Das Kreuzfahrtschiff war am Samstag zu einer zweiwöchigen Norwegen-Kreuzfahrt gestartet – doch dann lag die „Aida Aura“ unplanmäßig vor Haugesund fest. Denn an Bord gab es zwei Coronavirus-Verdachtsfälle, keiner der rund 1.200 Passagiere durfte von Bord. Nun die Entwarnung: Keiner der beiden Deutschen hat das Virus. Das Kreuzfahrtschiff will die Reise nun fortsetzen, wie die Reederei mitteilt. 

Zwei Aida-Passagiere durften ihre Kabinen nicht verlassen

Zuvor hatte ein Arzt vor Ort bestätigt, dass zwei deutsche Passagiere sich womöglich mit dem Virus infiziert hätten. Bei einer ersten Untersuchung seien jedoch keine Hinweise auf Krankheitssymptome festgestellt worden. Sie hatten vor der Abreise Kontakt zu einer dritten Person gehabt, bei der die Infektion inzwischen bestätigt sei. Diese halte sich aber nicht an Bord auf.

Die beiden Passagiere durften ihre Kabinen nicht verlassen, bis das endgültige Testergebnis vorlag. „Alle Gäste an Bord wurden darüber informiert. Alle Passagiere verblieben an Bord, Landausflüge fanden nicht statt“, so die Reederei.