Bedrohte Umwelt: Fotografen zeigen fragile Natur

Umweltfotografie: Bilder, die wachrütteln

Die Gewinner des „Environmental Photographer of the Year 2018“ stehen fest. In ihren ausdrucksstarken Bildern halten sie den Zustand unserer Umwelt und das Leben der Menschen auf dem blauen Planeten fest.

Saskia Bücker
Das Gewinnerbild aus dem Iran: „End Floating“ von Saeed Mohammadzadeh.
Das Gewinnerbild aus dem Iran: „End Floating“ von Saeed Mohammadzadeh zeigt ein Schiff im ausgetrockneten Urmia-See.

Foto: Ciwem/Saeed Mohammadzadeh

Klimawandel, Lebensumstände, Umweltverschmutzung: Bei dem Fotowettbewerb „Environmental Photographer of the Year“ wurden beeindruckende Bilder von Fotografen aus verschiedenen Ländern wie dem Iran, Indien und der Türkei ausgewählt. Sie zeigen ungeschönt, wie es um unseren Planeten und die Menschen, die darauf leben, bestellt ist und wirken trotzdem nie hoffnungslos.

Fotos von Umweltschäden und -verschmutzung sollen wachrütteln

Die emotionale Reaktion, die die Werke bei Zuschauern auslösen, machten sie zu einem starken Katalysator für positive Veränderungen, so der Verleiher des jährlichen Fotografie-Awards, die Wohltätigkeitsorganisation „Chartered Institution of Water and Environmental Management“ (Ciwem). Die Bilder seien auch eine Erinnerung daran, dass es selbst in schwierigen Zeiten immer Hoffnung und Glück gibt.

In unserer Bildergalerie zeigen wir einige der beeindruckendsten Bilder aus dem diesjährigen Wettbewerb:

   

Galerie: Environmental Photographer of the Year

Insgesamt wurden 89 Fotos beim Award eingereicht. Teilnehmen können Hobbyfotografen und Profis aus aller Welt.

Die Fotografien erinnern uns daran, dass wir alle auf demselben Planeten leben und dass unsere Handlungen andere um uns herum beeinflussen.

Ciwem
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