Der British-Airways-Flug BA1477 von Glasgow nach London war bereit für den Start, als die Türen plötzlich noch mal geöffnet werden mussten. Der Grund: ein blinder Passagier an Bord.

Irgendwie gelang es einer Passagierin, ihre Katze unbemerkt mit ins Flugzeug zu nehmen.

British Airways: Rauswurf vor dem Flugzeugstart

Die britische Airline kaufte die „Katze im Sack“ aber nicht. Kurz vor dem Start sei das Haustier aufgeflogen, das die Frau in ihrer Handtasche versteckt hatte. Weil die bislang unidentifizierte Passagierin an einem Notausgang saß, habe die Crew sie nämlich kurz vor dem Abflug darum gebeten, ihre Tasche im Handgepäckfach zu verstauen, berichtet „The Independent“.

Eine aussichtslose Situation für die Frau. Letztendlich blieb ihr nichts anderes übrig, als ihren Schmuggel zuzugeben.

Denn: Was mit Tieren in Handgepäckfächern passiert, hat vor gar nicht langer Zeit erst ein Vorfall bei United Airlines gezeigt, bei dem ein Hundewelpe während des Flugs starb.

Die Crew habe daraufhin die Frau gebeten, das Flugzeug zu verlassen, da Katzen nicht in der Kabine mitfliegen dürften, wie eine Sprecherin der Airline gegenüber der britischen Zeitung erklärte.

Als sogenannte „emotionale Begleittiere“ seien bei British Airways ausschließlich ausgebildete Hunde im Passagierraum erlaubt. Die Frau habe das Flugzeug daraufhin ohne Gegenwehr verlassen.