In der Vergangenheit wurden Urlauber an verschiedenen Orten im Mittelmeer immer wieder Opfer von Quallengift. Wie die lokale Zeitung „Teneriffa News“ berichtet, wurden vor zwei der Kanarischen Inseln nun erneut giftige Quallen gesichtet. Dabei soll es sich um die Portugiesische Galeere handeln.

Im letzten Jahr sind vor Lanzarote bereits mehrere dieser Tiere gesehen worden. Streng genommen handelt es sich bei der Portugiesischen Galeere auch nicht um Quallen. Nach Informationen des „Spiegel“ bestehen sie aus mehreren kleinen Polypen. Aber wie auch immer sie heißen: Sie sind auf jeden Fall verdammt giftig!

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Quallen vor Gran Canaria und Teneriffa

Falls gesunde Menschen mit den Tieren in Berührung kommen, hat der Kontakt zumindest unangenehme Folgen: Oft entstehen Hautreizungen und stechende Schmerzen. Für Allergiker kann eine Berührung allerdings lebensbedrohliche Folgen haben.

Zuletzt wurden die Quallen im Norden Gran Canarias an der Playa Boca Barranco und bei Teneriffa an der Playa Benijo gesichtet. Urlauber in diesen Regionen sollten mit Vorsicht – und einem wachen Blick – ins Wasser gehen.

Hauptverbreitungsgebiet der Portugiesischen Galeere ist der Pazifik. Sie findet sich aber auch in der Karibik, vor der Küste Portugals oder den Kanaren.