33-mal geblitzt: Irrer Dubai-Raser zahlt Rekord-Knöllchen

33-mal geblitzt: Dubai-Raser zahlt Rekord-Knöllchen

Erinnerst du dich an den Briten, der in Dubai 33-mal geblitzt wurde und Knöllchen im Wert von fast 40.000 Euro gesammelt hatte? Jetzt hat er die Strafe endlich beglichen – und ordentlich Rabatt bekommen.

Der Brite mietete sch einen Lamborghini und drückte dann in Dubai ordentlich auf die Tube. (Symbolfoto)
Der Brite mietete sch einen Lamborghini und drückte dann in Dubai ordentlich auf die Tube. (Symbolfoto)

Foto: pixabay.com/wedn

Das ist mal ’ne Ansage: Er mietete sich einen Lamborghini Huracan, dann wurde er beim Urlaub in Dubai 33-mal geblitzt –  innerhalb von nur drei Stunden! 

Weil die dafür fällige Strafe von in Summe mehr als 39.000 Euro dem 25-jährigen Briten, der sich immerhin die 1.340 Euro Mietgebühr für die Luxuskarre leisten konnte, zu hoch war, stand er im Clinche mit der Autovermietung. Denn die wollte für den rasenden Kunden auch nicht blechen. 

Lamborghini Huracan fotografiert während der Pressetage auf der 67. Internationalen Automobil Ausstellung IAA in Frankfurt.
Mit einem gemieteten Lamborghini Huracan geriet der Brite gleich 33-mal in Radarkontrollen in Dubai. (Symbolfoto) Foto: imago/onemorepicture

Tourist zahlt 29.000 Euro für Knöllchen an die Polizei in Dubai

Jetzt hat der Übeltäter seine Strafe bei der Polizei beglichen. Rund 29.000 Euro musste er blechen – immerhin 10.000 Euro weniger, als die Knöllchen eigentlich vorsahen. Warum? 

Er konnte sich mit den Polizeibeamten einigen, die ihm die Hälfte des Bußgeldes erließen. Dazu kamen dann allerdings noch Kosten für die Beschlagnahmung des Wagens, die ebenfalls der Fahrer zahlen musste. 

Raser konnte der Versuchung „einfach nicht widerstehen“

Bei einem Treffen mit dem Manager der Autovermietung auf der Polizeiwache sagte der Tourist, er habe der Versuchung „einfach nicht widerstehen“ können, in dem Lamborghini Huracan ordentlich aufs Gaspedal zu drücken.

Mit der Zahlung an die Polizei ist für ihn der teure Spaß aber vermutlich noch nicht beendet: Auch die Vermietung erwartet Geld in Form von Entschädigungszahlungen. Denn ihr würden durch das Fehlen des Autos, das mehr als zwei Wochen nicht vermietet werden konnte, Einnahmen fehlen.

Autovermietung verlangt Mietgebühren für 16 Tage

Ursprünglich hatte der Mann das Auto für einen Tag gemietet. Wie „Gulf News“ berichtet, verlange die Autovermietung von dem Kunden nun Mietgebühren für 16 Tage, da sich das Auto vom 30. Juli bis zum 16. August in dessen Hotel befunden haben soll. Das könnte weitere Kosten in fünfstelliger Höhe für den Mann bedeuten.

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