Der Monte Poloig (oder Monte Poloch) im Südosten Spaniens ist vor allem wegen der spektakulären Aussicht auf die Costa Blanca bei Kletterern aus der ganzen Welt beliebt. 

Einer von ihnen überlebte den Klettertrip jedoch nicht: Ein 33-Jähriger ist am Dienstagnachmittag beim Abseilen abgestürzt. Bei dem Sturz aus 24 Metern Höhe zog er sich starke Verletzungen an der Brust zu, die Wiederbelebungsversuche der Rettungshelfer scheiterten. 

Tödlicher Absturz im Spanien-Urlaub

Ein Sprecher der Guardia Civil bestätigte gegenüber der britischen „Sun“, dass gegen 4 Uhr am Dienstagnachmittag der Notruf eingegangen sei. Der Brite war in Begleitung einer 33-jährigen Frau unterwegs, die ebenfalls abstürzte – allerdings aus einer niedrigeren Höhe (ungefähr sieben Meter). Sie brach sich das linke Bein und wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. 

Die beiden Briten sollen in der Umgebung Urlaub gemacht haben. Bevor der tragische Unfall passierte, hatten sie den Gipfel erklommen.