Der Trip nach Mexiko nahm für eine Frau aus Zürich ein tragisches Ende – sie starb beim Nickerchen in einer Hängematte. Untergekommen war sie in einem Hostel in Valladolid, einer Kleinstadt im Osten Yucatáns in Mexiko. In der einstigen Kolonialstadt geht es sehr gemütlich zu, Urlauber können von hier die Maya-Ruinen Ek Balam besichtigen.

Entspannung gönnte sich auch die Schweizerin, sie machte es sich in der Hängematte im Garten ihrer Unterkunft Hostal Mamachá bequem, im Schatten der Bäume, festgemacht an einem Baum und an der Säule einer alten Mauer.

Wie die spanische Tageszeitung „La Verdad“ berichtet, soll die Frau mit Freunden dort gewesen sein.

Säule bricht zusammen und zerquetscht Touristin auf Hängematte

Doch plötzlich gab die Säule, an der die Hängematte befestigt war, nach. Sie brach in sich zusammen, die Trümmer begruben die Urlauberin. Umgehend wurden Polizei, Feuerwehr und Sanitäter zur Unglücksstelle gerufen.

Doch als die gegen 23 Uhr (Ortszeit) am vergangenen Freitag eingetroffen waren, konnten sie nur noch den Tod der Schweizerin feststellen. Derzeit sollen die lokalen Behörden noch zur genauen Unfall- und Todesursache ermitteln.