Grömitz: Diese 6 Dinge musst du gemacht haben | reisereporter.de

6 Dinge, die du in Grömitz gemacht haben musst

Klar, Grömitz ist DER Urlaubsort an der Lübecker Bucht schlechthin. Doch du kannst hier noch mehr machen, als nur am Strand zu liegen. Hier kommen sechs Dinge, die du in Grömitz gemacht haben musst.

Der Strand entlang der Kurpromenade in Grömitz ist familienerprobt: Hier gibt es weichen, feinsandigen Puderstrand und nur wenige Steine und Muscheln.
Der Strand entlang der Kurpromenade in Grömitz ist familienerprobt: Hier gibt es weichen, feinsandigen Puderstrand und nur wenige Steine und Muscheln.

Foto: Majka Gerke

1. Ostsee in Flammen erleben

Zugegeben, wenn am letzten Augustwochenende in Grömitz die Ostsee in Flammen gesetzt wird, findet man nur schwer ein freies Plätzchen am Strand. Doch der Rummel lohnt sich auf jeden Fall. Denn wenn im selbst ernannten „Ostseeferienland“ Grömitz genau um 22.45 Uhr das Feuerwerk gezündet wird und das bunte Höhenfeuerwerk plus Lasershow über der Ostsee den Himmel erhellt und dabei untermalt wird von wunderschöner Musik, geht bestimmt auch dir das Herz auf.

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2. Sonnenaufgang von der Seebrücke aus beobachten

Wenn der Himmel ganz langsam heller wird, sich das zarte Blau in ein Orange verwandelt, die Sonne langsam aus dem Meer steigt und die Ostsee lila vor dir liegt, weißt du: Der Tag kann nur gut werden. Den besten Blick auf den Sonnenaufgang hast du von der Seebrücke aus – egal, zu welcher Jahreszeit. Quasi Premiumlage.

Bring einfach dein Frühstück mit und mach aus dem alltäglichen Event den Start in einen perfekten Tag.

3. Den längsten Strand der Lübecker Bucht besuchen

Ja, du kommst hier einfach nicht am Strand vorbei. Denn der ist in Grömitz noch länger als anderswo an der Ostsee. Auf acht Kilometer Länge schlängelt sich die Küste mit ihrem feinweißen Pudersand an der Bucht entlang. Hier findest du immer ein freies Plätzchen, um dein Handtuch auszubreiten.

Doch auch im Winter lohnt sich der Landstrich. Dann hast du freie Bahn für einen ausgedehnten Spaziergang immer am Wassersaum entlang.

4. Selbst aufs Brett steigen

Immer nur zugucken, wie andere über das Wasser flitzen, ist doch langweilig. Probier doch mal selbst aus, wie es ist, wenn sich der Wind in deinem Segel fängt und dich so über das Wasser schiebt. Oder übe, wie du am besten auf dem Brett stehst und mit einem langen Paddel geschickt die Wellen meisterst.

In Grömitz gibt es die perfekten Bedingungen für Surf- oder Stand-up-Paddeling-Anfänger. Dank der vorgelagerten Sandbänke und des stehtiefen Gewässers kannst du dich hier gefahrlos ausprobieren.

5. Mit dem Ausflugsdampfer einmal quer über die Lübecker Bucht fahren

Für alle Badewannenkapitäne, die nicht selbst segeln können oder wollen, sondern sich entspannt den Wind um die Nase wehen lassen möchten, ist eine Bädertour über die Ostsee genau das Richtige.

Du kannst einfach in eines der Ausflugsboote steigen, die an der Spitze der Seebrücke abfahren, und dich über die Lübecker Bucht nach Boltenhagen oder Wismar fahren lassen. Oder du machst Bädertour und besuchst Haffkrug, Scharbeutz, Timmendorfer Strand und Niendorf besuchen.

6. Mal ins Kloster gehen

Etwas außerhalb von Grömitz liegt das Kloster Cismar. In dem ehemaligen Benediktinerkloster fanden im Mittelalter die Lübecker Mönche Unterschlupf, nachdem sie in der Hansestadt allzu unsittliche Dinge veranstalteten und aus der Stadt geworfen wurden. Heute kannst du das stattliche Backsteingebäude mit dem Treppengiebel, das 1260 fertig wurde, besichtigen.

Jeweils mittwochs und sonnabends führen in der Saison ab 17 Uhr Experten durch die heiligen Hallen. Ansonsten findet am zweiten Augustwochenende das großartige Klosterfest statt. Künstler und Kunsthandwerker zeigen dann an drei Tagen ihre Arbeiten und entführen dich in eine andere Zeit.

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