Hurrikan „Willa“ sorgt in Mexiko für Überschwemmungen

Hurrikan „Willa“: Überschwemmungen in Mexiko

Mit fast 200 Kilometern pro Stunde ist Hurrikan „Willa“ in der Nacht auf Mexikos Küste getroffen. Einige Touristenregionen waren vorsorglich evakuiert worden. Es kam zu Stromausfällen und Überschwemmungen.

In der Region Nayarit südlich des Touristenortes Mazatlán sorgte „Willa“ für überschwemmte Straßen und riss Bäume um.
In der Region Nayarit südlich des Touristenortes Mazatlán sorgte „Willa“ für überschwemmte Straßen und riss Bäume um.

Foto: imago/ZUMA Press/El Universal

„Willa“ traf in der Nacht etwas südlich der Urlaubsregion Mazatlán als Hurrikan der Kategorie drei auf Land. Über die genauen Schäden, die der tropische Wirbelsturm angerichtet hat, gibt es wegen der Dunkelheit noch keine genauen Berichte. „Willa“ soll aber Stromausfälle verursacht und Gebäude beschädigt haben.

Im Touristenort Mazatlán kam es zu Überschwemmungen

Das National Hurricane Center der USA hatte vor Sturmfluten und lebensgefährlichen Regenfällen gewarnt. 19 Gemeinden hatten den Ausnahmezustand ausgerufen. In Mazatlán klebten Mitarbeiter von Hotels ihre Fenster ab und entfernten gefährdete Gegenstände von den Anlagen.

In dem Touristenort in der Mitte der Pazifikküste von Mexiko kam es zu anhaltendem Regen, der Straßen überflutete, wie die südamerikanische Zeitung „El Comercio“ berichtet. Besonders gefährdete Gebiete, zu denen auch einige Urlaubsorte gehörten, waren evakuiert worden. 4.250 Menschen verbrachten die Nacht in Notunterkünften.

„Willa“ ist einer der heftigsten Hurrikans, die in den vergangenen Jahren die Westküste Mexikos erreicht haben. In den frühen Morgenstunden wurde der Hurrikan zu einem tropischen Sturm herabgestuft.

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