David Garrett hat gerade erst eine erfolgreiche Tour beendet, da kündigt er im Hyatt Hotel in Hamburg an, dass er im Jahr 2017 auf der Queen Mary 2 der Cunard Reederei Live-Konzerte geben wird. Zusätzlich zur ausverkauften bevorstehenden Tour. Der junge Violinist scheint ziemlich beschäftigt zu sein. Bleibt da noch Zeit für Urlaub?

„Selten“, gesteht Garrett ein. Doch wenn er mal Zeit für sich hat, dann gäbe es für ihn nur ein Ziel: Ruhe.

Finally #vacation! #chillout ????

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„Ich muss eigentlich immer schnell von A nach B kommen. Deshalb komme ich leider um das Fliegen nicht herum. Angenommen ich möchte zu einem Konzert nach New York – da wäre es wenig hilfreich mit dem Schiff zu fahren.“ Auf die Frage hin, ob er selbst manchmal Tourist sei, entgegnet Garret, dass er sich nie als Tourist fühle. Das Wort selbst würde er schon als falsch empfinden. Manchmal Urlauber, ja. Aber kein Tourist. Dem Touristen hafte immer auch etwas Negatives an. Warum er das Wort Urlauber bevorzuge? Urlaub sei ein positives, schönes Wort.

#TBT Chilling in in #Prague a couple of weeks ago. What a stunning city! ???? #picoftheday #instadaily #davidgarrett

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„Urlaub ist für mich deshalb tatsächlich, einfach mal zu Hause zu sein. Wenn ich einfach mal Ruhe habe, einfach mal in Ruhe essen gehen kann. Überhaupt: Ich liebe es, essen zu gehen!“ Urlaub beginnt für Garrett dann, wenn er an einem Ort sein kann, an dem er seine Freunde um sich hat. Er könne das gut in einem Satz zusammenfassen: Wenn ihn die Langeweile plage und dieser Umstand ihn im Nachhinein nicht stört – dann sei das Urlaub.