1. Strände auf Mykonos

Mykonos ist eine tolle Partyinsel, und wenn du genau deshalb hinfahren willst, mach dich auf Richtung Süden. Paradise Beach und Super Paradise Beach haben die Liegen, die Wasserbananen, den Champagner und die Party. Deine Füße stehen hier in feinem Sandstrand vor türkisblauer Meereskulisse – weshalb die Strände nach wie vor zu den schönsten der Kykladen zählen. Oder magst du lieber ruhige Strände zum Lesen und Chillen?

Dann gibt es noch Agios Ioannis im Südwesten oder Agios Sostis im Nordosten der Insel. Letzter ist besonders schön und auch bei Einheimischen beliebt, weil es hier keine teure Infrastruktur gibt. Also Sonnenschirm und was zum Snacken mitnehmen!

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2. Sightseeing auf Mykonos

Einen der hübschesten Hafenorte der griechischen Inseln überhaupt ist der von Mykonos-Stadt (auch Chora genannt). Von hier aus sind es nur ein paar hundert Meter nach „Little Venice“, wo dem Namen nach ein paar Häuser direkt ans Wasser gebaut sind. Hier oder gegenüber in derselben Mini-Bucht an den berühmten Windmühlen sind die Sonnenuntergänge besonders romantisch. Am besten du schnappst dir Drink und Babe und hockst dich davon eingerahmt auf eine Mauer.

Danach ist Zeit, die Kunstszene der Hauptstadt als Partyvorprogramm zu studieren. Der Legende nach wurde Apollon, der griechische Gott der Künste, auf Mykonos geboren – das kann man fast spüren. Noch deutlicher vor Augen aber ist die griechische Geschichte denen, die vom Hafen aus einen Tagesausflug auf die Nachbarinsel Delos unternehmen. Die reine Museumsinsel zeigt dir, wie es im antiken Griechenland aussah und ist eine gute Abwechslung zum Party-Trubel.

3. Mykonos für Familien

Auf Mykonos ist es für Familien am schönsten, wenn alle easy ins Wasser kommen. Und das liefern manche Hotels gleich mit. Aber auch beim Sightseeing ist eine Attraktion für Kinder vorgesehen: Bei den historischen Windmühlen könnt ihr mit Glück das Maskottchen der Insel, den Pelikan, antreffen.

Er ist in der Saison regelmäßig in den Straßen unterwegs – da bleiben Augen, Ohren und Münder offen stehen. Ein toller Familienstrand ist Kalo Livaldi. Flach abfallendes, glasklares Wasser, mobile Masseure und gute Snack-Bars drum herum.

4. Mykonos braucht eine volle Urlaubskasse

Griechenlands Sparkurs gilt für die Griechen, aber nicht für dich! Mykonos zumindest plündert deine Urlaubskasse ähnlich motiviert wie Santorin. Das Sunset-Bierchen kostet schnell mal sieben Euro – also immer Augen auf beim Bierchenkauf!

Eine große Gastro-Auswahl gibt es im Kastro-Viertel (Eselsbrücke ... merkste?), einem Teil der Altstadt. Niko's Taverne bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und ein Stückchen weiter holen die Köche des Restaurants Ávra die wohl besten Lammkoteletts der Stadt aus dem Ofen.

5. Mykonos-Stadt ist eine Partyzentrale

Wie gesagt: Mykonos kann feiern. Mit Niveau, wie eine Metropole. Ob studentisch, very important schick oder einfach nur urig – die vielen kleinen Bars und Clubs fahren ihr eigenes Konzept mit Design und Flair.

Du kannst dich auf Mykonos sogar zwischen einem Leben in der Nacht oder am Tag entscheiden. Der Stadtteil Little Venice ist für beides ein guter Ausgangs- oder Endpunkt.

6. Homo oder hetero? Egal, Hauptsache Mykonos!

Mykonos gilt als Schwulen-Hochburg und das bereits seit den 60er-Jahren. Wieso? Die Insel bietet Schwulen und Lesben einen eigenen Raum inmitten konservativer Länder. In Ägypten oder Dubai ist es für gleichgeschlechtliche Paare schwierig oder sogar gefährlich, Hand in Hand die Promenade entlang zu schlendern.

Auf Mykonos dagegen gibt es zahlreiche Hotels, die sich schwulenfreundlich nennen und damit werben. Unter „gay friendly hotels Mykonos“ findest Du im Netz eine große Auswahl.