Bislang wurden in den drei US-Bundesstaaten Kalifornien, Arizona und Nevada insgesamt 21 Ziele angefahren. Damit machte Flixbus Amerikas größtem Fernbusanbieter Greyhound Konkurrenz. Nun legt das deutsche Unternehmen nach und stockt auf 40 Haltestellen auf.

Flixbus fährt jetzt 40 Ziele in den USA an

Neben San Francisco und Sacramento werden auch Bakersfield, San Jose und Reno neu angefahren. Haltestellen gibt es ebenfalls in kleineren Städten wie Commerce, Fremont und Palm Springs. „Wir verbinden jetzt den Süden Kaliforniens mit Mittel- und Nordkalifornien“, so Flixbus-Mitbegründer André Schwämmlein. Das Ziel bis Jahresende: „1.000 tägliche Verbindungen in den USA bis Ende des Jahres.“

Auch in den USA setzt das Unternehmen auf Kampfpreise: Tickets von Sacramento nach San Francisco gibt’s ab 4,99 US-Dollar – Konkurrent Greyhound bietet Tickets ab 10 US-Dollar. Für längere Strecken von Los Angeles nach San Francisco gibt’s Tickets ab 9,99 US-Dollar, Greyhound startet bei 19 Dollar.

Ebenso bleibt Flixbus in den Staaten seinem Konzept treu, das US-Medien wie „Bloomberg“ das „Uber-Modell“ nennen. Das deutsche Unternehmen kümmert sich um die IT-Plattform, das Buchungssystem, den Kundenservice, die Netzwerkplanung, Marketing und Sales. Lokale und regionale Partner stellen die Busse und führen die Fahrten durch.