Warnemünde: Die 5 besten Sehenswürdigkeiten | reisereporter.de

Warnemünde: Das sind die 5 besten Sehenswürdigkeiten

Nördlich von Rostock liegt Warnemünde – beliebtes Ausflugsziel für Besucher der Hansestadt und Anlaufpunkt für Urlauber. Das Ostseebad überzeugt durch maritime Tradition, Strand und Trubel an der Promenade.

Philip Schülermann
Leuchtturm und Teepott zählen zu den beliebtesten Fotomotiven in Warnemünde.
Leuchtturm und Teepott zählen zu den beliebtesten Fotomotiven in Warnemünde.

Foto: pixabay.com/schaerfsystem

1. Alter Strom

Der Alte Strom ist die Flaniermeile von Warnemünde. Stom heißt auch das Hafenbecken, das zur Ostsee führt. Am Alten Strom kommst du eigentlich gar nicht vorbei. Er ist die Verbindung zwischen Bahnhof, Parkplätzen und Fähranleger und Strand auf der anderen Seite.

Den schönsten Blick hast du von der Bahnhofsbrücke. Am Alten Strom kannst du in kleinen Geschäften bummeln, Fischbrötchen essen (Achtung, hungrige Möwen!) und viel wichtiger – Schiffe gucken. Hier liegen Seenotretter neben Kutter und Speedboot neben Ausflugsdampfer.

Mit einem solchen Schiff ist auch reisereporterin Maike gefahren. Schau dir ihre Reise nach Warnemünde im Video an: 

2. Heimatmuseum

Etwas abseits des Trubels, in der Alexandrinenstraße, findest du das Heimatmuseum. Untergebracht ist es in einem der charakteristischen Fischerhäuschen.

Themen des Museums sind unter anderem Handwerk in Warnemünde, Maritime Volkskultur an der Ostseeküste und Kindheit im Ostseebad. Auch das Nebengebäude gehört dazu, in diesem Teil der Ausstellung dreht sich alles um das Maritime: Fischerei, Lotsenwesen und Seenotrettung.

Heimatmuseum | Alexandrinenstraße 30/31, Warnemünde | Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (November bis März), Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18  Uhr (April bis Oktober) |

Das Heimatmuseum von Warnemünde.
Das Heimatmuseum von Warnemünde. Foto: Philip Schülermann

3. Leuchtturm und Teepott

Leuchtturm und Teepott gehören eigentlich nicht zusammen, liegen aber unmittelbar nebeneinander. Der Teepott – schon sein 1945 abgebrannter Vorgänger wurde so genannt – wurde 1968 gebaut und steht unter Denkmalschutz. In ihm sind heute Restaurants und eine Ausstellung untergebracht.

Gleich daneben und unübersehbar steht der 31 Meter hohe Warnemünder Leuchtturm, 1897 gebaut. Auch heute wird er noch genutzt und strahlt sein Leuchtfeuer 37 Kilometer weit auf die Ostsee. Wenn du Warnmünde von oben sehen willst, solltest du den Aufstieg wagen. Der Turm hat eine Aussichtsplattform.

Wahrzeichen von Warnemünde: Leuchtturm und Teepott
Wahrzeichen von Warnemünde: Leuchtturm und Teepott Foto: Pixarbay/falco

4. Westmole

Wenn du dir Warnemünde anguckst, solltest du auch über die Westmole bis zur grünen Leuchtbake spazieren. Sie markiert die rechte Seite der Hafeneinfahrt. Hier kommen sie alle vorbei: Große Pötte, Fähren, Segler und Fischer. Auf der anderen Seite kannst du Küstenverlauf, Strand und Promenade sehen. 541 Meter misst die Mole, die du dir auch mal bei Sonnenuntergang ansehen solltest. Das gilt allerdings auch für den Rest von Warnemünde!

Von Westmole aus kannst du Schiffe beobachten.
Wahrzeichen von Warnemünde: Leuchtturm und Teepott. Foto: Pixarbay/falco

5. Fischmarkt

Gegenüber der Flaniermeile Am Alten Strom, auf der Ostseite des gleichnamigen Gewässers, sind nicht nur Restaurants angesiedelt.

Dort öffnet immer samstags und sonntags von 8 bis 18 Uhr der Fischmarkt. An den Anlegestellen kannst du direkt vom Fischer Räucherfisch kaufen - oder Spezialitäten wie Rollmops.

Matjesmarkt Warnemünde
Matjesmarkt Warnemünde Foto: Veranstalter

... und sonst?

Natürlich bietet Warnmünde mehr als fünf Sehenswürdigkeiten: Da wären noch der Strand, das dortige Sport-Angebot, die Warnemünder Kirche, Hohe Düne, die Hafenrundfahrten oder die Häuserreihen Vörreeg und Achterreeg. Und wenn du mal ein Hostel sehen willst, das aus Schiffscontainern gebaut wurde, solltest du das Dock Inn besuchen.

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