Am 1. April 2020 sticht die „MS Fridtjof Nansen“ zu ihrer Jungfernfahrt in See. Dann geht es ab Hamburg zur norwegischen Küste. Doch schon davor können Neugierige erste Kurztrips mit dem neuen Kreuzfahrtschiff buchen. Denn die Auslieferung geht nun doch schneller als gedacht. 

Es ist das zweite Expeditionsschiff von Hurtigruten mit Hybridantrieb. Die „MS Roald Amundsen“ ist bereits im Juli auf Jungfernfahrt gegangen. Beide Schiffe werden sowohl mit Marinediesel als auch mit Akkus betrieben. Weil sich der Bau des ersten Schiffes verspätet hatte, musste die Jungfernfahrt der „MS Fridtjof Nansen“ aber vom vergangenen Sommer auf den kommenden Frühling verschoben werden. 

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Kreuzfahrtschiff doch schneller fertig als gedacht

Nun habe das Hybrid-Kreuzfahrtschiff erste Testfahrten erfolgreich absolviert, berichtet „About Travel“​. Noch in diesem Jahr soll die „MS Fridtjof Nansen“ deshalb ausgeliefert werden. „Aufbauend auf den Erfahrungen, die wir mit der ‚MS Roald Amundsen‘ gesammelt haben, sind wir zuversichtlich, bis Ende des Jahres eines der modernsten Schiffe der Welt zu liefern“, sagte Kjetil Bollestad, Geschäftsführer der norwegischen Kleven-Werft. 

Anders sieht es derzeit bei der „Aida Mira“ aus: Das Schiff wird noch immer für Aida umgebaut. Weil das länger dauert als gedacht, musste die Reederei bereits zwei Kreuzfahrten absagen.