Genua: A10 nach Brückeneinsturz noch immer gesperrt

Genua: A10 nach Brückeneinsturz noch immer gesperrt

Eine Autobahnbrücke in Genua war Mitte August mitten am Tag eingestürzt. Sie riss mehr als 30 Menschen in den Tod. Und noch immer ist der betroffene Teil der A10 gesperrt. Was Autofahrer wissen müssen.

Wie ein Mahnmal ragt die abgebrochene Morandi-Brücke in den Himmel über Genua, Italien.
Wie ein Mahnmal ragt die abgebrochene Morandi-Brücke in den Himmel über Genua.

Foto: imago/Italy Photo Press/Alfonso Cannavacciuolo

Die Morandi-Brücke ist auch als Urlaubsverbindung Autostrada dei Fiori bekannt und war für Autofahrer eine wichtige Verbindung nach Südfrankreich, in die Lombardei und in das Piemont – bis sie einstürzte. Nach dem Einsturz der Brücke in Genua (Italien), bei dem im vergangenen Monat mehrere Menschen ums Leben kamen, ist auf der A10 der Normalzustand aber noch nicht wieder hergestellt. 

Wie der ADAC berichtet, ist die Autobahn zwischen Mailand–Genua (Milano–Genova) und Genua-Flughafen (Genova Aeroporto) noch immer in beide Richtungen gesperrt. Urlauber, die mit dem Auto unterwegs sind, müssen deshalb nach wie vor mit Staus und Verzögerungen rechnen. 

So kannst du den gesperrten Abschnitt der A10 in Genua umfahren

Besonders betroffen von der Sperrung sind Autofahrer auf dem Weg von und zum Flughafen Genua und Reisende, die über die Stadt in Richtung Savona und Nizza wollen oder umgekehrt. Um den gesperrten Autobahnabschnitt zu umfahren, gibt es mehrere Ausweichrouten. Autofahrer, die den Fährhafen Genuas erreichen wollen, können über die A7 fahren. 

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