Für sechs Touristen endete der Peru-Urlaub anders als geplant – sie wurden von der peruanischen Polizei ausgewiesen, nachdem sie sich heimlich Zugang zum Weltkulturerbe Machu Picchu verschafft haben sollen. Doch das ist längst nicht alles: Sie sollen in der Ruinenstadt ihre Notdurft verrichtet und einen Stein aus der Stätte gebrochen haben, was einen Riss im Boden verursacht haben soll. 

Die Besuchergruppe, die aus drei Argentiniern, einem Brasilianer, einer Chilenin und einer Französin bestanden haben soll, wurde am Sonntag festgenommen. Die Reisenden sollen zwischen 20 und 32 Jahre als sein, berichtet „CNN“.

Ekelalarm: Touristen nutzen Weltkuturerbe als Toilette

Parkwächter und Polizeibeamte fanden sie in einem Sperrgebiet des Sonnentempels – dem heiligsten Ort der Inka-Stadt, der nicht öffentlich zugänglich ist. Sollten sie wegen Verunreinigung und Beschädigung des Denkmals verurteilt werden, droht ihnen eine Haftstrafe von bis zu vier Jahren.