Amerikanische Jungferninseln

Während die Britischen Jungferninseln als britisches Überseegebiet derzeit keine Urlauber aus Deutschland an Land lassen, sind die Amerikanischen Jungferninseln als Teil der USA mit kurzer Unterbrechung seit Juni wieder für Touristen geöffnet. Eine einmonatige Schließung der Grenzen gab es von August und September. Seit dem 19. September sind die Inseln aber wieder für den Freizeittourismus geöffnet. 

Schulen und andere Einrichtungen bleiben auf den Inseln aber noch geschlossen, und die Behörden mahnen Einheimische immer wieder dazu, die Öffentlichkeit zu meiden und generell zu Hause zu bleiben, wie es auf der offiziellen Website heißt.

Antigua und Barbuda

Sowohl per Flugzeug als auch per Schiff kann die karibische Inselgruppe Antigua und Barbuda seit Juni wieder angesteuert werden. Besuche sind generell möglich, allerdings gelten Einreisebeschränkungen. So muss ein negativer, maximal sieben Tage alter Corona-Test vorgezeigt werden.

Zudem kann die Gesundheitsbehörde eine Quarantäne anordnen, diese wird dann auch stichprobenartig kontrolliert. Auf den Inseln gelten nächtliche Ausgangssperren und das Tragen einer Maske in der Öffentlichkeit ist Pflicht.

Aruba

Aruba war für einige Wochen der Geheimtipp unter den Fernreisenden: Immerhin hat die Insel als niederländisches Überseegebiet eine besondere Stellung – sie waren als Überseegebiet nicht generell als Risikogebiete eingestuft. Flamingos gucken an herrlichen karibischen Traumstränden war also für Deutsche problemlos möglich. 

Das hat sich am 26. August 2020 aufgrund der hohen Anzahl an Corona-Neuinfektionen allerdings geändert, denn Deutschland hat sodann eine Reisewarnung für die Insel ausgesprochen. Die Einreise ist zwar möglich (Anmeldung und negativer Coronatest sind erforderlich), es gibt auch regelmäßige Flüge aus Europa, Reise-Rückkehrer müssen aber entweder einen derzeit noch kostenfreien Coronatest machen oder in vierzehntägige Quarantäne.

Bahamas

Mit Schweinen am Strand baden – das ist wohl das typischste Urlaubsmotiv von Barbados-Reisenden. Zu den Schweinchen können sie jetzt auch wieder, denn die Grenzen sind für Bürger aus der Europäischen Union, Kanada und Großbritannien geöffnet. Die Einreise ist sowohl aus der Luft wie über den Seeweg möglich.

Vor der Reise müssen Touristen sich online registrieren, dort ein negatives Corona-Test-Ergebnis hochladen, das maximal sieben Tage alt sein darf. Vor der Reise solltest du dich informieren, ob dein Testzentrum anerkannt wird – die Bahamas machen hier einen Unterschied. Auch die Bahamas gelten allerdings ein Risikogebiet, deshalb hat die Reise nach Rückkehr in Deutschland Konsequenzen.

Barbados

Und noch eine Trauminsel, die geöffnet hat: Barbados lässt deutsche Touristen einreisen. Deutschland gilt dort derzeit als Land mit mittlerem Risiko, deshalb müssen sich Reisende mindestens 24 Stunden vorab online registrieren und ein Reiseformular ausfüllen. Zudem muss ein maximal 72 Stunden alter negativer Corona-Test vorgewiesen werden.

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Vier bis fünf Tage nach dem ersten Test muss vor Ort ein zweiter Corona-Test durchgeführt werden. Wenn dieser negativ ausfällt, kann der sorglose Urlaub beginnen, andernfalls droht Quarantäne. Aus deutscher Sicht gilt Barbados derzeit übrigens nicht als Risikogebiet, das Auswärtige Amt rät allerdings von nicht notwendigen, touristischen Reisen aufgrund der Einreisebestimmungen ab.

Bermuda

Eine Einreise auf die Berumda-Inseln ist generell wieder möglich, die Regierung wirbt gar mit einem erleichtertem Zugang zum Visum: So gibt es Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen für ein Jahr, um Langzeitreisende anzulocken. Und das Gute: Aktuell ist Bermuda nicht als Risikogebiet eingestuft, deutschen Reisenden drohen also keine Konsequenzen wie Quarantänemaßnahmen für deutsche Staatsangehörige. 

Auch für Urlauber ist Bermuda geöffnet, allerdings sind einige Tests erforderlich. So muss sich der Reisende 48 Stunden vor Abflug online registrieren und bei Einreise muss ein negativer, maximal sieben Tage alter Corona-Test vorgezeigt werden. Auch an Tag vier, acht und 14 – falls der Urlaub so lange dauert – muss jeweils ein Corona-Test gemacht werden.

Costa Rica

Faultiere, Ameisenbären und Pumas in den Nationalparks, Affen, Waschbären und Schildkröten am Strand und eine Menge Pura Vida – das ist Costa Rica. Gerne als „Schweiz Lateinamerikas“ bezeichnet gilt das Land, das zu Nordamerika gehört, nicht nur als teueres Reiseziel, sondern auch als sicher. Das zog in den jüngsten Jahren viele Touristen an. 

Costa Rica hat seine Grenzen bereits am 1. November wieder für internationale Touristen geöffnet, die Fluglinien haben San José wieder in den Flugplan aufgenommen. Vor der Einreise müssen Urlauber das Gesundheitsformular „Pase de Salud“ online ausfüllen. Daraufhin erhalten sie einen QR-Code, den sie bei der Einreise vorlegen müssen.

Vor der Abreise muss sich der Reisende zudem online registrieren und bei der Einreise auch eine Versicherungs-Bescheinigung vorlegen. Dort muss in spanischer oder englischer Sprache festgehalten sein, dass eine Corona-Infektion abgedeckt ist, dass eine Mindestabdeckung von 50.000 US-Dollar besteht und dass eine Quarantäne übernommen wird. Hat der Reisende solch eine Versicherung nicht, muss er vor Ort eine entsprechende abschließen.

Allerdings gilt Costa Rica in Deutschland als Risikogebiet, das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen Reisen.

Curaçao

Curacao ist ebenso wie Aruba niederländisches Überseegebiet, für das wie für die gesamten Niederlande eine Reisewarnung gilt. Deutschland ist dagegen nach aktuellem Stand als „medium risk country“ eingestuft. Für Reisende aus „medium risk“-Ländern sind drei Schritte zur Einreise notwendig: Eine digitale Einreisekarte sowie eine Passagier-Lokalisierungs-Karte muss ausgefüllt werden und letztere muss auch ausgedruckt bei sich getragen werden. Außerdem muss ein maximal 72 Stunden alter negativer Corona-Test bei der Einreise vorgelegt werden.

Dominica

Das kleine karibische Inselparadies Dominica lässt deutsche Urlauber auch wieder ins Land. Wie an vielen Orten gilt auch hier: Mindestens 24 Stunden vor Einreise muss sich der Reisende online registrieren und ein Einreiseformular ausfüllen. Zudem ist ein negativer, maximal 72 Stunden alter Corona-Test vorzuweisen. Bei Einreise erfolgt ein zweiter Test, nachdem Reisende sich auch bei negativem Ergebnis für mindestens fünf Tage isolieren müssen.

Auch auf Dominica besteht eine Mundschutzpflicht am Flughafen sowie in der Öffentlichkeit. 

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Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik steht für Traumstrände und Lebensfreude pur und ist dazu auch noch erschwinglich – auch deshalb lieben es die Deutschen, auf die Insel zu fliegen. Seit dem 1. Juli sind Grenzen und auch Hotels wieder geöffnet, einer Reise, um dem deutschen Herbst und Winter zu entfliehen, steht also nur eine Reisewarnung im Wege.

Wen diese nicht stört, der kann einen der Flüge in die Dominikanische Republik nehmen. Bei Ankunft werden stichprobenartig Corona-Tests durchgeführt.

Ecuador

Ecuador war eines der ersten Länder in Amerika, das seine Grenzen wieder grundsätzlich geöffnet hat. Allerdings gilt nach wie vor eine Quarantänepflicht über 14 Tage nach der Einreise, die Reisende mit der Vorlage eines maximal zehn Tage alten, negativen Corona-Testergebnis bei der Einreise aber umgehen können.

Für die beliebte Inselgruppe Galapagos gelten gesonderte Regeln, über die im Zweifel der Reiseveranstalter informiert. Individualreisen auf die Inseln sind derzeit nicht möglich.

Grönland

Eine Einreise nach Grönland, das politisch zu Dänemark gehört, ist für Deutsche derzeit möglich. Bei der Einreise muss allerdings ein negativer Corona-Test vorgelegt werden, der in einem der fünf nordischen Länder Island, Dänemark, Norwegen, Schweden oder Finnland gemacht wurde. Tests aus Deutschland werden nicht anerkannt.

Zudem muss eine Einreise-Erklärung abgegeben werden, die unter anderem die Reisepläne und die Destinationen beinhalten müssen, auch Unterkünfte werden abgefragt. Außerdem besteht eine zweiwöchige Quarantäne-Pflicht, die erst nach einem negativen Corona-Test am fünften Tag frühzeitig beendet werden kann.

Guadeloupe

Gouadeloupe ist ein französisches Überseegebiet, für die Insel gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Bei der Rückreise nach Deutschland besteht also eine Test- und Quarantänepflicht.

Vor der Einreise muss ein Reiseformular ausgefüllt werden, bei Einreise ein negativer, maximal 72 Stunden alter Corona-Test sowie eine Reiseversicherung, die eine Erkrankung auch mit dem Coronavirus abdeckt, vorgewiesen werden. Reisenden wird empfohlen, in den ersten sieben Tagen nach Ankunft eine Maske in der Öffentlichkeit zu tragen. 

Haiti

Haiti, das sich eine Insel mit der Dominikanischen Republik teilt, hat zwar eine traumhafte Lage, doch das von Armut und Naturkatastrophen beherrschte Land wird von deutlich weniger Reisenden frequentiert als der Nachbarstaat. 

Auch wenn derzeit nur wenige Flugverbindungen nach Haiti bestehen, ist eine Einreise für Deutsche grundsätzlich möglich. Ein negativer, maximal 72 Stunden zuvor gemachter Corona-Text muss bei der Ankunft vorgelegt werden. Wer keinen negativen Corona-Test vorweisen kann, für den greift eine Quarantänepflicht von zwei Wochen.

In Haiti gilt eine allgemeine Maskenpflicht sowie eine Ausgangssperre zwischen Mitternacht und vier Uhr morgens.

Honduras

Bei Tauchern, Outdoor-Fans, die gerne durch den Regenwald streifen und Strandgängern ist Honduras gleichsam als Reiseziel beliebt. Und ein Urlaub in dem zentralamerikanischen Land ist auch grundsätzlich wieder möglich, allerdings sind Reisende auch der Willkür des Staates ausgesetzt. 

Die Landgrenzen sind zwar noch geschlossen, die beiden internationalen Flughäfen werden aber zunehmend wieder von Airlines bedient. Vorab müssen Reisende sich online registrieren, um ein Visum ausgestellt zu bekommen, und bei der Einreise einen negativen, maximal 72 Stunden alten negativen Corona-Test vorweisen. Dennoch können die Behörden eine bis zu dreiwöchige Quarantänepflicht anordnen, die in häuslicher Isolation abzuhalten ist.

Kolumbien

Die Einreise aus dem Ausland nach Kolumbien ist seit dem 19. September möglich. Allerdings müssen Reisende einen maximal 96 Stunden alten Coronatest mit negativem Ergebnis nachweisen. Außerdem solltest du dir zwei Apps herunterladen. Über die App „Check-Mig“ müssen sich Passagiere auf internationalen Flügen vorher online registrieren.

Über die „CoronApp Colombia“ müssen Urlauber fragen zu ihrem Gesundheitszustand beantworten. Kolumbien gilt als Risikogebiet, vor Reisen wird gewarnt.

Kuba

Eine Kuba-Rundreise ist Urlaubern derzeit noch nicht gestattet, allerdings sollen Urlauber aus Deutschland ab Ende Oktober auf die Halbinsel Vardero fliegen dürfen, die ein beliebtes Reiseziel ist. Auch auf mehrere Inseln ist eine Reise per Direktflug aus Kanada aktuell möglich: Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Largo del Sur, Cayo Santa Maria und Cayo Cruz. Bei Einreise besteht die Pflicht zu einem Corona-Schnelltest.

Martinique

Für die Insel Martinique gelten die selben Einreiseregeln wie für Guadeloupe. Auch Martinique ist ein französisches Überseegebiet, das derzeit als Risikogebiet gilt. Deshalb wird vor touristischen Reisen gewarnt.

Bei der Einreise ist ein negativer, maximal 72 Stunden alter Corona-Test vorzuweisen. Reisende müssen zudem schriftlich bestätigen, dass sie keine Symptome zeigen. Eine Quarantänepflicht besteht nicht, aber Urlaubern wird empfohlen, sich in den ersten sieben Tagen nach Ankunft selbst zu isolieren und danach noch einen weiteren Corona-Test zu machen.

Mexiko

Traumstrände, Maya-Ruinen und jede Menge gutes Essen – kein Wunder, dass Mexiko eines der beliebtesten Fernreise-Ziele der Deutschen ist. Obwohl das nordamerikanische Land stark vom Coronavirus betroffen ist, war der Luftverkehr nicht eingestellt. Nach und nach erhöhen die Airlines nun auch wieder die Frequenzen der Flüge zu den internationalen Flughäfen. 

Über spezielle Einreisebeschränkungen ist dem Auswärtigen Amt nichts bekannt. Das warnt aber weiterhin vor Reisen nach Mexiko, auch weil die gesundheitliche Versorgung der Menschen in dem amerikanischen Land nicht gewährleistet ist.

Niederländische Karibik mit Bonaire, Saba und St. Eustatius

Du sehnst dich nach Sonne, Strand, Palmen und einem relaxten Feeling? Dann ab in die Karibik – denn einige der niederländischen Überseegebiete sind nicht als Risikogebiete eingestuft, es gibt keine Reisewarnung und damit ist entspanntes Reisen auch in Corona-Zeiten möglich. So zum Beispiel in der Niederländischen Karibik, zu der die Inseln Bonaire, St. Eustatius und Saba gehören. 

Während auf Aruba und Sint Maarten die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt, bleibt es in der Niederländischen Karibik noch ruhig. Für einige auserwählte Reisende, etwa aus anderen Karibik-Staaten, aus Frankreich, Luxemburg, Niederlanden und Deutschland, ist eine Einreise möglich. 

Touristen dürfen allerdings nur mit einem negativen, maximal 72 Stunden alten Corona-Test einreisen. Zudem ist eine Auslandskrankenversicherung, die eine Erkrankung mit Covid-19 abdeckt, Pflicht. Eine Reise zwischen den drei Inseln ist derzeit uneingeschränkt möglich, es gilt keine Quarantänepflicht.

Panama

In Panama können Urlauber seit dem 12. Oktober wieder einreisen – obwohl das Land von der Corona-Pandemie noch immer stark betroffen ist. Das Auswärtige Amt warnt deshalb weiterhin vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Land. Zur Einreise nach Panama muss ein maximal 72 Stunden altes, negatives Corona-Testergebnis vorliegen. Wer dies nicht nachweisen kann, muss vor Ort einen Corona-Test auf eigene Kosten (rund 50 US-Dollar) durchführen lassen.

Sint Maarten

Die Insel St. Martin ist zweigeteilt: Der südliche Teil Sint Maarten, niederländisches Überseegebiet, hat wieder für Touristen geöffnet, seit dem 1. August dürfen auch amerikanische Staatsbürger wieder einreisen. Wer auf die Insel will, muss bei der Einreise einen negativen, maximal 120 Stunden alten Corona-Test vorweisen.

Zudem müssen sich Reisende online registrieren und ein Formular ausfüllen und dieses spätestens zwölf Stunden vor Abflug hochladen. Eine Maskenpflicht ist auf der Insel (zumindest auf dem niederländischen Teil) Pflicht.

Außerdem wichtig zu wissen: St. Maarten steht auf der RKI-Risikogebieteliste, es gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Saint Martin

Der nördliche Teil von St. Martin, Saint Martin, gehört zu Frankreich. Doch auch dieses Überseegebiet gilt seit Ende August von Seiten des Auswärtigen Amtes als Risikogebiet, weil es zu viele Neuinfektionen mit Covid-19 gibt. Damit müssen Reisende nach ihrer Rückkehr einen Coronatest machen.

Dennoch ist eine Einreise möglich – dafür müssen Reisende aber einen maximal 72 Stunden alten negativen Corona-Test und eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit vorlegen. Eine Quarantänepflicht besteht derzeit nicht, Reisenden wird aber empfohlen, sich sieben Tage zu isolieren und einen zweiten Test auf eigene Kosten zu machen.

St. Barthélémy

Die Insel St. Bathélémy ist französisches Überseegebiet und steht nicht auf der Risikoliste des Robert-Koch-Instituts. Es gilt auch keine Reisewarnung und derzeit bestehen keine Konsequenzen für Urlauber. Das Auswärtige Amt rät zwar von Reisen ab, sie sind aber möglich!

Bei der Einreise nach St. Barthélémy, oft auch St. Barths genannt, ist ein negativer, maximal 72 Stunden alter Corona-Test vorzuweisen. Reisende müssen zudem schriftlich bestätigen, dass sie keine Symptome zeigen. Eine Quarantänepflicht besteht nicht, aber Urlaubern wird empfohlen, sich in den ersten sieben Tagen nach Ankunft selbst zu isolieren und danach noch einen weiteren Corona-Test zu machen.

St. Lucia

Die Karibikinsel St. Lucia erlaubt bereits seit Anfang Juni Urlaubern wieder die Einreise. Hierfür muss bei Ankunft ein maximal sieben Tage alter negativer Corona-Test vorgelegt werden. Außerdem müssen Urlauber spätestens drei Tage vor der Einreise ein ausgefülltes Online-Formular einreichen.

Wer auf St. Lucia Urlaub macht, muss die ganze Zeit über im Hotelbereich bleiben, Ausnahmen gelten nur für Touren und Ausflüge von zertifizierten Veranstaltern. St. Lucia ist aktuell kein Risikogebiet.

St. Vincent und die Grenadinen

Anders als die europäischen Überseegebiete ist St. Vincent und die Grenadinen unabhängig, es gilt aber keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Eine Einreise ist für deutsche Staatsbürger möglich, hierfür ist vorab ein Einreiseformular auszufüllen und ein maximal fünf Tage alter, negativer Corona-Test vorzuweisen.

Bei der Ankunft erfolgt ein weiterer Corona-Test, bis zu dessen Ergebnis man sich in Quarantäne begeben muss.