Der Typ riskierte eine ziemlich dicke… Wade! Unter seiner Jeans hatte sich ein Mann eine Art Netz ums Bein gewickelt. Darin transportierte er eine lebendige Fracht: 14 Vögel hatte er in sein eher provisorisches Versteck gequetscht. Die Idee mag orignell sein, legal war die Aktion trotzdem nicht – und erst recht nicht tierfreundlich.

Mal abgesehen von dem nicht artgerechten Transport fehlten dem Mann am Allenby-Grenzübergang zwischen Jordanien und dem Westjordanland entsprechende Papiere. Es klickten die Handschellen, wie die israelische Behörde COGAT (Coordination of Government Activities in the Territories), die zum Verteidungsminsterium zählt, am Dienstag mitteilte.

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Bei den Tieren handelt es sich um eine geschützte Wildvogelart, den Stieglitz, auch Distelfink genannt. Diesen illegalen Wildtierhandel toleriere die Behörde keinesfalls, heißt es in dem Facebook-Post.

Dank der aufmerksamen Grenzbeamten sei eine grausame und illegale Tat verhindert worden. Was mit den Vögeln passiert ist, gab die Behörde nicht bekannt.