Leipzig: Störmthaler See | reisereporter.de

Staunen am Störmthaler See

Du stehst auf Bergbautechnik und Schaufelradbagger? Let's go!

Störmthaler See DEU/Sachsen/Leipzig  +49171/6254657 Der Störmthaler See im Süden von Leipzig entstand durch die Flutung des Südostteils des ehemaligen Braunkohletagebaus Espenhain. Der künstliche See wurde im April 2014 als Badegewässer freigegeben und ist mit dem benachbarten Markkleeberger See mit einer schiffbaren Schleuse verbunden. Am See entsteht ein Ferienresort mit Ferienhäusern und Hafenappartements für den individuellen Urlaub und am Nordwestufer der Bergbau-Technik-Park zur Braunkohlengeschichte, mit zwei Bergbaugroßgeräten. Das Leipziger Neuseenland verändert sich immer mehr in eine künstliche 7-Seenlandschaft mit einem hohen touristischen Potential. Die Gesamtfläche der nach dem Braunkohlebergbau entstehenden Seen wird nach Beendigung noch andauernder Flutungen 175 km² betragen. Das Mitteldeutsche Seenland wird damit eine der großen Seenlandschaften DeutStörmthaler Lake DEU Saxony Leipzig    the Störmthaler Lake in South from Leipzig arose through the Flooding the  the former Lignite mining Espenhain the artificial Lake was in April 2014 as Bathing water released and is with the neighbour Mark Kleeberger Lake with a  Lock connected at Lake to a Holiday Resort with Cottages and  for the individual Holiday and at  the Mining Technology Park to  with Two  the Leipzig Neuseenland changed to Always more in a artificial 7 Lakeland with a high tourist Potential the  the after the Lignite mining emerging Lakes will after Termination yet   175  Behavior the Mitteldeutsche Lakeland will This a the grand Lakes landscapes deutimago/Rainer Weisflog
Der Störmthaler See im Süden von Leipzig entstand durch die Flutung des Südostteils des ehemaligen Braunkohletagebaus Espenhain.

Foto: imago/Rainer Weisflog

Während man die anderen Gewässer des Leipziger Neuseenlands kaum noch mit dem Kohleabbau in Verbindung bringt, ist diese Vergangenheit am Störmthaler See noch präsent: Da ist zum einen der Bergbautechnikpark, der einen authentischen Einblick in den damaligen Arbeitsalltag im Revier vermittelt. Ein Besuch lohnt sich, denn die riesigen Schaufelradbagger sind wirklich eindrucksvoll.

Zum anderen schwimmt auf dem See das Kunstobjekt Vineta, das einer schneeweißen Kirche ähnelt. Das 15 Meter hohe Bauwerk erinnert an jene Orte, die dem Braunkohletagebau weichen mussten und wird heute für Konzerte und Trauungen genutzt. Besucher erreichen die Insel mit einer Fähre, die am Dispatcherturm auf der Magdeborner Halbinsel startet. Auch eine Bootstour zum benachbarten Markkleeberger See ist lohnenswert, die beiden Gewässer wurden als erste über einen Kanal miteinander verbunden.

 Sportliche Gäste schwingen sich auf Fahrrad oder Inlineskate und umrunden den See auf einem ausgeschilderten Weg (Länge: 23 Kilometer). Zwei Badestellen in Störmthal und Dreiskau-Muckern bieten sich für einen Sprung ins kühle Nass an. Am Südufer des Sees werden am Hafen Segelfreunde glücklich, spätestens beim Anblick eines 100 Jahre alten Waalschokkers, eines holländischen Seglers.

Wie kommt man hin?

Mit dem Auto: Anreise zur Magdeborner Halbinsel über die A 38 an der Abfahrt  Leipzig Süd-Ost. Auf der Magdeborner Halbinsel gibt es zwei große kostenpflichtige Parkplätze, in Störmthal kann man in der Rödgener Straße parken. Der "Parkplatz Aussichtspunkt" am Nord-Ost-Ufer des Störmthaler Sees ist noch im Bau und soll künftig 120 Stellplätze bieten.
 
Mit Bahn und Bus: Ab dem S-Bahn-Haltepunkt Markkleeberg fährt der Bus 106 (Richtung Störmthaler See – Hafen) zur Magdeborner Halbinsel und zum Störmthaler Ufer (Haltestelle "Alte Gemeindeverwaltung Störmthal").
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Die Autorin
Gina Apitz, Online-Journalistin bei der Leipziger Volkszeitung, verbrachte mal ein halbes Jahr in Norwegen und ist seitdem nicht nur von Elchen und Ski-Langlauf begeistert. Auf Rec ... mehr
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