Island: 17 Orte, die du sehen musst | reisereporter.de

Island: 17 Orte, die du entdecken musst

Islands ist nicht besonders groß. Wir verraten dir 17 Orte, die du gut erreichen kannst und sehen musst, wenn du im Land der Vulkane und Elfen bist...

Ein Must See von Island ist die Halbinsel Snaefellsnes.
Die Halbinsel Snaefellsnes in Island gehört zu den Orten des Landes, die du auf jeden Fall gesehen haben solltest.

Foto: pixabay.com/ falco

1. Westfjorde

Die Westfjorde ist eine Halbinsel im Nordwesten Islands. Sie besticht durch die bergige und reizvolle Landschaft mit beeindruckenden Aussichten. Die Gegend ist ideal, um Vögel zu beobachten und zu wandern. Die Region ist sehr dünn besiedelt und eher schlecht ausgebaut. In den Wintermonaten sind Teile der Gegend daher oft einfach nicht zu erreichen. Dennoch ist sie einen Besuch wert. Das Highlight der Westfjorde: Der Dyrafjordur – ein Fjord von 32 Kilometern Länge ins Landesinnere.

#midsummar #solstice #sommersonnenwende in #iceland #isafjördur #westfjords #westfjorde #island ????????????

A photo posted by ????????????kerstin???????????? (@kerstinnnnnnn) on

 

2. Snaefellsnes

Die Halbinsel Snaefellsnes liegt im Westen Islands. Viele bezeichnen den Nationalpark als kleines Island, weil er alle Reize der großen Insel in sich vereint. Snaefellsnes ist auch die Heimat einer großen Seehundkolonie. Besondere Höhepunkte des Nationalparks sind außerdem die Lavahöhle Vatnhellir und der schwarze Strand Djúpalónssandur.

Kirkjufell, Iceland. #iceland #waterfall #kirkjufell #kirkjufellfoss #snaefellsnes

A photo posted by Jenn (@ewski_images) on

 

3. Stykkishölmur

Die kleine Hafenstadt im Westen des Landes wirkt eher verträumt. Von hier aus verkehrt die Fähre Baldur regelmäßig zu den Westfjorden. Im Ort gibt es ein Wassermuseum. Es enthält Säulen mit dem Wasser aller wichtigen Gletscher Islands.

#thewaterlibrary with @magdabiernat #iceland #stykkisholmur #mystopover #travel #ronihorn

A photo posted by Ian Webster (@ianpaulweb) on

 

4. Latrabjarg

Die Steilküste Latrabjarg liegt im äußersten Westen der Westfjorde. Hier ist nicht nur der Ausblick beeindruckend, sondern auch die Vielzahl der Vögel. Latrjabjarg ist einer der größten Vogelfelsen weltweit. Hier leben unter anderem Papageientauer, Lummen und Tordalken. 

Puffin Hunting???? #raizadventures #iceland #puffin

A photo posted by Mohamed Raiz (@raizwashere) on

 

5. Talknarfjordur

Talknarfjordur ist ein kleiner Ort auf den Westfjorden. Für Fischer ist es ein Traumgebiet: Wegen der geringen Wassertiefe von weniger als 50 Metern lassen sich Dorsche und Schellfische leicht fangen. Wer lieber relaxen möchte, nimmt ein Bad in der heißen Quelle Pollurin. Die heiße Quelle speist die drei Becken mit 46 Grad warmem Wasser. Über einen Kaltwasserzufluss lässt sich die Wassertemperatur in den einzelnen Becken individuell regulieren. 

#HotPot #Fjords #Sun #WhatElse #WestFjords #Pollurin #Iceland #Hot #Water #HotSprings

A photo posted by mister_di (@mister_di) on

 

6. Dynjandi

Der Dynjandi ist der höchste Wasserfall im Gebiet der Westfjorde. Er speist sich durch den Fluss Dynjandisa im Nordwesten Islands. Oben hat er eine Breite von 30 Metern, unten eine von 60 Metern. Er ist rund 100 Meter hoch. Im Sommer fördert er bis zu acht Kubikmetern Wasser pro Sekunde.

 

7. Siglufjördur

In der nördlichsten Stadt Islands leben nur 1.200 Menschen. Nur wenige Touristen verlaufen sich in die kleine Hafenstadt, weshalb alles noch sehr ursprünglich ist. Während des Heringsbooms war hier mehr los: Damals lebten knapp 3.000 Einwohner in Siglufjördur. 

An diese Glanzzeit der Stadt erinnert heute nur noch das Heringsmuseum. Eingekeilt zwischen zwei  Bergen, ist der Ort nur durch einen Tunnel zu erreichen. Andere Ortschaften sind weit und breit nicht zu sehen. Für Wintersportler ist Siglufjördur allerdings ein Muss: Viele bezeichnen den Ort gern als das Sankt Moritz von Island.

 

8. Myvatn

Der Myvatn – zu deutsch Mückensee – liegt im Nordosten Islands. Er hat eine Größe von 37 Quadratkilometern und ist 4,5 Meter tief. Der See ist bekannt für den Fischreichtum und große sowie vielfältige Entenpopulationen.

Um den See herum kannst du viele Naturwunder vulkanischen Ursprungs sehen und erleben, denn das Gebiet ist noch aktiv. Östlich des Sees liegt der Vulkankrater Hverfjall. Noch weiter östlich befindet sich ein Soltarenfeld mit zahlreichen Schlammtümpeln. Schwefel und andere Minderalien färben die Landschaft vor Ort gelb, rot und weiß. 

Geothermal lake in the middle of snow covered hills

A photo posted by Neco (@neco_wieringa) on

 

9. Asbyrgi Schlucht

Asbyrgi ist eine hufeisenförmige Schlucht. Das Gebiet gehört zum Jökulsarglijfur Nationalpark im Norden Islands. Der isländische Glaube an Elfen erklärt Asbyrgi zur Elfenhauptstadt. Du erfährst, dass sich dort ein großes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Elfen befindet. Botanische Besonderheiten wie Birken mit silber-grauer Rinde bestätigen diesen Eindruck. Im Nationalpark wachsen über 220 verschiedene Pflanzenarten.

Winding river, amazing light #iceland #canyon

A photo posted by Catarina Barreiros (@barreiros.catarina) on

 

10. Jokulsarlon

Der größte Gletschersee Islands Jokulsarlon hat eine Tiefe von 248 Metern. Er liegt im Osten des Landes. Am Ufer entlang führen zahlreiche Wanderwege. In den Sommermonaten nisten hier die großen Raubmöwen. Außerdem lebt hier eine Robbenkolonie. Viele Besucher gönnen sich eine der Bootstouren über den See entlang der Eisberge.

Wegen der atemberaubenden Kulisse spielten hier auch schon einige Szenen bekannter Filme, wie zum Beispiel James Bond – „Stirb an einem anderen Tag“, James Bond – „Im Angesicht des Todes“, Tomb Raider oder Batman Begins. Ganz in der Nähe liegen außerdem zwei weitere Gletscherseen.

First one! Throwback week to this amazing country: Iceland!

A photo posted by L. (@tr.v.le) on

 

11. Skaftafell – Nationalpark

Der Skaftafell Nationalpark liegt im Südosten Islands. Mit seiner dichten Pflanzendecke bildet der Park einen Kontrast zu den schwarzen Sandflächen und weißen Gletschern der Umgebung. Ein dreistündiger Wanderweg führt vorbei am Campingplatz und am Wasserfall Svartifoss zum Aussichtspunkt Sjonarnipa. Von diesem aus bietet sich ein herrlicher Blick über den Park.

#nationalpark #iceland #skaftafell #hiking #glacier

A photo posted by 29 I Frankfurt am Main I ???? (@_kristiina.s) on

 

12. Skogafoss

Der Wasserfall im Süden Islands ist 25 Meter breit und 60 Meter hoch. An der östlichen Seite des Skogafoss führt ein Trekkingpfad zum Pass Fimmvorduhalt und weiter. Im nahegelegenen Ort Skogar befindet sich ein Heimatmuseum. Mit mehr als 6.000 Ausstellungsstücken vermittelt das Museum dem Besucher Einblicke in das isländische Landleben.

 

13. Golden Circle

Der Golden Circle ist eine beliebte Reiseroute im Süden und Südwesten Islands. Die Route ist rund 300 Kilometer lang. Sie führt entlang der ehemaligen Thing-Stätte Pingvellor mit dem Wasserfall Öxararfoss, durch das Gebiet Haukadalur mit verschiedenen Geysieren und dem Wasserfall Gullfoss. Entlang der Route ist auch eine kurze Erholung in einer der zahlreichen heißen Quellen möglich. Die Route lässt sich bequem von Reykjavik aus an einem Tag erkunden.

 

 

14. Gullfoss

Der Wasserfall Gullfoss liegt an der Route des Golden Circle im Süden Islands. Er fördert 130 Kubikmeter Wasser pro Sekunde und verläuft über zwei Stufen mit Höhen von elf und 21 Metern Höhe. Von der zweiten Stufe aus stürzt das Wasser in eine Schlucht. Diese ist 2,5 Kilometer lang und 70 Meter hoch.

A video posted by jamieraeburn (@jamieraeburn) on

 

15. Geysir Strokkur

Der Geysir liegt im Heißwassertal Hakadalur im Süden Islands. Er bricht etwa alle zehn Minuten aus. Seine Wassersäule erreicht eine Höhe von 25 bis 35 Metern.

 

16. Großer Geysir

Der große Geysir ist Namensgeber aller Geysire. Er ist eines der Hauptziele aller Touristen. Bis zu einem Erdbeben im Jahr 2000 war er inaktiv. Seitdem bricht er immer wieder unregelmäßig aus. Im Juni 2000 erreichte er für zwei Tage eine Höhe von 122 Metern und gilt als der höchste Geysir der Welt.

Nature being dramatic

A video posted by Malin Lindén ???? (@kangosungen) on

 

17. Vestmannaeyjar

Die Westmänner-Inseln sind eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs südlich von Island. Sie besteht aus 14 Inseln, 30 Schären und rund 30 Felsen. Die Inselkette hat eine Länge von etwa 38 Kilometern und eine Breite von 30 Kilometern. Eine Fähre fährt Heimaey, die einzige ständig bewohnte Stadt der Westmänner, an. Sie wird auch als das Pompeij Islands bezeichnet.

 

Kommentare
Erhalte täglich Reisegeschichten, folge uns auf Facebook:
#Trending
Zur
Startseite