Das Wohnwagen-Hausboot

Tchibo ist eigentlich für Kaffee, Haushaltsgeräte und Sportkleidung bekannt. Jetzt aber bringt das Unternehmen das „Caravanboat“ auf den Markt, ein Mix aus Wohnwagen und Hausboot. An Land ist das Gefährt auf einem zweiachsigen Trailer verankert und kann von einem Auto gezogen sowie auf dem Campingplatz abgestellt werden.

Und an einem See oder Fluss soll sich der Wohnwagen schnell in ein Hausboot verwandeln lassen. Im Sommer 2020 wird es nichts mehr – die Lieferdauer beträgt zwischen acht und zehn Monaten. Kosten: round about 100.000 Euro.

Das Hausboot-Fahrrad

Wohnwagen-Hausboot, das ist schon außergewöhnlich. Es geht aber noch skurriler: ein Camping-E-Bike mit zwei Schlafplätzen, das schwimmen kann! Erfunden hat es das Start-up Zeltini aus Lettland. Mit diesem können Fahrrad-Camper sowohl auf dem Land als auch auf dem Wasser reisen und schlafen. Das Gefährt nennt sich Z-Triton.

Damit sich die Radfahrer nicht abstrampeln müssen, hat es einen Elektroantrieb mit zwei Motoren. Und wer ins Wasser will, muss nur die zwei Räder an der Hinterachse einklappen und Gummi-Potons aufpusten. Fürs Vorankommen sorgt auch im Wasser ein Motor – für Energie sorgen Solarpaneele auf dem Dach. Im Inneren gibt's Regale, Tisch und Sitze. Diese können zusammengeklappt werden, dann gibt's eine 85 Zentimeter breite Matratze für ein bis zwei Personen. 

Lieferbar sein soll das Z-Triton ab Sommer 2021. Kosten: zwischen 7000 und 9000 Euro.

Faltbarer Wohnwagen

Dieses Domizil sieht auf den ersten Blick sehr unscheinbar aus: Es ist ein Anhänger fürs Auto. Doch wird der geöffnet, entfaltet sich innerhalb weniger Minuten eine (mitunter luxuriöse) Unterkunft. Die Idee sorgte vor einigen Jahrzehnten für große Augen: Seit 1968 baute die dänische Firma Camplet Klappcaravans.

Der Vorteil: 

Der Koffer-Scooter

Am Flughafen zum nächsten Gate rennen? Wer dieses skurrile Gadget hat, muss das nicht mehr: Mit dem Koffer-Scooter können Passagiere durch den Flughafen fahren. Denn dieses Gepäckstück ist genau das, was der Name verspricht: ein Koffer, der gleichzeitig ein Roller ist. 

Auf der Rückseite befindet sich ein Hebel, der herausgezogen werden kann. Damit werden die Antriebsrollen heruntergeklappt, die zum Fahren benötigt werden. Und nein: Gibt's nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.