Skandinavische Häuschen, ein riesiger See, und auf dem Gipfel eines mehr als 30 Meter hohen Bergs steht ein Eispalast: So soll das magische Königreich Arendelle aus dem Disney-Film „Die Eiskönigin“ alias „Frozen“ im Disneyland Paris aussehen. Diesen ersten Blick auf den Heimatort von Anna, Elsa und Olaf hat der Park vor Kurzem veröffentlicht. 

„Frozen Land“ soll laut einer Pressemitteilung des Parks im Jahr 2023 eröffnen. Neue Entwicklungen sollen aber schon 2021 schrittweise eingeführt werden. 

Arendelle aus „Die Eiskönigin“ entsteht im Disneyland Paris 

Die erste Darstellung von Arendelle zeigt ein Dorf im skandinavischen Stil. Die Häuser umringen einen 7,4 Hektar großen See, der dem Fjord in dem Film nachempfunden ist. Zahlreiche Sitzplätze sollen dem Publikum einen 360-Grad-Blick auf die Wasser-Shows ermöglichen.

Außerdem seien Tag- und Nachtvorstellungen mit Musik, Lichtern und einem Springbrunnen geplant. Einen besonderen Blickfang soll ein schneebedeckter Berg liefern, auf dessen Gipfel Elsas berühmter Eispalast steht. 

„Frozen“-Fans können Elsa, Anna und Olaf persönlich treffen 

Natürlich sollen „Frozen“-Fans auch die Möglichkeit haben, ihre Lieblingsfiguren in einem Meet-and-Greet-Bereich zu treffen, Souvenirs zu kaufen und in einem Restaurant mit „Frozen“-Motiven zu essen. 

So lange willst du nicht warten? Derzeit können Disneyland-Paris-Besucher noch bis zum 3. Mai viermal täglich an Veranstaltungen zum Thema „Frozen“ teilnehmen oder die Charaktere bei einer Live-Performance bei der Park-Parade sehen.

Und noch mehr Neues erwartet künftig die Besucher des Disneyland Paris: Neben „Frozen Land“ entstehen außerdem Themenwelten, die auf den „Star Wars“- und Marvel-Filmen basieren.