Berlin: Von Bowie bis Grass – wer lebte wo?

Die Weltstadt Berlin war und ist das Zuhause von Stars, Künstlern und Intellektuellen. Mach während deiner Städtereise eine Tour zu den (temporären) Lebensmittelpunkten einiger der wichtigsten Personen überhaupt.

Street Art als Hommage an David Bowie.
Street Art als Hommage an David Bowie.

Foto: imago/Pacific Press Agency

1. David Bowie (1947 – 2016)

Ein dünner, blasser Mann mietete sich 1976 in eine Sieben-Zimmer-Wohnung im Stadtteil Schöneberg ein. Es ist David Bowie, damals schon ein Star (Album „Ziggy Stardust“). Berlin schien ihm die richtige Umgebung zu sein, um sich von Drogen und dem exzessiven Leben eines Pop-Stars zu erholen. Und tatsächlich begann eine musikalisch sehr fruchtbare Phase. So entstand in dieser Zeit unter anderem der Song „Heroes“, die Hymne der geteilten Stadt Berlin.

Die sogenannte „Berliner Trilogie“, die Alben „Low“, „Heroes“ und „Lodger“, nahm der Künstler in den Hansa Studios in der Köthener Straße auf. Zuhause plünderte sein Musiker-Kollege Iggy Pop, mit dem Bowie mittlerweile zusammenwohnte, den Kühlschrank und vertilgte die Lebensmittel, die Bowie im KaDeWe gekauft hatte. Das führte zu Irritationen, Iggy Pop wechselte in eine Wohnung im Hinterhaus. Ziel ihrer gemeinsamen nächtlichen Streifzüge durch die Stadt war oft der Club „Dschungel“. David Bowie lebte bis 1978 in Berlin.

David Bowies Wohnung | Hauptstraße 155, 10827 Berlin-Schöneberg

In einer Sieben-Zimmer-Wohnung in der Hauptstraße 155  in Berlin-Schöneberg lebte David Bowie ab 1976.
In einer Sieben-Zimmer-Wohnung in der Hauptstraße 155 in Berlin-Schöneberg lebte David Bowie ab 1976. Foto: Edda Costantini

 

2. Bertold Brecht (1898 – 1958 )

„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral...“ (Dreigroschenoper). Wohlfühl-Theater? Niemals! Bertold Brechts Stücke sollten immer eine Botschaft haben, aufklären, wachrütteln. Der Schriftsteller und Theaterregisseur wurde mit Theaterstücken wie „Dreigroschenoper“, „Mutter Courage“ oder „Der kaukasische Kreidekreis“ weltberühmt.

In seinen Stücken spielte seine Frau, die Schauspielerin Helene Weigel häufig die Hauptrolle. Brecht ging 1933 ins Exil und kehrte 1948 nach Berlin (Ost) und gründete dort zusammen mit seiner Frau das „Berliner Ensemble“, die berühmte Bühne am Schiffbauer Damm. Bertold Brecht starb 1956 in seinem Haus in der Chausseestraße.

In einem Seitenflügel befindet sich heute die Brecht-Weigel-Gedenkstätte, die besichtigt werden kann. Der umfangreiche Nachlass des Schriftsteller und Regisseurs umfasst mehr eine Million Dokumente, darunter Tagebücher, Werkmanuskripte, Ton- und Filmdokumente.

Brecht-Weigel-Gedenkstätte | Chausseestraße 125, 10115 Berlin-Mitte

Bertold Brecht starb 1956 in seinem Haus in der Chausseestraße.
Bertold Brecht starb 1956 in seinem Haus in der Chausseestraße. Foto: Edda Costantini

 

3. Marlene Dietrich (1901 – 1992)

„Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt “ –  dieses Lied war einer ihrer größten Hits. Marlene Dietrichs Karriere begann jedoch zunächst auf der Theaterbühne und in Stummfilmen während der goldenen Zwanziger in Berlin. 1923 heiratete sie den Produktionsassistenten Rudolf Siebert, bekam eine Tochter und blieb fünfzig Jahre lang mit Siebert verheiratet.

Trotzdem war die Liste ihrer Liebhaber lang und illuster: Gary Cooper, James Stewart, Jean Gabin, Erich Maria Remarque... Der Film „Der blaue Engel“ (Regie: Josef von Sternberg) katapultierte die Schauspielerin in die erste Reihe. Mit Sternberg ging sie 1930 nach Hollywood, wo sie ihren Siegeszug fortsetzte.

Während des Krieges unterstützte die Schauspielerin von Paris aus Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland und war gefeierter Star der US-Truppenbetreuung. Nach einem Bühnenunfall 1974 lebte sie zurückgezogen in der französischen Hauptstadt. Ausnahme: 1978 spielte Marlene Dietrich zusammen mit David Bowie in dem Film „Schöner Gigolo, armer Gigolo“.

Geburtshaus von Marlene Dietrich | Leberstraße 65, 10829 Berlin-Schöneberg

Marlene Dietrich wurde in der Leberstraße in Berlin geboren.
Marlene Dietrich wurde in der Leberstraße in Berlin geboren. Foto: Ella Costantini

 

4. Albert Einstein (1889 – 1955)

Auch wer keine Ahnung von Physik hat, hat schon mal die berühmteste Formel der Welt gehört: E=mc². Ihr Erfinder ist der Physiker Albert Einstein, geboren in Ulm. Die Familie zog nach München um, wo Einstein das Gymnasium besuchte. Als Schüler fiel er durch seinen Unwillen auf, Regeln zu befolgen. Er verließ die Schule ohne Abschluss. Später holte er Abitur und Studium nach, erwarb das Diplom als Fachlehrer für Mathematik und Physik und arbeitete auf dem Patentamt in Bern.

Nebenbei beschäftigte er sich mit theoretischer Physik und schrieb darüber. 1909 wurde Einstein Dozent an der Universität Zürich. Fünf Jahre später wurde der Physiker nach Berlin berufen. Mit seiner Relativitätstheorie wurde er weltberühmt und erhielt 1921 den Nobelpreis. Von 1933 an lebte Albert Einstein, der sein Leben lang Pazifist und Humanist war, mit seiner Familie in den USA. Das prachtvolle Wohnhaus, in dem der Physiker in Berlin lebte, wurde im Krieg zerstört. Heute steht dort ein 50er-Jahre-Bau.

Wohnhaus von Albert Einstein | Haberlandstraße 8 (damals: Nördlinger Straße 5), 10779 Berlin-Schöneberg

Unscheinbar: Hier in der Haberlandstraße 8 in Berlin lebte mal Albert Einstein.
Unscheinbar: Hier in der Haberlandstraße 8 in Berlin lebte mal Albert Einstein. Foto: Edda Costantini

 

5. Harry Frommermann (1906 – 1975)

Harry wer? Sein Name ist bei weitem nicht so bekannt wie Frommermanns Schlager „Mein kleiner grüner Kaktus“. Die Idee, die A-Capella-Truppe „Commedian Harmonists“ zu gründen, kam Harry Frommermann, nachdem er Schallplatten von den „Revellers“ gehört hatte.

So etwas wollte er auch machen! Frommermann schrieb innerhalb kürzester Zeit fünfzehn Songs für ein noch gar nicht existierendes Sextett und suchte 1927 per Zeitungsannonce Mitsänger. Etwa siebzig Menschen standen Schlange zum Vorsingen. Es folgten jede Menge Auftritte, Tourneen, Schallplatten.

In der NS-Zeit emigrierten die jüdischen Mitglieder in die USA; die „Comedian Harmonists“ zerbrachen. 1941 ging Frommermann nach New York und wurde amerikanischer Staatsbürger. Nach dem Krieg arbeitete er als Übersetzer bei den Nürnberger Prozessen und half beim Aufbau des Berliner Radiosenders RIAS mit.

Wohnhaus von Harry Frommermann | Stubenrauchstraße 47, 12161 Berlin-Friedenau

Harry Frommermann ("Mein kleiner grüner Kaktus") lebte in Berlin.
Harry Frommermann ("Mein kleiner grüner Kaktus") lebte in Berlin. Foto: Edda Costantini

 

6. Günter Grass (1927 – 2015)

Gleich sein erster Roman „Die Blechtrommel“ (1959) war ein Riesenerfolg, der ihn früh zu einem großen, auch international beachteten Autoren machte. Der studierte Grafiker und Bildhauer Günter Grass hat zahlreiche Romane, Dramen aber auch Lyrik geschrieben.1999 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Grass hat immer wieder gern und deutlich das politische Geschehen kommentiert. Der passionierte Pfeifenraucher hatte ein enges aber nicht immer unkompliziertes Verhältnis zu Willy Brandt und unterstütze die Wahlkämpfe der SPD, auch die für Gerhard Schröder.

Für Irritationen und Debatten sorgte 2006 sein Geständnis, dass er als Siebzehnjähriger in der Waffen-SS gewesen sei. Auch 2012 sorgte sein israelkritisches Prosagedicht „Was gesagt werden muss“ für mediale und politsuche Kontroversen. 1963 bis 1996 lebte Günter Grass in Friedenau als Nachbar des Schriftstellers Uwe Johnson.

Wohnhaus von Günter Grass | Niedstraße 13, 12159 Berlin-Friedenau

Serienfans könnten dieses Haus kennen: Im Wohnhaus von Günter Grass wurde "Türkisch für Anfänger" gedreht.
Serienfans könnten dieses Haus kennen: Im Wohnhaus von Günter Grass wurde "Türkisch für Anfänger" gedreht. Foto: Edda Costantini

 

7. Erich Kästner (1899 – 1974)

Der Mann hatte viele Kinder: Pünktchen und Anton, Emil und die Detektive, das doppelte Lottchen und etliche andere naseweise, muntere Bengels und schlaue Mädchen: Erich Kästner, Schriftsteller, Feuilletonist und Publizist. Der gebürtige Dresdner lebte von 1927 bis 1945 und von 1966 bis 1969 in Berlin.

Seine ersten Berliner Jahre sind ungeheuer produktiv: Gedichtbände, Kinderbücher, der Roman „Fabian – Geschichte eines Moralisten“. Die Nationalsozialsten verbrannten im Mai 1933 auch seine Bücher. Kästner blieb in Deutschland und schrieb unter einem Pseudonym weiter. In Berlin lebte er zunächst zur Untermiete in der Prager Straße 17. Als die ersten literarischen Erfolge auch mehr Geld brachten, zog er in die Roscher Straße 16. Das Haus wurde ausgebombt und Kästner quartierte sich bei seiner Freundin Luiselotte Enderle in die Sybelstraße 16 in Charlottenburg ein.

Nach Kriegsende ging das Paar nach München. Doch Berlin ließ Kästner nicht los, hier lebte Friedel Siebert, die Mutter seines Sohnes Thomas. In der Niederstraße 5 in Friedenau mietete er eine Zweitwohnung mit Büro. In den 1960er-Jahren lebte der Schriftsteller in Berlin-Hermsdorf.

Wohnhaus von Erick Kästner | Sybelstraße 16, 10629 Berlin-Charlottenburg

Erich Kästner lebte eine Zeit lang in der Sybelstraße 16 in Charlottenburg.
Erich Kästner lebte eine Zeit lang in der Sybelstraße 16 in Charlottenburg. Foto: Edda Costantini

 

8. Hildegard Knef (1925 – 2002)

Eine kleine Nacktszene im Film – zack – fertig war der Skandal. War’s der Busen der Knef, der die Leute 1951, als der Film „Die Sünderin“ veröffentlicht wurde, in Wallung brachte? Oder lag es daran, dass es im Film auch um Prostitution und Tötung auf Verlangen ging? Von „Schundfilm“ war in der Presse die Rede. Für Hildegard Knef war es der Durchbruch.

Die beachtliche Karriere der Schauspielerin basiert auf ihrem Talent als Theater- und Filmschauspielerin, als Sängerin und als Buchautorin. In Amerika debütierte sie am Broadway als erste Deutsche in einer Hauptrolle. 1956 kehrte „Hildchen“ nach Berlin zurück, um in den Achtzigerjahren noch einmal mit Ehemann Nr. 3 für ein paar Jahre in die USA  zu gehen. 1989 kommt sie, krank und verschuldet, nach Berlin zurück.

Hildegard Knef spielte in mehr als vierzig Filmen mit, veröffentlichte zahllose Platten und CDs. Chansons wie „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ gehören zum kollektiven Musikgedächtnis nicht nur einer Generation. Hildegard Knef brauchte ständig Tapetenwechsel und zog in Berlin mehrfach um. Ihre erste Wohnung als Kind befand sich in der Leberstraße.

Wohnhaus von Hildegard Knef | Leberstraße 33, 10829 Berlin-Schöneberg

Hildegard Knef zog in Berlin mehrfach um. Ihre erste Wohnung als Kind befand sich in der Leberstraße.
Hildegard Knef zog in Berlin mehrfach um. Ihre erste Wohnung als Kind befand sich in der Leberstraße. Foto: Edda Costantini

 

9. Kommune I (1967 – 1969)

Nie wieder Faschismus! Was tun? Erst einmal die klassische Familie und damit verbundenen Herrschaftsstrukturen im eigenen Privateben abschaffen! 1967 starteten Fritz Teufel, Dagrun Enzensberger, Dieter Kunzelmann und andere ein Experiment: die Kommune I.

Die Kommunarden gefielen sich in der Rolle des politisch motivierten Bürgerschrecks. Aktionen wie etwa Mao-Bibeln von der Gedächtniskirche zu werfen, provozierten das Bürgertum. Protestiert wurde auch gegen den Vietnam-Krieg und den Springer-Verlag. Die Kommune lebte zunächst in der Wohnung des Schriftstellers Uwe Johnson in der Niedstraße 14. Johnson, der sich zu der Zeit gerade in den USA aufhielt, setzte die Kommunarden vor die Tür, nachdem der Plan für das Pudding-Attentat auf den US-Außenminister aufgedeckt wurde. Die Kommune zog mehrfach um, unter anderem an den Stuttgarter Platz in Charlottenburg und in die Stephanstraße 60 in Moabit.

Tipp: Die Räume der Kommune sind heute ein renoviertes Loft, das man mieten kann.

Loft in der Kommune I | Stephanstraße 60, Berlin-Moabit

Die Kommune I war ein Experiment, das Loft in der Stephanstraße 60 kannst du heute mieten.
Die Kommune I war ein Experiment, das Loft in der Stephanstraße 60 kannst du heute mieten. Foto: Edda Costantini

 

10. Asta Nielsen (1881 – 1972)

Diese Augen! Dieser Blick! Ihre Intensität und ihre Ausdrucksfähigkeit machten Asta Nielsen zum ersten Stummfilm-Superstar. Das Leben der Schauspielerin hatte etwas Märchenhaftes-Dramatisches: Jugend in Dänemark in bitterer Armut, alleinerziehende Mutter mit zwanzig Jahren, theaterbegeistert und talentiert. 1902 bekam sie ihre erste Festanstellung im Theater.

In Berlin spielte sie später in Filmen wie „Rausch“ und „Hedda Gabler“ mit und produzierte auch eigene Filme. 1936 kehrte Asta Nielsen nach Kopenhagen zurück und widmete sich mehr und mehr dem Schreiben. Ihre Memoiren wurden ein großer Erfolg. Der Tod ihres Schwiegersohnes und der Selbstmord ihrer Tochter Jesta 1964 stürzten die Schauspielerin in tiefe Depressionen.

Der seelische Aufschwung kam mit ihrem dritten, achtzehn Jahre jüngeren Ehemann, den sie 1970 heiratet – eine glückliche Ehe bis zu ihrem Tod. Ihre ehemalige 14-Zimmer-Wohnung in Berlin ist heute die Hotel-Pension Funk, die im Stil der Belle Époque eingerichtet ist.

Hotel-Pension Funk | Fasanenstraße 69, 10719 Berlin-Charlottenburg

Die ehemalige 14-Zimmer-Wohnung von Asta Nielsen in Berlin ist heute die Hotel-Pension Funk.
Die ehemalige 14-Zimmer-Wohnung von Asta Nielsen in Berlin ist heute die Hotel-Pension Funk. Foto: Edda Costantini

 

11. Karl Friedrich Schinkel (1781 – 1841)

Was haben das Konzerthaus auf dem Gendarmenmarkt, die Nikolaikirche und die Wache unter den Linden in Berlin gemeinsam? Sie wurden, wie viele andere Bauten, von Karl Friedrich Schinkel entworfen. Er war ein Multitalent: Baumeister, Stadtplaner, Maler, Bühnenbildner und Stararchitekt des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III, der seine sonst legendäre Sparsamkeit für Schinkel sausen ließ. Schinkels Schaffen hat das Stadtbild von Berlin und Potsdam entscheidend geprägt.

Typisch für seine klassizistische Bauweise ist die Renaissance der Backsteinarchitektur. Auch als Innenarchitekt und Designer machte Furore: Schinkel gestaltete das Schlafzimmer für die bis heute sehr verehrte Königin Luise. Für die Aufführung von Mozarts Zauberflöte 1816 in Berlin schuf er zwölf faszinierende Bühnenbilder, unter anderem das mit der Königin der Nacht unter einem riesigen Sternengewölbe, die Mondsichel zu ihren Füßen.

Schinkel hatte eine Dienstwohnung in der von ihm gegründeten Berliner Bauakademie. Das Gebäude existiert wie alle seine anderen Wohnungen nicht mehr. Ein Wiederaufbau wird diskutiert. Zu sehen ist die Attrappe einer rekonstruierten Gebäudeecke.

Attrappe der Wohnung von Karl Friedrich Schinkel | Schinkelplatz 1, 10117 Berlin-Mitte

Karl Friedrich Schinkel lebte am Schinkelplatz 1. Heute gibt's nur noch eine Attrappe.
Karl Friedrich Schinkel lebte am Schinkelplatz 1. Heute gibt's nur noch eine Attrappe. Foto: Edda Costantini

 

12. Romy Schneider (1938 – 1982)

Ein Film und schon weltberühmt – mit „Sissi“ eroberte die sechzehnjährige Romy Schneider in der Rolle der jungen österreichischen Kaiserin Elisabeth die Herzen des Publikums. Doch der Liebreiz der jungen Schauspielerin und die Schönheit der reifen Frau stehen in krassem Widerspruch zu ihrem Leben. Das war zwar von großen und internationalen Erfolgen geprägt.

Es wurde aber immer wieder von persönlichen Dramen unterbrochen: Selbstmordversuch nachdem ihr Partner Alain Delon sie verlassen hatte, Autounfall, Fehlgeburt, Harry Meyen, ihr Ex-Mann und Vater ihres Sohnes David begeht Selbstmord, ihr Stiefvater veruntreute ihr Vermögen, 1981 verunglückt David tödlich.

Trotzdem findet die Schauspielerin die Kraft, den Film „Die Spaziergängerin von Sans- Souci“ fertigzustellen. In Berlin lebte sie 1966 bis 1970 mit Harry Meyen in der Villenkolonie im Grunewald.

Wohnung von Romy Schneider | Winkler Straße 22, 14193 Berlin-Grunewald

Romy Schneider lebte von 1966 bis 1970 mit Harry Meyen in der Villenkolonie im Grunewald in Berlin.
Romy Schneider lebte von 1966 bis 1970 mit Harry Meyen in der Villenkolonie im Grunewald in Berlin. Foto: Edda Costantini

 

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Die Autorin
Edda Costantini, Autorin, ist der Go-east-Typ: Sie liebt Indien! Und sie schwärmt noch heute von ihrer Syrien-Reise (vor dem Krieg) und hofft auf Frieden im Nahen Osten, nicht nur, ... mehr
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