England: Surf-Paradies Cornwall | reisereporter.de

Wissenswertes zum Surfen in Cornwall

Der Südwesten Englands zählt noch zu den Geheimtipps der Surfparadiese. Hier ein paar Tipps, wenn du deinen Surftrip nach Cornwall planst.

Englands Südwesten in ein echtes Surf-Paradies! Willkommen in Cornwall.
Sieht aus wie Portugal, ist aber Cornwall: Der Golfstrom machts möglich! Surfen in Englands Südwesten!

Foto: pixabay.com/ inspiredimages

Anreise

Mit dem Auto: Du kannst per Fähre oder durch den Tunnel von Calais nach Dover und danach gen West fahren. Versuche aber, so lange wie möglich auf den Autobahnen (M4 bis Bristol, danach die M5 nach Süden) zu bleiben, da dich die Landtraßen (z.B. A30) von einem Kreisverkehr in den nächsten bringen.

Where are the bluebirds and Dame Vera Lynn when you need them? #Dover #WhiteCliffs

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Mit dem Flugzeug: Von Mai bis September gibt es von Düsseldorf aus einen Direktflug nach Newquay ab 99,99€. Dieser wird wöchentlich nur ein Mal bedient, nämlich samstags. Von Newquay aus kannst du direkt schon an den berühmtesten Strand Cornwalls starten: Fistral Beach.

Reiseliteratur

Zum Nachlesen vor und während deines Urlaubs ist „Eat Surf Live - Das Cornwall Reisebuch” unentbehrlich. Dieser etwas andere Reiseführer stellt dir in anschaulichen Texten viele interessante Tipps in den Bereichen Essen, Shopping, Surfen und Outdooraktivitäten vor. Zusammen mit den tollen Bildern bietet dir das Buch eine super Einstimmung auf deinen Urlaub.

Hello again, cadgwith! #Cornwall #eatsurflive #instatravel #travelbook

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Essen

Cornish Cream Tea - der Klassiker unter den süßen Köstlichkeiten. Wenn du einen Cream Tea bestellst, bekommst du ein bis zwei Scones (süße Brötchen), eine Schale mit Marmelade, eine Schale mit Clotted Cream (Rahm) und eine Tasse Schwarztee. Du kannst damit rechnen, dass die Portion ziemlich groß sein wird - geh also ruhig hungrig ins Café.

Five o'clock tea

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Cornish Apple Cider ist das kornische Bier, das aus fermentierten Äpfeln gewonnen wird. Falls du ein Cider-Fan sein solltest, kannst du auch dem Familienbetrieb „Cornish Orchards” in Liskeard einen Besuch abstatten.

Das Cornish Pasty ist eine gefüllte Teigtasche, die ebenfalls häufig sehr groß dimensioniert ist. Die Füllung kann variieren. Traditionell ist es aber eine Art Gulasch, also Rindfleischstücke, Gemüse und eine würzige Soße. 

So this is love... #cornishpasty #tempe #shepardspie #foodstagram #nomnom

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Surfspots

Wenn du auf der Suche nach ruhigen Surfspots bist und Zeit zum Suchen hast, solltest du einfach mal von Küstendorf zu Küstendorf fahren. Folge innerorts immer den Wegweisern zum „Beach” oder „Cove”. Mit etwas Glück dürftest du schnell fündig werden. Da die Engländer ihren Strand lieben, gibt es auch immer gute Parkmöglichkeiten. Vor allem an der Westküste werden diese Parkplätze häufig vom National Trust betrieben. Mitglieder (36€/Person für zwei Wochen) können hier kostenfrei parken und erhalten freien Zugang zu sämtlichen Sehenswürdigkeiten in England.

Wenn du vorher schon recherchieren willst, kannst du auch auf magicseaweed.com die eingetragen Spots raussuchen, von denen es recht viele an Cornwalls Küste gibt.

Falls du keine Lust auf Erkundungstouren hast, hier ein paar Spots, die sich lohnen und außerhalb der Hochsaison auch nur von den Locals besucht werden:

Sennen, Marazion, Perranuthnoe, St. Ives, Chapel Point (St. Agnes), Gwithian

#skindogsurfboards #surflife #skindog #cornwallsurf

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