Teil 7: Mérida – Yucatáns Hauptstadt (3 Tage)
... aus der Reihe: Mexiko: 8-Stationen-Rundreise auf Yucatán

Kolonialstil und Geschichte Mérida

Ein absolutes Kontrastprogramm zu der malerischen Karibikküste bietet die im Westen gelegene Kolonialstadt Mérida. Sie ist die Hauptstadt des Bundestaats Yucatán, der als der sicherste Staat Mexikos gilt und reich an Kultur und Geschichte ist. Für mich war Mérida ein Beispiel extremer Unterschiede zwischen prachtvollen Bauten auf dem „Paseo de Montejo“ und den ärmlichen Verhältnissen in den Vierteln außerhalb des Stadtkerns. 
 
VW-Busse, Käfer: Hier sieht Mexiko aus, wie im Film.
Mexiko wie im Film: Die Straßen von Merida Foto: Julia Jerg

Charmanter Ruhestand in der weißen Stadt

Die Überbleibsel der Kolonialzeit Mexikos vermitteln im Zentrum der Stadt einen komfortablen Lebensstandard. Viele pensionierte US-Amerikaner wählen die „Weiße Stadt“ daher als ihre neue Heimat für ihre Rentenjahre. Hinzu kommt eine erschwingliche medizinische Versorgung auf hohem Niveau, was die überschaubare 1-Millionenstadt attraktiv für Auswanderer im gehobenen Alter macht.

Lokale Märkte und Events

Ihr schmeichelhafter Beiname kommt vom weißen Kalkstein, der sowohl für Häuser als auch Straßen, Plätze und Parks verwendet wurde. Von Folkloretänzen bis hin zu bunten Märkten lokaler Künstler bietet Mérida tägliche Events, die meist gratis sind. Neben vielen verschiedenen Museen sind Koch-, Spanisch- und Tanzkurse eine beliebte Unterhaltungsmöglichkeit in der Stadt.

Von Tulum nach Mérida

ADO Bus: Rund 4 Stunden Fahrtzeit, mehrere Abfahrten täglich ab Hauptstraße in Tulum; Fahrtpreis 200 Pesos.

 

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