Großeinsatz am Hauptbahnhof Nürnberg: 350 Fahrgäste mussten den ICE 706 von München nach Hamburg dort verlassen. Der Grund dafür war eine Bombendrohung. Diese ging bereits kurz nach der Abfahrt in München ein, der Zug fuhr dann noch bis Nürnberg.

Dort durchsuchten fünf Spürhunde den ICE zweimal, dann gab’s die Entwarnung: Es wurde kein Sprengstoff gefunden. Das teilte ein Sprecher der Bundespolizei gegenüber „BR24“ mit. 

Bombendrohung gegen ICE: Entwarnung

Zwar wurden verdächtige Gegenstände in der Bahnhofsbuchhandlung und in einem Fahrgasttunnel entdeckt, doch auch für diese gab die Polizei Entwarnung.

Die etwa 350 Fahrgäste warteten in der Bahnhofshalle und wurden dann auf andere Züge verteilt. Die Gleise fünf und acht waren gesperrt worden – daher sorgte der Großeinsatz für Verspätungen und Zugausfälle.