Inselurlaub: 10 paradiesische Alternativen zu Boracay

Inselurlaub: 10 paradiesische Alternativen zu Boracay

Es ist so weit: Boracay wird heute wieder geöffnet. Nach der sechsmonatigen Schließung gibt es jetzt aber etliche Verbote auf der Trauminsel auf den Philippinen. Der reisereporter kennt die Alternativen.

Leere Strände auf Boracay – die Traumsinsel auf den Philippinen war sechs Monate lang für Besucher gesperrt.
Leere Strände auf Boracay – die Trauminsel auf den Philippinen war sechs Monate lang für Besucher gesperrt.

Foto: imago/Xinhua

Von der Trauminsel mit feinen weißen Sandstränden zur Kloake zum Verbotelabyrinth – Boracay wird zwar am 26. Oktober nach einer Erholungspause für die Umwelt wieder geöffnet, es wird aber zahlreiche Verbote geben auf der philippinischen Insel.

Traumstrände gibt es nicht nur auf Boracay

Tauchen und andere Wasseraktivitäten sind beispielsweise verboten – weil die Korallen noch Zeit brauchen, um sich zu erholen. Sandburgen darf man am Strand auch nur eingeschränkt bauen.

Es klingt nicht unbedingt so, als wäre die Insel, die im April wegen Hygieneproblemen gesperrt wurde, wieder fit für Touristen.

Es gibt aber auch noch genug andere Inseln auf den Philippinen, auf denen du türkisblaues Wasser, Traumstrände und Palmen findest. In unserer Galerie findest du zehn Alternativen:

   

Diese Inseln sind genauso schön wie Boracay

Eine Interessengruppe, die „Boracay Foundation“, hat Ende September übrigens Bedenken gegen die Wiedereröffnung der Insel geäußert. In einem offenen Brief wandte sie sich auf Facebook an Senatoren und Behörden und stellte die Wiedereröffnung von Boracay infrage

Auf der Insel soll es in Zukunft aber keine Partytouristen mehr geben. Der Tourismus soll nachhaltiger werden. Im Notfall wollen die Behörden die Besucherzahlen beschränken. Die Hoteliers und Unternehmen auf der Insel sollen aber nicht länger unter der Schließung leiden. 

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