Der Reisebus war unterwegs vom nördlichen Petén nach Guatemala-Stadt, als er auf der Schnellstraße Interamericana mit einem Lkw zusammenstieß. 18 Menschen starben am Unfallort, drei weitere in Krankenhäusern. Von den insgesamt 21 Todesopfern sollen mindestens sieben jünger als 16 Jahre gewesen sein, berichtet die Generalstaatsanwaltschaft Guatemalas. Weitere Menschen wurden bei dem Crash am Samstag verletzt.

Zur Unfallursache gibt es bislang keine Angaben, der Busfahrer wurde jedoch festgenommen. Staatspräsident Jimmy Morales sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Er forderte auf Twitter strengere Kontrollen der Straßen.

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Der Unfall forderte mindestens 21 Menschenleben.

Die Schnellstraße Interamericana ist ein Abschnitt des Autobahnsystems Panamericana, das den Norden und den Süden des amerikanischen Kontinentes fast lückenlos miteinander verbindet.