Das Frühstück im Hotel „Fairmont“ in San Francisco ist ohnehin nicht gerade günstig – pro Person kostet es umgerechnet mindestens 45 Euro. Hinzu kommen eine Servicegebühr in Höhe von 18 Prozent und 8,5 Prozent Steuern. Doch jetzt kommt der Hammer: Wer länger als 90 Minuten frühstückt, muss weitere 27 Euro bezahlen und ist damit locker 70 Euro los. Zumindest aktuell.

Der Grund für die saftigen Preise ist eine viertägige Gesundheitskonferenz in der Gegend, bei der mehr als 9.000 Gäste erwartet werden. Der Manager des Luxus-Hotels, Paul Tormey, will die neue Regel aber nur für den Zeitraum der Konferenz einführen, erklärt er dem „San Francisco Chronicle“. So wolle er verhindern, dass das Hotelrestaurant zum Konferenzraum werde.

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Hotel berechnet Extragebühr für „zu langes“ Frühstücken

Die Meinungen in den sozialen Netzwerken gehen weit auseinander. Während manche die Preiserhöhung ungerecht und zu hoch finden, können andere sie verstehen und finden sie sogar gut. Wie findest du sie?