Hannovers Weihnachtsmärkte von Altstadt bis Lister Meile
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Die Adventszeit genießen auf Hannovers Weihnachtsmärkten

Auf Hannovers Weihnachtsmärkten rund um die Marktkirche kommt für jeden die passende Festtagsstimmung auf – vom 25. November bis zum 22. Dezember wird die Vorfreude auf Weihnachten gefeiert.

Der Weihnachtsmarkt rund um die Marktkirche
Der Weihnachtsmarkt rund um die Marktkirche von oben.

Foto: Cristian Wyrwa

Altstadtmarkt: Geschenke, Musik und Glühwein

Viele Besucher nutzen die hannoverschen Weihnachtsmärkte, um gleich ein paar Geschenke für Freunde und Familie einzukaufen. Auf dem Altstadtmarkt rund um die Marktkirche reihen sich Kunsthandwerk, Kinderspielzeug und Gewürzstände an Weihnachtssüßigkeiten und festliche Leckereien aus ganz Deutschland.

Auch die heimische Weihnachtsdekoration lässt sich mit einem Besuch leicht aufpeppen. Handgegossene Kerzen und geschnitzter Christbaumschmuck machen sich gut im und um den Weihnachtsbaum. Wer mit dem Shopping fertig ist, wärmt sich Hände an einem Glühwein auf, am besten vor der Musikbühne an der Marktkirche: Hier finden von Sonntag bis Donnerstag von 16 bis 20 Uhr Gospel-, Jazz- und Chorkonzerte statt.

Der Weihnachtsmarkt im Video

 Wunschbrunnenwald und Mittelaltermarkt

Weihnachtszeit ist Märchenzeit. Und auf dem Holzmarkt können Besucher Märchenhaftes erleben: Mitten im Wunschbrunnenwald, in dem es nach Tannen und Glühwein duftet, steht der Oskar-Winter-Brunnen, in dessen eisernen Streben ein Ring geschmiedet ist – drehst du drei Mal daran, erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch.

Geschmiedet wird auch am Leineufer: Der stimmungsvolle historische Weihnachtsmarkt versetzt dich ins Mittelalter (keine Angst: ohne Pest und Hungersnöte) – mit feuerspeienden Gauklern, heißem Fruchtwein, Met und Handwerkern, die zeigen, wie früher Seile, Werkzeug und Bürsten hergestellt wurden. Für Gänsekeule und Handbrot gehst du am besten vor das Historische Museum: Von den beachtlichen Portionen deftiger Hausmannskost darf – nein, muss – historisch akkurat mit Händen gegessen werden.

Glühweinduft und Tannennadeln
Im Wunschbrunnenwald riecht es nach Tannennadeln und Glühwein. Foto: Christian Wyrwa

Glögi, Kota, Flammlachs – „hyvää joulua“ am Ballhof

Im finnischen Lappland wohnen nicht nur Rentiere, Vielfraße und die Bevölkerungsgruppe der Samen, sondern auch der Weihnachtsmann: In einem Dorf bei Rovaniemi, wo sich Santa Claus einquartiert hat, kommen jährlich tausende von Briefen mit Kinderwünschen an. Finnische Weihnachten mit allem Drum und Dran (aber zum Glück ohne zweistellige Minusgrade) kann man in Hannover am Ballhof erleben: Die Lappenzelte („Kota“), in denen du mit einer Tasse Beerenwein („Glögi“) ums Lagerfeuer sitzt, sind längst eine hannoversche Weihnachtsmarkt-Institution. Finnischen Schnaps, Christbaumschmuck und Felle gibt es zu kaufen, und am offenen Feuer brutzelt der Flammlachs nonstop. Mit frischem Roggenbrot eine authentische Stärkung für Finnland-Fans – und von denen gibt es nach jedem Besuch im Weihnachtsdorf mehr.

Hier findest du eine Übersicht über alle Weihnachtsmärkte in der Innenstadt. Übrigens: Wenn du es gar nicht mehr erwarten kannst oder erst Weihnachten nach Hannover kommst, kannst du schon mal einen digitalen Rundgang wagen.

Der digitale Weihnachtsmarkt-Rundgang

Weihnachtsmarkt am Hauptbahnhof

Geröstete Maronen, Glühwein mit Schuss, Lebkuchen und Zimtwaffeln – manche Leckereien schmecken in der kalten Jahreszeit eindeutig am besten. Vor dem Hauptbahnhof findest du alles, was der weihnachtliche Gaumen begehrt. Und weil die Hannoveraner sich hier traditionell ohnehin „unterm Schwanz“ treffen, ist der Weihnachtsmarkt rund um das Ernst-August-Denkmal auch der beste Ausgangspunkt für eine Weihnachtsmarkt-Tour in kleinen oder mittelgroßen Gruppen.

An 40 verschiedenen Hütten voller Köstlichkeiten und Kunsthandwerk genießen Besucher ihren ersten Punsch des Abends und besorgen kleine Geschenke, bevor sie den Weg in die Altstadt antreten. Doch auch am Hauptbahnhof lässt sich bei täglichem Chorgesang und Jazzmusik auf der kleinen Bühne ein Abend in Geselligkeit verbringen. Mit Überstunden nach Weihnachten: Bis zum 30. Dezember wird hier Weihnachten gefeiert.

Ankommen in Hannover: dem Glühwein ganz nah
Ankommen in Hannover: dem Glühwein ganz nah Foto: Lars Gerhardts

Weihnachtsmärkte auf der Lister Meile und in der Region Hannover

Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich immer – auch bei Hannovers Weihnachtsmärkten. Einen Spaziergang von der Innenstadt entfernt ist die Lister Meile, die mit ihrem zwanglosem Charme vor allem Familien anlockt. Über 70 Anbieter präsentieren hier Selbstgekochtes und Selbstgebautes zwischen Karussells und Kasperletheatern: Allein die leuchtende Dekoration der Fußgängerzone zwischen Celler Straße und Lister Platz ist einen Spaziergang wert. Und auch in der Region Hannover gibt es reichlich Winterzauber: In Neustadt am Rübenberge wird die Marktstraße für fünf Wochen zum Weihnachts-Lichterfest. Auch Burgdorf zeigt sich am ersten Adventswochenende im Glanz der Lichtwochen, die mit einem traditionellen Weihnachtsmarkt um die St. Pankratiuskirche eröffnet werden. Und wem das historische Dorf am Leineufer gefällt, sollte am Samstag, 7. oder 8. Dezember, auf den Springer Burghof fahren: Dort feiert man den Weihnachtsmarkt im mittelalterlichen Ambiente.

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