Eigentlich wollte die Airline auf ihrer Website zu einer harmlosen Verbraucher-Seite über die Verwendung von Cookies verlinken. Stattdessen landeten die Easyjet-Nutzer aber auf einer Pornoseite, die nach Berichten der „Sun“ auch die Vermittlung von Prostituierten anbietet.

Aufgefallen war der Porno-Link einem Mann, der daraufhin einen Screenshot von der Seite auf Twitter teilte. Der Nutzer schrieb in seinem Tweet an die Airline: „Was zum Teufel?! Ich lese eure Cookie-Richtlinie und ihr leitet mich an eine Pornoseite weiter! Ist es ein Test, weil ihr denkt, niemand liest diese Sachen? Böse!“

Easyjet-Cookie-Link führt auf Porno-Website

Auf den Tweet antwortete Easyjet und bedankte sich für den Hinweis. Die Airline gab als Erklärung für den Vorfall an, dass in dem Link ein Buchstabe fehle. Außerdem entschuldigte sich die Fluggellschaft für den Vorfall.

Mittlerweile ist der Fehler behoben und Nutzer gelangen auf eine Verbraucherschutzseite über Cookies auf Internetseiten.