Der 21. Dezember ist der wichtigste Tag für Air New Zealand: 42.000 Passagiere fliegen durchschnittlich an diesem Tag mit der neuseeländischen Airline – vorausgesetzt, die Flieger heben ab.

In diesem Jahr planen die Mitarbeiter der Fluggesellschaft nämlich einen viertägigen Megastreik. Ausgerechnet zur Weihnachtszeit. Reisende, darunter vermutlich besonders viele Familien, müssen sich auf unzählige Flugausfälle einstellen.

Air New Zealand: Crews fordern mehr Geld

Hintergrund des geplanten Streiks sind die Gehälter von rund 1000 gewerkschaftlich organisierten Mitarbeitern: Sie hatten eine Lohnerhöhung um 3 Prozent abgelehnt. „Es wäre ein Desaster, wenn die Urlaubspläne von über 40.000 hart arbeitenden Kiwis und internationalen Reisenden ruiniert werden würden“, kritisiert die Chefetage den geplanten Streik. Man arbeite deshalb daran, die Ausfälle noch irgendwie abzuwenden.

Air New Zealand: Witzige Weihnachtswerbung mit Mini-Trump

Noch vor wenigen Tagen sorgte die Airline mit witzigen Werbeclips in den sozialen Medien für einige Aufmerksamkeit.

In einem Video versuchen unartige Kinder den Weihnachtsmann mit Unterstützung der Fluglinie davon zu überzeugen, sie doch noch auf die Liste der zu Beschenkenden zu setzen. Eines von den Kindern ist ein Mini-Trump, der sich wenig einsichtig zeigt.