baut ein Tunnelsystem für autonom fahrende Autos, die wie ferngelenkte Taxis für ein paar Dollar Besucher transportieren sollen.

Hill weiß als gewiefter Verkäufer, welche Knöpfe er drücken muss. „Wenn du in Detroit zu einem NFL-Spiel gehst, ist es kalt, du fährst anderthalb Stunden hin und zurück. Und das war’s“, sagt er. „In Vegas kannst du vorher und nachher tun, was du willst.“ Boomte Vegas vor Corona auch, weil mehr Menschen in den Trump-Jahren einen Fluchtort brauchen? „Ich denke ja“, sagt Hill. „Sie fliehen vor den falschen Informationen, die auf sie einströmen. Sie werden bombardiert mit Daten und Kommunikation. Davon ein paar Tage wegzukommen ist wichtig. Es erfrischt das Hirn – und es ermöglicht dir einen anderen Blick auf die Welt.“

Nevada boomte – dann kam Corona

Ganz Nevada boomte. Corona hat all diese Pläne nicht zerstört, nur verzögert. Weitere Projekte der Stadt sind die Madison Square Garden Sphere Arena mit 18.000 beweglichen, programmierbaren Kinositzen, das neue Caesars Forum mit den beiden größten Ballsälen der USA sowie das neue Circa Resort & Casino.

„Vor 30 Jahren haben wir noch ein knappes Gut verkauft“, sagt Hill. „Heute verkaufen wir Gänsehaut. Und wir sorgen für einen wichtigen gesellschaftlichen Effekt: Komm wieder runter, erhole dich, genieße die Zeit.“ Auch Hill weiß: Las Vegas lief zuletzt Gefahr, zum austauschbaren Schaumparty-und-Achterbahn-Urlaubsort zu werden, zu einem „One Trick Pony“ für Silver-Surfer voller quietschbunter Teppiche, Diven im Karriereherbst, süßem Parfüm und „Heart Attack Grills“ mit Monsterburgern. Das muss sich ändern, um die internationale Strahlkraft zu steigern. Nur knapp jeder zehnte Besucher kommt nicht aus den USA.

Bellagio: Hotel hat mehr Zimmer als der Ort in Italien Einwohner

Das Erbe der Mobster-Pionierjahre in Las Vegas ist eine Wer-wagt-gewinnt-Haltung, bei der Wirtschaft und Politik an einem Strang ziehen. Früher war dieses Buddy-System der kurzen Laufwege durch und durch korrupt. Heute ermöglicht es schnelle Entscheidungen. Bis tief in die Neunzigerjahre fragte kaum jemand nach der Legalität und den Geldströmen dieses überzuckerten Nachbaus der Welt mit römischem Palast, mittelalterlicher Burg, Eiffelturm und Pyramide, von deren Spitze aus ein 40 Milliarden Candela heller Laserstrahl den Himmel zerschneidet. Die Sphinx vor dem Luxor-Hotel ist größer als die originale Sphinx im ägyptischen Gizeh.

Eines der meistgeknipsten Hotels der Instagram-Nutzer: das Bellagio in Las Vegas.

Und das Bellagio, Ort meines 20-Dollar-Triumphes, hat mit 3933 mehr Zimmer als der italienische Ort Bellagio Einwohner. Heute regieren in dieser seltsamen Stadt, die „noch nie einem Mann seine Vergangenheit übel genommen hat“ (Alan Richman in „Lost Vegas“), keine feierwütigen Mafiosi mehr, sondern sittenstrenge Milliardenkonzerne und Hedgefonds wie Blackstone.

Henderson, der „Booze District“

Die legalen Erben der Prohibition arbeiten heute in Henderson, einem kleinen Vorort. Dort, im noch jungen Booze District, brauen Destillerien und Brauereien wie die Bad Beat Brewery (die ihren Hopfen für Pilsener aus Bayern importiert) Craft-Beer und Edelschnaps. Darunter ist auch die Las Vegas Distillery, gegründet vom Ungar George Racz, die Gin, Wodka, Rum, allerhand Likör und Whisky brennt, gern versetzt mit Koriander, Zimt, Lavendel, Ingwer oder Wacholder. Der Bestseller ist Granmas Apple Pie Moonshine mit Zimt und Apfel. 

In der Las Vegas Winery, wo ein stilbewusster Professor in weißem Kittel mit sechs Kugelschreibern in der Brusttasche wie ein Dr. Emmett Brown des Alkohols über die Ware wacht, dürfen Prominente wie Bon Jovi Zinfandel, Shiraz oder Cabernet nach Belieben zusammenkippen und ein „persönliches“ 200-Liter-Fass gestalten. Man setzt mangels gewachsener Weinkultur ersatzhalber gern auf Promikult, obwohl sich Bon Jovi bisher nicht als Weinkenner hervorgetan hat.

Am Ende geht es darum, Vegas auch als Gourmetziel zu etablieren. Das gilt erst recht für die clever-kulinarischen „Lip Smacking Foodie Tours“ von Donald Contursi. Auf geführten, immer neu gestalteten Touren durch vier der 4200 Restaurants in Las Vegas liefert er seinen Gästen einen Querschnitt von unkomplizierter High-End-Las-Vegas-Küche mit einem Gefühl, das in diesem Moloch ein Luxus ist: Nachbarschaft. „Die City ist wie ein wuchernder Pilz, wild wachsend“, sagt Contursi. „Was wir schaffen wollen, ist Gemeinschaft. Das ist nicht leicht hier.“

Las Vegas jenseits des Strips: Kajak-Tour auf dem Colorado River

Raus in die Natur: Kayak-Tour auf dem Colorado River.

„Las Vegas ist gut darin, aus Krisen gestärkt hervorzugehen“, sagt Seth Levitt, Veranstalter von Kanutouren und anderem Wassersport am Colorado River. Wir gleiten durch das kühle Wasser, links am Ufer liegt Nevada, rechts Arizona. Totenstille. Nur das sanfte Platschen der Paddel. Es ist das Gegenteil von Las Vegas. Die heiße Stadt ist fern, es ist ein magischer Ort. Denn auch jenseits des Strips gibt es etwas zu entdecken. Oder wie Steve Hill sagt: „Wir zwingen ja keinen, den Strip zu verlassen. Aber wir bieten es an.“

Dieses überraschend grüne Nevada findet sich zwischen Yuccapalmen und Joshua Trees etwa auf der Spring Mountain Ranch, einst im Besitz von Howard Hughes, dem exzentrischen Milliardär, Flugpionier und Großinvestor in Las Vegas. Diese verwunschene Oase liegt 30 Minuten vor den Toren der Stadt zwischen bizarren Felsformationen in allen Rottönen im Red Rock Canyon National Park. Ihre Geschichte spiegelt die globale Historie: Über Jahrhunderte war die Ranch ein staubiger Rastplatz für Reisende, dann das Liebesnest eines Radiostars aus Hollywood, zwischendurch im Besitz von Vera Krupp, Schauspielerin und Teilzeitgattin des deutschen Industriellen Alfred Krupp. Heute genießen Touristen die angenehme Kühle.

Ein paar Kilometer weiter geht es zum Mountainbiking. Fahrrad fahren? In der Wüste? Bei knapp 30 Grad? Als proportional überrepräsentierter Coucheuropäer? Ist das nicht wie kurz nach dem Seepferdchen durch den Ärmelkanal zu schwimmen? Aber der rasante Zehn-Kilometer-Trip führt fast nur bergab, auch durch den Tunnel, der für den Bau des Hoover-Staudamms gesprengt wurde. Ein wilder Ritt mit viel Wind und großartiger Aussicht.

Es ist eben ein Ort, um sich auszuprobieren. „Das Bedürfnis, den Alltag und die Politik hinter sich zu lassen, ist in den Trump-Jahren definitiv gestiegen“, sagt Arlene Bordinhao vom Hotelmulti MGM im goldenen Charme des Mandalay Bay Resorts. „Die Leute kommen, weil sie dem Wahnsinn entfliehen und für drei Tage ein anderer sein wollen – das ist das Ziel.“

Downtown Las Vegas regiert noch der Trash

Las Vegas tut viel dafür, dieses Ziel zu befriedigen. Doch vor allem in Downtown, dem alten Vegas, regiert noch der Trash. Bunte Cocktails fließen aus waschmaschinenähnlichen Mixtrommeln. Das viel gerühmte „Flair des alten Vegas“ ist kein gepflegtes historisch-charmantes Nostalgiefestival, sondern ein ziemlich kaputter Rummel. Als Polizistinnen verkleidete Showgirls piksen Männer mit dem Schlagstock und raunen „Sir, you’re guilty.“ Das hier ist kein Premiumentertainment. Das ist ein Trashkarneval ohne Ironie oder das legendäre westamerikanische Larger-than-life-Denken.

Blick auf zwei Hotels am Las Vegas Strip: New York und MGM.

Doch dann gibt es wieder diese Momente der Einzigartigkeit. Über mir drehen sich die Rotorblätter eines Helikopters. Auf dem Kopfhörer läuft „Hotel California“, der Hit der Eagles. Der Hubschrauber fliegt von Boulder City aus 1000 Meter über dem Wüstenboden in 30 Minuten zum Grand Canyon. „Ist auch mein erster Flug“, scherzt Pilot Michael Haidegger aus Österreich. Aus der Luft sind Colorado River, Lake Mead und die Betonmassen des Hoover-Damms zu sehen, der die Region mit Energie versorgt. Wilde Mustangs galoppieren über die Ebene.

Ein Highlight: der Helikopterflug am Grand Canyon.

Dann landet der Helikopter auf dem Grund des Grand Canyons. Dieses steinerne Monument ist ein erdgeschichtlicher Bestseller. Das einzige Naturwunder, das vom Weltall aus zu sehen ist. Es ist ein erhabener Augenblick. Bis Haidegger vorsichtig zum Rückflug bittet. Zurück in die tosende Stadt, ins neongrelle Herz des Wahnsinns.

Infos für deine Las-Vegas-Reise

Einreise: Reisen in die USA sind wegen des Coronavirus bis auf Weiteres nur für US-Staatsbürger, Greencard-Inhaber, Familienangehörige von US-Staatsbürgern, Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen möglich (Stand: 16. September). Bei normalem Reisebetrieb gab es zuletzt wöchentlich zwei Direktflüge von Frankfurt nach Las Vegas (McCarran International Airport) mit Condor sowie zahlreiche weitere Kombinationen. 

Übernachtung in Downtown Las Vegas:Plaza Hotel & Casino, Adresse: 1 Main Street, Las Vegas, Nevada 89101, USA

Mafia-Historie:The Mob Museum mit großer Ausstellung über die Mafia-Vergangenheit von Las Vegas, Shop und Underground Speakeasy & Distillery, Adresse: 300 Stewart Avenue, Las Vegas, Nevada 89101, USA

Kajak-Touren auf dem Colorado River: Blazin’ Paddles, Adresse: 18000 US-93, Boulder City, Nevada 89005, USA

Natur und Historie: Spring Mountain Ranch State Park, Adresse: 6375 NV-159, Blue Diamond, Nevada 89004, USA