Von 2003 bis 2006 fuhr das Schiff für den deutschen Markt als „Delphin Renaissance“ für Delphin Kreuzfahrten, wurde 2007 bei Blohm + Voss in Hamburg umgebaut und ist seitdem als Azamara Quest auf allen Weltmeeren unterwegs.  Gemeinsam mit der Schwester „Azamara Journey“ bildet es die Flotte von „Azamara Club Cruises“.  Das Interieur erinnert eher an einen Country- als an einen Robinson-Club. Also eher klassisch als Clubtanz – so die Bord-Philosophie, auch wenn es lockerer zugeht als auf den traditionellen Kreuzfahrtschiffen.  Service und Gastronomie sind auf hohem Niveau. Großer Vorteil bei Azamara: Die Schiffe bleiben abends meist länger in den Häfen, als andere Reedereien. Manko: Auf den Außendecks ist nicht besonders viel Platz.

Die Azamara Quest auf einen Blick.
Alles auf einen Blick: Die Azamara Quest. Foto: Uwe Bahn