Den US-Bundesstaaten an der Golfküste drohen schlimme Unwetter. Der Tropensturm „Gordon“ hat bereits am Montag in Florida für Überschwemmungen und großflächige Stromausfälle gesorgt. Nun hat er über dem Golf von Mexiko im Süden der USA noch mal an Fahrt aufgenommen und düst auf das Festland zu. 

„Gordon“ könnte sich zum Hurrikan entwickeln

Meteorologen rechnen damit, dass „Gordon“ bis Mittwoch auf Hurrikanstärke heranwachsen werde. Heftige Regenfälle können in Alabama, dem südlichen Mississippi und Louisiana zudem Überschwemmungen verursachen, auch eine Sturmflut ist möglich. In Louisiana wurde der Notstand ausgerufen, Soldaten sind im Küstengebiet für den Notfall stationiert. Menschen in New Orleans sind laut „USA Today“aufgefordert worden, ihre Häuser in Küstennähe zu verlassen.