Mykonos - Paros - Antiparos. „Galileo“-Moderatorin Funda Vanroy  hat in diesem Sommer mit Ehemann Sanjiv und Tochter Emilia (6) Insel-Hopping auf den Kykladen in Griechenland ausprobiert. „Paros hat mir ganz klar am Besten gefallen. Die Insel ist so richtig Grün und offenbart einem immer wieder tolle Blicke, sei es über die Insel oder über das Meer.“

Mit der Fähre, einem Speedboot, fuhr die Familie zwischen den Inseln. Im Ort Kostos hatten sie ein Ferienhaus gemietet, das ihnen Freunde empfohlen hatten. Auch die Tourismuszentralen vor Ort bieten Apartments und Häuser in unterschiedlichen Preis-Kategorien an.

Funda Vanroy am Strand.
„Galileo“-Moderatorin Funda Vanroy testete Inselhopping in Griechenland. Foto: privat

Fundas Tochter Emilia war vor allem von den Sandstränden begeistert. Und auch sie selbst. „Da liegen manchmal nur 20 Leute in einer Bucht. Der Sand ist sehr weich, kaum Steine im Wasser und das Meer so ruhig, dass die Kleine entspannt schwimmen konnte.“ Besonders gut hat ihr die Bucht bei Kostos gefallen. „Dort saßen wir gerne den ganzen Tag im Restaurant, konnten Backgammon und Uno spielen, oder uns kurz im Meer abkühlen. Die griechischen Restaurant-Besitzer sind echt unkompliziert.“

Ganz bewusst entschied sich Funda gegen einen Mietwagen. Dafür mietete die Familie zwei Roller. „Mit denen ist man viel schneller am Ziel und die Straßen sind so eng, dass man sich die Fahrt mit einem Roller extrem erleichtert. Außerdem hat das mehr Urlaubsfeeling.“

Und: Paros hat drei Yogazentren, die einen abschalten lassen. Ganz im Nord-Osten der Insel gelegen ist das „Okreblue Seaside Yoa Retreat“, in dem man Stunden buchen kann, aber auch ganze Workshops oder Urlaube. Im Angebot sind Hatha, Flow und Vinyasa Yoga. „Dazu habe ich viel gelesen und vor allem den Laptop daheim gelassen. Das hat mich sehr abschalten lassen“, sagt Funda.

Abends aß die Familie meistens in der gemieteten Villa oder im Ort Naoussa. „Im Fisch-Restaurant Bluefish ist alles sehr frisch - und jedes Gericht hat geschmeckt“, sagt Funda.

Das Fischrestaurant "Bluefish" in Naoussa auf Paros.
Das Fischrestaurant "Bluefish" in Naoussa auf Paros. Foto: privat

Und ein paar Souvenirs hat Funda ihren Freundinnen auch mitgebracht: Filigrane Armkettchen. Die Stoffkordeln mit Anhängern konnte sie auf Paros individuell in einem kleinen Laden zusammenstellen. 15 Euro pro Stück. Funda: „Auf Mykonos kosten sie das Doppelte. Ich habe aber doppelt zugeschlagen. Erst auf Mykonos, dann auf Paros.“

Einen Abstecher machte die Familie nach Antiparos. „Es war ein unerwartet schöner Ausflug und wir haben durch Zufall den schönsten Strand überhaupt gefunden!“, schwärmt Funda. Überrascht war die Moderatorin auch von dem guten Essen am Strand- Restaurant „Aspro Seaside“. „Einfach wahnsinn mit den Blick auf den Sonnenuntergang!