San Francisco: 5 Gerichte, 5 Länder | reisereporter.de

In 5 Gerichten durch San Francisco

San Francisco ist ein Schmelztiegel von Kulturen – dieses spiegelt sich auch in der Gastronomie wieder. Diese Restaurants sind bei einem Besuch in der Stadt der 42 Hügel ein Muss.

Alcatraz verschwimmt im Nebel: Blick von den Hügel auf die San Francisco Bay.
Die Hügel von San Francisco: Bekannt aus zahlreichen Filmen, genau so wie die Gefängsnisinsel Alcatraz.

Foto: pixabay.com/ USA-Reiseblogger

1. Devils Theeth

Wer gut und verhältnismäßig günstig frühstücken möchte, der sollte einen Abstecher in das Sunset-Viertel machen. Das Devils Theeth liegt nur einen Klacks vom Strand entfernt und bietet essenstechnisch alles, was das hippe amerikanische Herz so begehrt. Kaltgepressten Kaffee, selbst gemachte Bio-Brote, Quiches und Muffins. 

Highlight: Das Breakfast-Sandwich. Buttermilch-Biscuit – ähnelt einem Milchbrötchen, jedoch weniger süß und mit mehr Biss – mit Rühreiern, Käse, Avocado, Bacon (geht auch ohne!) und Zitronen-Alioli belegt. Danach heißt es, ab zum Strand! 

 

2. Iza Ramen

Die japanische Kultur ist seit Ende des 19. Jahrhunderts, als die ersten japanischen Einwanderer kamen, fest mit der Kultur und Geschichte San Franciscos verbunden. Sie errichteten in Lower Pacific Heights, nordwestlich des Stadtkerns, sogar ein eigenes Viertel, das seitdem als Japantown bekannt ist. Die Einwanderer von der Pazifikinsel brachten nicht nur ihre Vorliebe für schön inszenierte Gärten und perfekt gemähten Rasen mit, sondern auch die Liebe zu Ramen-Nudeln, die so gut wie immer ohne Ei aus Weizenmehl, Salz und Wasser hergestellt und in einer reichhaltigen Fleisch- und Gemüsebrühe serviert werden.

Daher ist ein San-Francisco-Besuch ohne einen Stopp in einem Ramen-Laden fast undenkbar. Beim Ramen kommt es ganz auf die Brühe an. Das Restaurant Iza Ramen ist in San Francisco genau dafür bekannt.

Das Highlight bei Iza Ramen: die Tsukemen-Bowl. Das Gericht ist eine neue Interpretation der gängigen Ramen-Suppen, bei der die Nudeln separat von der Suppe serviert werden. Jeder Bissen Ramen wird in die reichhaltige und geschmacksintensive Brühe getaucht, dabei behalten die Nudeln ihre einzigartige Textur – eine Geschmacksexplosion!

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3. Taqueria Pancho Villa

Wer in Kalifornien ist, muss Tacos essen. Die besten Taquerias San Franciscos finden sich im Mission-Viertel. Seit den 1950er-Jahren leben in dem hippen Stadtteil viele Latinos. Ihre Esskultur ist rund um die Mission Street allgegenwärtig.

Die Taqueria Pancho Villa, benannt nach einem mexikanischen Freiheitskämpfer, an der Mission und 16th Street, ist eines der beliebtesten mexikanischen Fastfood-Restaurants. 

Das Highlight der Taqueria: das Saucen-Buffet. Zu den Tacos, Burritos oder Quesadilla kann der Gast hier zwischen einer Reihe von pikantwürzigen Saucen wählen, die er beliebig nachfüllen kann.

Keeping it #lowcarb with garlic #shrimp and raiding the #salsa bar!

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4. Popusas im Panchitas

Ebenfalls im Mission District findet sich das salvadorianische Restaurant Panchitas, das für seine Popusas – das Nationalgericht El Salvadors – bekannt ist.

Den Geschmack der kleinen, runden, fladenartigen Pupusas, die zunächst nicht nach viel aussehen, vergisst man so schnell nicht. Die gebratenen Maisteigscheiben haben eine eingebackene Füllung aus Käse, Bohnen, Fleisch oder Gemüse und werden mit eingelegtem Kohl und Chili serviert. Sie sind ideal für einen Snack zwischendurch.

 

5. Ceviche im La Mar

San Francisco liegt am Pazifik, daher empfehlt es sich sehr hier Fisch zu essen. Wer nicht unbedingt auf Fish und Chips aus ist, der muss ins La Mar.
Das peruanische Restaurant direkt neben der Ferry Station im Herzen San Franciscos gehört dem peruanischen Sternekoch Gastón Acurio. Probieren sollte jeder dort den Ceviche – in Limettensaft, Chilis und Koriander marinierten Fisch – das peruanische Nationalgericht.

 

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