Nach einem tragischen Unfall war gestern der Interstate 40 zwischen Grants und Gallup in New Mexiko für knapp acht Stunden gesperrt. Gegen 12.30 Uhr Ortszeit hatte dort der Fahrer eines Lkw, vermutlich aufgrund einer Reifenpanne, die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war frontal in einen entgegenkommenden Greyhound-Bus gerast.

Sieben Tote und Dutzende Verletzte bei Busunfall in New Mexico

Wie der lokale Nachrichtensender „KRQE“ berichtet, sprach die Polizei am gestrigen Abend von sieben Toten, diese Zahl könne aber noch steigen. Dutzende seien verletzt, 42 der 48 Passagiere hätten ins Krankenhaus gebracht werden müssen. Der Fahrer des Lkw werde sich von seinen Verletzungen voraussichtlich wieder erholen.

Augenzeugen berichten von schreienden Passagieren, Umstehende hätten versucht, den Insassen aus den Fenstern des stark demolierten Busses zu helfen. Einige sprechen von „dem schlimmsten Unfall“, den sie je erlebt hätten. Der Bus sollte von Albuquerque (New Mexiko) nach Phoenix (Arizona) fahren.