Ja, kein Scherz: Wenn die Tür geöffnet wird, dann wird aus „I love Cook’s“ mal eben „I love Cock’s“ – ich liebe Penisse. Auf der Tür befindet sich nämlich das „K“, dass dann das zweite „O“ halb verdeckt und wie ein „C“ aussehen lässt.

Thomas Cook: Aus „I love Cook’s“ wird „I love Cock’s“

Erst vor wenigen Wochen hatte die Airline Cathay Pacific für Gespött gesorgt, weil sie auf einer neu gelieferten Maschine das „F“ ihres eigenen Namens vergessen hatte. Der schlüpfrige Anstrich von Thomas Cook stellt diesen Fauxpas aber noch in den Schatten. Ein Foto davon wurde auf Facebook in nur zwei Tagen immerhin tausendfach gelikt und über 900-mal geteilt.

Der Cook’s Club, den der Flugzeuganstrich bewerben soll, ist übrigens die neueste Hotelmarke von Thomas Cook und zielt mit Beachhotels, veganer Kost, Drinks und Musik offensichtlich auf eine jüngere Zielgruppe ab. 

Ist der Anstrich am Ende gar kein dummer Fehler, sondern schlicht eine PR-Masche, um auf das neue Angebot aufmerksam zu machen? Immerhin heißt es auf der Seite: „Natürlich gibt’s bei uns auch Doppelzimmer für die Zweisamkeit. Das Wichtigste: Unsere Matratzen können was.“

Thomas Cook nennt den doppeldeutigen Flugzeuganstrich einen Zufall

Falls du jetzt denkst, das Facebook-Foto sei vielleicht ein Fake – auf Twitter kursieren auch andere Aufnahmen mit dem neuen Aufdruck. Und die beweisen: Selbst, wenn die Schrift etwas anders platziert ist, wird aus „Cook’s“ schnell „Cock’s“:

Ein Sprecher von Thomas Cook sagte gegenüber der britischen „Sun“, die Doppeldeutigkeit sei ohne Frage ein Zufall. Und „eine Möglichkeit, zu zeigen, wo der Notausgang ist“.

Trotz einer kleinen, grammatikalischen Schwäche (korrekt wäre „cocks“ statt „cock’s“) ist die doppeldeutige Message auf dem Flugzeug derzeit ein Riesenlacher im Netz.