United Airlines: Passagier onaniert – und die Flugbegleiter lachen

United Airlines: Mann onaniert – und die Stewards lachen

Der nächste Fauxpas bei United Airlines! Ein weiblicher Fluggast erhebt schwere Vorwürfe gegen die Airline. Denn: Ein Mann soll sich im Flugzeug selbst befriedigt – und die Stewards darüber gelacht haben. 

Bei United Airlines soll ein Mann im Flugzeug onaniert haben.
Bei United Airlines soll ein Mann im Flugzeug onaniert haben. (Symbolfoto)

Foto: unsplash.com/Emiel Molenaar

Die Flugbegleiter von United Airlines leisten sich einen Fauxpas nach dem anderen: Ein Welpe stirbt im Handgepäcksfach, ein anderer Hund wird „versehentlich“ nach Japan geflogen, eine Passagierin behauptet, von einem dienstfreien Piloten angefasst worden zu sein – um nur drei der Meldungen aus diesem Jahr zu nennen.

Und jetzt soll eine Frau von den Stewards der Airline angeblich verspottet worden sein, weil sie geschockt ihren onanierenden Sitznachbarn gemeldet hatte.

United Airlines: Mann onaniert unter Decke mitten im Flugzeug

Genevieve P. berichtet auf ihrem Instagram-Profil von diesem Vorfall. Die Frau, die am 4. Juni von London nach Chicago fliegen wollte, sei während des Flugs aufgewacht und habe gesehen, wie sich ihr Sitznachbar unter einer Decke „selbst anfasst“.

Sie und ihre Sitznachbarin seien aufgestanden und hätten den Vorfall den Flugbegleitern mitgeteilt. „Sie haben uns neue Sitze gegeben. Und dann fingen sie an, Witze über die Situation zu machen“, schreibt sie in einem Instagram-Post. „Sie entschuldigten sein Verhalten, sagten, er hätte ein bisschen Wein getrunken.“

Doch damit nicht genug: „Es wurde ihm erlaubt, zum Höhepunkt zu kommen – mit einem Kind in unmittelbarer Nähe“, schreibt Genevieve. 

Nach sechs Wochen antwortete United Airlines auf die schriftliche Beschwerde von Genevieve – und entschuldigte sich für „die unangenehme Situation“.

United Airlines entschuldigt sich für „unangenehme Situation“

Gegenüber „Buzzfeed News“ erklärt eine Sprecherin der Airline, dass ein „unangemessenes und beleidigendes Verhalten wie dieses“ in ihren Flugzeugen selten sei, es aber „ein Protokoll“ gebe, um „die Sicherheit unserer Kunden zu gewährleisten, weil das unsere höchste Priorität ist“. Dazu gehöre eben auch, die betroffenen Passagiere auf andere Plätze zu setzen.

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